Einfache Suche
Wählen Sie eine Kategorie und suchen Sie nach Begriffen.
Mehrere Begriffe werden mit UND verknüpft, Teilwörter genügen. Groß-/Kleinschreibung wird ignoriert; ä/ae, ö/oe, ü/ue und ß/ss werden gleichgesetzt.
Ergebnisse
6 Treffer · Seite 1 von 1- Nr. 506
Der gute Outlaw: Studien zu einem literarischen Typus im 13. und 14. Jahrhundert. Studien zur englischen Philologie, N.F. 17. Tübingen, 1972. [Zugleich Diss. Tübingen, 1972].
Frenzel, Motive, S. 603, S. 618
- Nr. 1550
"Hernanis Stammbaum". Zeitschrift für vergleichende Literaturgeschichte, N.F. 17 (1909), S. 239-261 u. S. 385-413.
Frenzel, Motive, S. 603
Bibliographische Notiz: Die 1886/87 aus der "Vierteljahrsschrift für Kultur und Litteratur der Renaissance" hervorgegangene "Zeitschrift für vergleichende Literaturgeschichte" hat in ihrer Anfangsphase wiederholt Namen und Zählweise geändert: A. Zeitschrift für vergleichende Litteraturgeschichte, 1 (1886/87). B. Zeitschrift für vergleichende Litteraturgeschichte und Renaissance-Litteratur, N.F. 1 (1887/88) - N.F. 4 (1891). C. Zeitschrift für vergleichende Litteraturgeschichte, N.F. 5 (1892) - N.F. 18 (1910). - Die Schreibung 'Litteratur' und 'Literatur' wechselt. -- Den in der dramatischen Literatur außerordentlich häufig dargestellten Typus 'Hernani' zeichnet Frick folgendermaßen: "Hernani als Typus ist der edle, vornehm denkende Held, der durch die Macht der Verhältnisse - sei es die Niedertracht der Menschen oder die Leidenschaft seines Charakters, seien es Gesetze seines Landes und seiner Zeit oder Ziele, die er auf anderem Weg nicht zu erreichen glaubt - dem Banditenleben in die Arme getrieben wird" (S. 239). Das Interesse des Verfassers gilt vor allem dem 'Stammbaum' des Hugo'schen "Hernani", dessen stoffliche Wurzeln er in Spanien sieht. Zudem werden die prägenden Einflüsse vor allem von Byron und Schiller betont.
- Nr. 1551
"Karl Moors Vorbilder und Nachläufer". Korrespondenzblatt für die Höheren Schulen Württembergs, 14 (1907), S. 270-282, S. 308-319 u. S. 351-360.
Frenzel, Motive, S. 603; Schmitt, S. 268.
Der Autor zieht eine Fülle weiterer Räuber-Figuren aus der deutschen und internationalen Literatur zum Vergleich heran.
- Nr. 1552
Hernani als litterarischer Typus. Diss. Tübingen, 1903. Plieningen, 1903.
Frenzel, Motive, S. 603; Baldensperger/Friederich, S. 109
Als Dissertation liegt nur das dritte Kapitel ("Der Typus in der spanischen Literatur") der o.g. Studie vor.
- Nr. 1691
"Die volkstümliche deutsche Räuberdichtung im 18. Jahrhundert als Protest gegen den Feudalismus". Weimarer Beiträge, 6 (1960), S. 727-746.
Frenzel, Motive, 1. Aufl., S. 592; Schmitt, S. 268.
Überblickscharakter. Diverse weitere Werke werden kurz behandelt.
- Nr. 3757
Die Ritter- und Räuberromane: Ein Beitrag zur Bildungsgeschichte des deutschen Volkes. Halle a.d.S., 1894.
Frenzel, Motive, S. 603; Schmitt, S. 103, 281.