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17 Treffer · Seite 1 von 1- Nr. 403
Untersuchung des Johannesspiels, der Blindenheilungs- und der Maria-Magdalenenscenen in den deutschen mittelalterlichen Passionsspielen mit besonderer Berücksichtigung ihrer Beziehungen zu den französischen Mysterien. Diss. Marburg, 1919.
Schmitt, S. 42, 210.
Die Verfasserin bezieht zahlreiche Spiele in ihre Untersuchung ein.
- Nr. 423
"Der Blinde auf der Bühne". Der Merker, 3 (1911), S. 632-634.
Baldensperger/Friederich, S. 165.
Überblickscharakter.
- Nr. 429
Die literarische Gestalt des Blinden im 19. und 20. Jahrhundert: Klischees, Vorurteile und realistische Darstellungen des Blindenschicksals. Europäische Hochschulschriften, Reihe I: Deutsche Sprache und Literatur, 1230. Frankfurt a.M., 1991.
Neben den aufgeführten Autoren und Werken werden zahlreiche weitere genannt. Einführend erörtert die Verfasserin die Bedeutungen des Wortes 'blind' und ihre Widerspiegelungen in der Literatur (S. 4-27) und gibt einen historischen Überblick über Blindengestalten in der Literatur von der Antike bis zum 19. Jahrhundert (S. 28-56).
- Nr. 765
Die erste nichtchristliche Parabel des Barlaam und Josaphat, ihre Herkunft und Verbreitung. Halle a.d.S., 1884.
Baldensperger/Friederich, S. 85.
Der Verfasser behandelt die Geschichte des Stoffes 'Barlaam und Josaphat' von ihrer Entstehung als buddhistisches Märchen bis ins späte 18. Jahrhundert. Alle erfaßten Texte aus dem asiatischen und europäischen Raum werden in einem "Stammbaum der behandelten Geschichten" (Anhang) dargestellt.
- Nr. 961
"Zur Stoffgeschichte von 'Cardenio und Celinde'". Archivum Romanicum, 23 (1939), S. 242-271.
Frenzel, Stoffe, S. 126.
- Nr. 1018
"Le thème de l'aveugle et du paralytique dans la littérature Française". In: Mélanges offerts à Émile Picot, membre de l'institute, par ses amis et ses élèves. 2 Bde. Paris, 1913. Bd. II, S. 393-404.
Baldensperger/Friederich, S. 165.
- Nr. 1176
"König, Bettler, Narr". In: M. Dietrich. Das moderne Drama: Strömungen, Gestalten, Motive. Kröners Taschenausgabe, 220. 3. Aufl. Stuttgart, 1974. S. 618-625.
Die untersuchten Autoren und Werke werden in einem ausführlichen Personen- und Dramenregister aufgelistet (S. 906-936), das sich auf den gesamten Band bezieht.
- Nr. 1737
Cardenio und Celinde in Novelle und Drama von Cervantes bis Dülberg. Diss. Wien, 1934.
Frenzel, Stoffe, S. 126; Schmitt, S. 51.
Bibl. Nachweis: Gesamtverzeichnis des deutschsprachigen Schrifttums (GV): 1911-1965, Bd. 44, S. 234.
- Nr. 2904
Le type du faux mendiant dans les littératures romanes depuis le Moyen Age jusqu'au XVIIe siècle. Commentationes Humanarum Litterarum, 13. Helsingfors, 1944.
Frenzel, Motive, S. 64; Baldensperger/Friederich, S. 175.
- Nr. 3364
Die Natur, ihre Auffassung und poetische Verwendung in der altgermanischen und mittelhochdeutschen Epik bis zum Abschluss der Blütezeit. Diss. Zürich, 1888.
Baldensperger/Friederich, S. 128; Schmitt, S. 234.
Breite Quellenbasis (nicht separat ausgewiesen).
- Nr. 4091
Die deutsche Lindenpoesie. Progr. Danzig: Königliches Gymnasium, 1890 [wiss. Beilage].
Schmitt, S. 200.
Sehr viele Autoren und Werke (auch mittelalterliche Epen) werden mit einer ausführlichen 'Zitatensammlung' vorgestellt.
- Nr. 4332
Cardenio et Célinde: Etude de littérature comparée. Paris, 1947.
Frenzel, Stoffe, S. 126; Schmitt, S. 51; Baldensperger/Friederich, S. 87.
- Nr. 4687
"Der Blinde in der Literatur". Die Literatur, 27 (1924/25), S. 583-588.
Schmitt, S. 42; Baldensperger/Friederich, S. 165.
In dem überblicksartigen Artikel liegt der Schwerpunkt auf der Literatur des 19. Jahrhunderts.
- Nr. 5303
Pflanzen in Sage und Geschichte, in Abhandlungen und Gedichten. Neustadt am Rübenberge, 1910.
Baldensperger/Friederich, S. 167f.
Eine Fülle von Texten, vornehmlich Gedichten (die zum großen Teil von der Verfasserin selbst stammen), wird in der nach einzelnen Pflanzen gegliederten Studie abgedruckt. Jedem Abschnitt werden biologische Informationen zu der jeweiligen Pflanze und kulturhistorische Bemerkungen, die vornehmlich aus Volkssage und -erzählung stammen, vorangestellt.
- Nr. 5500
"Cardenio und Celinde des Andreas Gryphius und Shakespeares Romeo und Julia". Archiv für das Studium der neueren Sprachen und Literaturen, Jg. 41, Bd. 79 (1887), S. 391-402.
Baldensperger/Friederich, S. 87
Bibliographische Notiz: Aufgrund wechselnder Zählung (und unterschiedlicher Zitierweise) werden beim "Archiv" grundsätzlich Jahrgangs- und Bandangaben angeführt. - Jg. 52, Bd. 101 (1898) - Jg. 99, Bd. 184 (1943) werden zusätzlich als 'Neue Folge' gezählt. - Jg. 1, Bd. 1-2 (1846) und Jg. 86, Bd. 59 (1931) - Jg. 112, Bd. 197 (1961) führen den verkürzten Titel: "Archiv für das Studium der neueren Sprachen".
- Nr. 5892
"Die Pflanzenfabel in der neueren deutschen Literatur". Zeitschrift für den deutschen Unterricht, 16 (1902), S. 20-47, 73-110.
Schmitt, S. 257; Baldensperger/Friederich, S. 168.
Der Verfasser gliedert seine überblicksartige Darstellung in die einleitenden Bemerkungen zu Geschichte und Wesen der Fabel und zum Unterschied von Pflanzen- und Tierfabel und die Hauptteile: "Die Pflanzenfabel in der vorklassischen Zeit" (S. 25-47) und "Die Pflanzenfabel in der klassischen und nachklassischen Zeit" (S. 73-110).
- Nr. 5895
Die Pflanzenfabel in der Weltliteratur. Leipzig, 1905.
Schmitt, S. 257; Baldensperger/Friederich, S. 168.
Eine überblicksartige Arbeit, die neben den oben genannten Autoren und Werken zahlreiche weitere aufführt.