Einfache Suche
Wählen Sie eine Kategorie und suchen Sie nach Begriffen.
Mehrere Begriffe werden mit UND verknüpft, Teilwörter genügen. Groß-/Kleinschreibung wird ignoriert; ä/ae, ö/oe, ü/ue und ß/ss werden gleichgesetzt.
Ergebnisse
48 Treffer · Seite 1 von 3- Nr. 304
"Balaam and the ass: The master-servant relationship in literature". Thought, 29 (1954), S. 237-270.
Frenzel, Motive, S. 50; Yearbook of Comparative Literature, 8 (1959) S. 104.
'Balaam und sein Esel' erhalten durch die Nennung im Titel des Aufsatzes und die mottoartige Voranstellung zweier einschlägiger Bibel-Zitate zwar als 'Herr- Diener-Paar' eine exponierte Stellung, in der Darstellung verschiedener Herr-Diener-Verhältnisse verfolgt der Verfasser diesen Beispielsfall aber nicht weiter. - Das Herr-Diener-Verhältnis wird vor allem psychologisch gedeutet (Ich und Über-Ich, Fleisch-Geist-Dualität, etc.) und mit Beispielen aus der europäischen Literatur belegt.
- Nr. 430
- Nr. 450
- Nr. 1176
"König, Bettler, Narr". In: M. Dietrich. Das moderne Drama: Strömungen, Gestalten, Motive. Kröners Taschenausgabe, 220. 3. Aufl. Stuttgart, 1974. S. 618-625.
Die untersuchten Autoren und Werke werden in einem ausführlichen Personen- und Dramenregister aufgelistet (S. 906-936), das sich auf den gesamten Band bezieht.
- Nr. 1290
Die lustige Person im älteren englischen Drama (bis 1642). Palaestra, 17. Berlin, 1902.
Frenzel, Motive, S. 575
Eckhardt behandelt die verschiedenen Gestaltungen der 'lustigen Person' und ähnlicher Figuren vom mittelalterlichen Mysterienspiel bis zum Drama Shakespeares. - Quellenverzeichnis in Einleitung.
- Nr. 1324
"The fool in Shakespeare: A study of alienation". Critical Quarterly, 10 (1968), S. 245-268.
Frenzel, Motive, S. 575
- Nr. 1376
- Nr. 1631
Der weise Narr in der englischen Literatur von Erasmus bis Shakespeare. Diss. Berlin, 1928. Weimar, 1928.
Frenzel, Motive, S. 575
- Nr. 1881
Salomon und Markolf: Ein literarischer Komplex im Mittelalter und in der frühen Neuzeit: Studien zu Überlieferung und Interpretation. Hermaea, N.F. 81. Tübingen, 1999.
Die Verfasserin spricht wechselnd vom literarischen Komplex oder Stoff 'Salomon und Markolf'. Hierbei sieht sie - belegt durch verschiedene Zeugen der Überlieferung - das Brautwerbungsepos 'Salman und Morolf' als Teil des gemeinsamen literarischen Komplexes, oder genauer, als separaten Erzählstrang ("eine zweite Komponente der Salomon-Rezeption im Mittelalter" [S. 83]) des umfassenderen Stoffes (S. 278). - Motivgeschichtlich wichtig sind die Hinweise darauf, daß Markolf-Geschichten mündlich schon seit dem 12. Jahrhundert in Deutschland und Frankreich vielfach kursierten, bevor es zur Verschriftlichung des Stoffes im 15. Jahrhundert kam. Wichtig sind auch die Hinweise auf die Rezeption und Neubewertung des Stoffes zwischen dem 16. und 20. Jahrhundert (vgl. hierzu den Anhang: 'Literarische Zeugnisse zu "Markolf"', S. 298-340). -- Neben den oben angeführten Inhaltseinheiten spricht Griese eine große Zahl von weiteren Erzähl-Motiven an, die die 'Fabel' des 'Salomon-Markolf-Komplex' konstituieren.
- Nr. 1893
Traum und Narr als zentrale Motive im Werk Heinrich Heines. Bochumer germanistische Studien, 3. Bochum, 1994. [Zugleich Diss. Bochum, 1993].
"Die vorliegende Arbeit analysiert zwei Motive im Werk Heinrich Heines und versucht, durch sie und ihre Beziehung zueinander einen Zugang zum Verständnis des Werks zu gewinnen. - Der Ausgangspunkt war die Unterrichtsvorbereitung im Fach Deutsch und die beständige Suche des Fachlehrers und Fachleiters nach in der Länge überschaubaren Texten für Unterrichts- und Ausbildungszwecke, die noch nicht durch die tägliche Praxis abgenutzt waren und die andere Möglichkeiten der Textarbeit boten als die quasi kanonischen methodischen Zugänge über Titel, Personen, Struktur oder Problem. Zugleich sollten diese Texte im Sinne der Reihen- und Kursplanung sowie der Ermöglichung übergreifender Lernziele fachlicher und allgemeiner Art über sich hinaus verweisen. Die Traum- und Narrenerzählungen Heinrich Heines waren eine gute Wahl, wie es sich z.B. an den Träumen in der Harzreise zeigte [...]. Aber auch die Erzählung von Kunz von der Rosen oder von dem Narren an der Rue Lafitte erwiesen sich im unterrichtlichen Zusammenhang als gut einsetzbar. - Die Untersuchung der beiden Motive fühlt sich der Rezeptionspragmatik und einer Literaturauffassung verpflichtet, die von der Aktivität von Erzähler und Leser ausgeht" (Vorwort, S. 7). - Neben den oben erwähnten Texten von Heine werden noch weitere angesprochen.
