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14 Treffer · Seite 1 von 1- Nr. 426
- Nr. 451
"Literatur und Bildende Kunst". In: Reallexikon der deutschen Literaturgeschichte. 2. Aufl. Hg.v. Werner Kohlschmidt, Wolfgang Mohr, Klaus Kanzog und Achim Masser. 5 Bde. Berlin, 1958ff. Bd. II (1965), S. 82-103.
Schmitt, S. 188.
"Bild- und Dichtkunst haben zu allen Zeiten im Stofflichen und Gedanklichen in den Motiven und Symbolen sich gegenseitig bereichert" (S. 88). Unter diesem Aspekt legt der Verfasser mit seiner chronologisch-überblickshaften Darstellung den "stoff-, kultur- und geistesgeschichtlichen Mutterboden frei, aus dem das Dicht- oder Bildwerk hervorgewachsen ist" (S. 88). Dabei widmet er sich nicht der Inhaltseinheit "Bildende Kunst", sondern zeigt die Wechselwirkung zwischen Kunst und Literatur im stofflich-motivlichen und stilistisch-formalen Bereich auf.
- Nr. 452
"Gemäldegedicht <Bilddichtung>". In: Reallexikon der deutschen Literaturgeschichte. 2. Aufl. Hg.v. Werner Kohlschmidt, Wolfgang Mohr, Klaus Kanzog und Achim Masser. 5 Bde. Berlin, 1958ff. Bd. I (1958), S. 552-556.
Schmitt, S. 41, 188.
Der Artikel besitzt Überblickscharakter.
- Nr. 477
- Nr. 612
"Der Bildungsgedanke im Mittelalter". Deutsche Vierteljahrsschrift, 29 (1955), S. 20-36.
Schmitt, S. 41.
- Nr. 1472
First follow nature: Primitivism in English poetry 1725-1750. New York, 1947.
Baldensperger/Friederich, S. 137.
- Nr. 2302
- Nr. 2919
Das Bildgedicht in Europa: Zur Theorie und Geschichte einer literarischen Gattung. Paderborn, 1973.
Schmitt, S. 41.
Die Bibliographie raisonnée der Bildgedichte (S. 121-200) ist zugleich das Register der Autoren von Bildgedichten; das Register der Künstler, auf deren Werke Bildgedichte geschrieben wurden, folgt auf S. 201-218.
- Nr. 3755
Die archäologische Dichtung in ihrem Umfang und Gehalt: Eine Untersuchung der Beziehungen der deutschen Literatur des 19. und 20. Jahrhunderts zur klassischen Archäologie mit ihren Ergebnissen und Funden. Königsberger Deutsche Forschungen, 3. Königsberg, 1928. [Zugleich Diss. Königsberg, 1929].
Schmitt, S. 21, 264.
"Wir wollen hier betrachten, wie sich die hohe Zahl der Funde und Entdeckungen von alten Kunstwerken, das schärfere Bild, das sich mit ihnen von der Antike uns eröffnet hat, in dem geistigen Bestand des deutschen Volkes, wie er sich in seiner Literatur spiegelt, ausgewirkt und in ihn eingegliedert haben, und uns besonders die Arbeiten zum Vorwurf unserer Untersuchung machen, die in unmittelbarer Anlehnung an ein archäologisches Moment, seien es eine Münze, ein Statuenfragment, Künstlernotizen, ein Tempel, eine Stadt oder ein ganzes Land, entstanden sind" (Einleitung, S. 1.).
- Nr. 4421
Das deutsche Bildgedicht: Seine antiken Vorbilder und seine Entwicklung bis zur Gegenwart: Aus dem Grenzgebiet zwischen bildender Kunst und Dichtung. Palaestra, 199. Leipzig, 1935.
Schmitt, S. 41, 188.
Unter "Bildgedicht" versteht der Verfasser jede Dichtung, "die es unternimmt, ein reales Werk der bildenden Kunst in Worte umzusetzen" (S. III). -- Neben den aufgeführten Autoren und Werken werden zahlreiche weitere genannt.
- Nr. 4530
- Nr. 5533
"Wechselwirkungen zwischen deutscher Malerei und Dichtung im 19. Jahrhundert: III. 'Malerroman' und 'Gemäldegedichte'". Jahrbuch des Freien Deutschen Hochstifts (1913), S. 24-30.
Schmitt, S. 40, 188, 207; Baldensperger/Friederich, S. 177.
Der Verfasser bezieht weitere Autoren und Künstler in seine Beobachtungen ein.
- Nr. 5543
Hollands Geisterdramen und ihre Beziehung zu der übrigen europäischen Literatur. Diss. München, 1913 [masch.].
Baldensperger/Friederich, S. 104.
- Nr. 5559
Untersuchungen zur Literaturkritik und poetischen Kunstanschauung im deutschen Mittelalter. Diss. Innsbruck, 1961 [masch.].
Schmitt, S. 60, 188, 340.
Bibl. Nachweis: Bibliographie der deutschen Sprach- und Literaturwissenschaft, 5: 1961/62 (1963), S. 80. -- Das Schlagwort 'Dichterfehde' ergibt sich durch den Titel des von der Quelle für das Schlagwort 'Totenklage' vorgegebenen Kapitels 'Totenklagen und Dichterfehden' (Bl. 94-115).