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13 Treffer · Seite 1 von 1- Nr. 1290
Die lustige Person im älteren englischen Drama (bis 1642). Palaestra, 17. Berlin, 1902.
Frenzel, Motive, S. 575
Eckhardt behandelt die verschiedenen Gestaltungen der 'lustigen Person' und ähnlicher Figuren vom mittelalterlichen Mysterienspiel bis zum Drama Shakespeares. - Quellenverzeichnis in Einleitung.
- Nr. 1324
"The fool in Shakespeare: A study of alienation". Critical Quarterly, 10 (1968), S. 245-268.
Frenzel, Motive, S. 575
- Nr. 1631
Der weise Narr in der englischen Literatur von Erasmus bis Shakespeare. Diss. Berlin, 1928. Weimar, 1928.
Frenzel, Motive, S. 575
- Nr. 3375
The narren-motifs in the works of Georg Büchner. Europäische Hochschulschriften, Reihe I: Deutsche Literatur und Germanistik, 8. Bern, 1968.
Frenzel, Motive, S. 575
- Nr. 3508
Schelm und Dümmling in Erzählungen des deutschen Mittelalters. Münchener Texte und Untersuchungen zur deutschen Literatur des Mittelalters, 20. München, 1967. [Zugleich Diss. Bonn, 1965].
Frenzel, Motive, S. 575, 642; Schmitt, S. 292.
- Nr. 3819
Die Hof- und Volks-Narren sammt den närrischen Lustbarkeiten der verschiedenen Stände aller Völker und Zeiten: Aus Flögels Schriften und anderen Quellen. Stuttgart, 1861. Bd. I: Die Hofnarren, Lustigmacher, Possenreißer und Volksnarren.
Frenzel, Motive, S. 575.
Werk ist nicht primär motivgeschichtlich. Der Autor befaßt sich vor allem kulturhistorisch mit dem Phänomen der Hofnarren, Spielleute etc.
- Nr. 4308
Die komische Figur in den wichtigsten deutschen Dramen bis zum Ende des XVII. Jahrhunderts. Diss. Zürich, 1890. Stuttgart, 1890.
Frenzel, Motive, S. 575; Schmitt, S. 125.
Als Vergleichsmaterial werden auch zeitgenössische englische Dramen herangezogen.
- Nr. 4868
"Der pikarische Held: Wiederaufleben einer literarischen Tradition seit 1945". In: Tendenzen der deutschen Literatur seit 1945. Hg.v. Th. Koebner. Kröners Taschenausgabe, 405. Stuttgart, 1971. S. 302-321.
Schmitt, S. 135.
Vergleichend werden weitere Autoren und Werke herangezogen, u.a. aus der amerikanischen, englischen und französischen Literatur.
- Nr. 4872
"Shakespeares weise Narren und ihre Vorfahren". Jahrbuch für Ästhetik und allgemeine Kunstwissenschaft 5 (1960), S. 202-245.
Frenzel, Motive, S. 575
- Nr. 4970
"The clown as a father figure". The Psychoanalytic Review, 52 (1965/66), S. 75-91 (219-235).
Frenzel, Motive, S. 575.
Psychoanalytische Studie (Fallstudien). - Motivlich interessant ist nur der Unterabschnitt: 5. "The Clown as a Father Figure in History and Literature" (S. 85-89).
- Nr. 5661
The fool: His social and literary history. London, 1935.
Frenzel, Motive, S. 575; Seigneuret, S. 538.
Die erste Hälfte der Studie beschäftigt sich mit dem historischen Phänomen des (Hof-)Narren, die zweite mit der Narrenfigur in der Literatur, vornehmlich in der dramatischen Literatur. Eine Fülle von Autoren und Werken wird herangezogen, die sich jedoch nur über einen allgemeinen Index erschließen lassen.
- Nr. 5890
Der Narr im schweizerischen Drama des 16. Jahrhunderts. Sprache und Dichtung, N.F. 4. Bern, 1959.
Frenzel, Motive, S. 575; Schmitt, S. 233; Michael, FB (1989), S. 45.
Wyß untersucht in dieser überblicksartigen Studie alle einschlägigen schweizerischen Dramen der Zeit. In diesem Zusammenhang setzt er sich mit der zeitgenössischen Narren-Vorstellung auseinander.
- Nr. 5983
"The image of the clown". The Journal of Aesthetics and Art Criticism, 12 (1953/54), S. 310-317.
Frenzel, Motive, S. 575