- Nr. 1954
- Nr. 2037
Narrendarstellungen im Spätmittelalter. Diss. Freiburg i.Br., 1952 [masch.].
Die ikonographisch ausgerichtete Untersuchung ergänzt historische, literarhistorische und volkskundliche Arbeiten zum Thema des Narren im Spätmittelalter.
- Nr. 2043
"'Engin' in twelfth-century romance: An eximination of the 'Roman d'Enéas' and Hue de Rotelande's 'Ipomedon'. In: Peter Haidu (Hg.). Approaches to medieval romance. Yale French Studies, 51. New Haven, Connecticut, 1974 (Repr. New York, 1976). S. 82-101.
Hanning umreißt sein Vorhaben einleitend: "I would like in this essay to scrutinize the dimensions and role of 'engin' in a 'roman antique', the 'Enéas' (ca. 1160?), and a mature chivalric romance, Hue de Roteland's 'Ipomedon' (ca. 1180-1185). Such an examination will clarify the range of meaning inherent in the term and help explain our ambiguous reaction to it" (S. 82).
- Nr. 2268
Das Schicksal des Lalebuches in der deutschen Literatur. Diss. Breslau, 1929. Ohlau, Schlesien, 1929.
Schmitt, S. 233.
Der Verfasser stellt insgesamt 80 Lalebuch-Fassungen, -Fortsetzungen und -Bearbeitungen vor.
- Nr. 2358
Das Bild der bürgerlichen Welt im expressionistischen Drama. Probleme der Dichtung, 10. Heidelberg, 1967.
Schmitt, S. 49, 233, 312, 355.
Weitere Autoren und Werke werden behandelt.
- Nr. 2378
"Leimstange, Leimstenger, Leimstengler". Archiv für Litteraturgeschichte, 10 (1881), S. 576-582.
Schmitt, S. 233.
Stellensammlung zu den im Titel genannten Begriffen. Der Verfasser verweist auf einen Beitrag zum gleichen Thema von Reinhold Köhler in der "Zeitschrift für deutsche Philologie", 1 (1869), S. 456. -- (Schreibung im Grimmschen Wörterbuch: Leimstänger, Leimstängler).
- Nr. 2667
Paul Schallück and the post-war German Don Quixote: A case-history prolegomenon to the literature of the Federal Republic. Utah Studies in Literature and Linguistics, 5. Bern, 1976. Bes. S. 65-99.
"The intent of this study is four-fold: to introduce the writer Paul Schallück and his major works, to isolate several of his major themes and attempt locating these diachronically, and then synchronically, shedding light in the process on several important trends in Post-War German writing, providing, as it were, a kind of 'case-study' introduction to German literature since 1945. Hence the three themes that comprise Chapters Three, Four, and Five were chosen for discussion on the basis of their importance for the novels of Paul Schallück, on the basis of their importance to previous literary movements, and finally, on the basis of their frequent occurence in and significance to other 'contemporary' works by Böll, Grass, et. al." (Preface, S. VII). -- Die oben im bibliographischen Eintrag genannten Seiten umfassen die Kapitel 2, 4 und 5 sowie die Zusammenfassung; Kapitel 1 und 2 sind dem Autor Paul Schallück bzw. seinem Werk (im Vordergrund steht hier der Roman "Don Quichotte in Köln") gewidmet. Andere Schriftsteller, die sporadisch erwähnt oder zitiert werden, lassen sich durch ein gesondertes Verzeichnis (S. 130f.) oder den Gesamtindex (S. 132-134) erschließen. Im Anhang befindet sich zudem ein bibliographisches Verzeichnis der Werke Schallücks (S. 101-126).
- Nr. 2815
- Nr. 3036
Jesus in der deutschsprachigen Gegenwartsliteratur. Ökumenische Theologie, 1. Zürich, 1978.
Frenzel, Stoffe, S. 382.
Die komplexe Studie analysiert die Jesus-Figur aus literarisch-literaturwissenschaftlicher, theologischer, christologischer und sozialpolitischer Sicht. Weitere Autoren und Werke werden genannt.
- Nr. 3061
Ipomedon, in drei englischen Bearbeitungen. Breslau, 1889. Bes. "Einleitung", S. XVI-XXXVI.
Baldensperger/Friederich, S. 113.
Kölbing weist für den 'Ipomedon' eine Reihe von inhaltlichen Parallelen vor allem zur übernationalen Artus-Epik nach, der sich der Versroman "nach tendenz, characterzeichnung und handlung [...] unverkennbar" anschließe (S. XXVIII). - Als moderne Neuedition des englischen 'Ipomedom' liegt vor: Purdie, Rhiannon (Hg.), Ipomadon, The Early English Text Society, 316 (Oxford, 2001).