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14 Treffer · Seite 1 von 1- Nr. 539
- Nr. 547
Gewandschilderungen in der erzählenden höfischen Dichtung des 12. und 13. Jahrhunderts. Diss. Münster, 1936. Emsdetten i.W., 1936.
Schmitt, S. 174.
- Nr. 767
La mujer vestida de hombre en el teatro español <Siglos XVI-XVII>. Madrid, 1955.
Frenzel, Motive, S. 27
Die Arbeit ist durch ausführliche Indizes gut erschließbar. Die zentrale Motivik der Verkleidung ist in differenzierter Weise aufgeschlüsselt.
- Nr. 1148
Valentine and Orson: A Study in Late Medieval Romance. New York, 1929.
Baldensperger/Friederich, S. 155.
Im Index (S. 299-309) finden sich neben Personennamen, Autoren und Werken alle im Text erwähnten Motive und Stoffe. - Die Arbeit ist stoffgeschichtlich ausgerichtet.
- Nr. 1199
Der Schauspieler im deutschen Drama des 19. Jahrhunderts <mimi, dramatis personae>. Diss. Rostock, 1923 [masch.].
Schmitt, S. 291; Baldensperger/Friederich, S. 174.
Zahlreiche Autoren und Werke werden behandelt.
- Nr. 1788
Tristan und Isolde in der französischen und deutschen Dichtung des Mittelalters und der Neuzeit. Stoff- und Motivgeschichte der deutschen Literatur, 2. Berlin, 1929.
Baldensperger/Friederich, S. 385; Frenzel, Stoffe, S. 797; Schmitt, S. 345.
Golthers Ziel ist es, die Geschichte des verlorengegangenen Ur-Tristans, "sein Werden und Wachsen zu ergründen und seine Verbreitung in Frankreich und den angrenzenden Ländern zu beschreiben". Dabei sollen insbesondere das "Maß der schöpferischen Tätigkeit des ersten Tristandichters und die Eigenart aller seiner Bearbeiter, Nachahmer und Neugestalter" untersucht werden (S. 1).
- Nr. 1881
Salomon und Markolf: Ein literarischer Komplex im Mittelalter und in der frühen Neuzeit: Studien zu Überlieferung und Interpretation. Hermaea, N.F. 81. Tübingen, 1999.
Die Verfasserin spricht wechselnd vom literarischen Komplex oder Stoff 'Salomon und Markolf'. Hierbei sieht sie - belegt durch verschiedene Zeugen der Überlieferung - das Brautwerbungsepos 'Salman und Morolf' als Teil des gemeinsamen literarischen Komplexes, oder genauer, als separaten Erzählstrang ("eine zweite Komponente der Salomon-Rezeption im Mittelalter" [S. 83]) des umfassenderen Stoffes (S. 278). - Motivgeschichtlich wichtig sind die Hinweise darauf, daß Markolf-Geschichten mündlich schon seit dem 12. Jahrhundert in Deutschland und Frankreich vielfach kursierten, bevor es zur Verschriftlichung des Stoffes im 15. Jahrhundert kam. Wichtig sind auch die Hinweise auf die Rezeption und Neubewertung des Stoffes zwischen dem 16. und 20. Jahrhundert (vgl. hierzu den Anhang: 'Literarische Zeugnisse zu "Markolf"', S. 298-340). -- Neben den oben angeführten Inhaltseinheiten spricht Griese eine große Zahl von weiteren Erzähl-Motiven an, die die 'Fabel' des 'Salomon-Markolf-Komplex' konstituieren.
- Nr. 2373
Seeing through clothes. Berkeley, Kalifornien, 1993.
Seigneuret, S. 275.
"This book is concerned with how clothes in works of art have been connected with clothes in real life, during the two and a half thousand years of Western history in which the aim of art has been to represent the visible world with conviction. Each of these chapters explores the idea that in civilized Western life the clothed figure looks more persuasive and comprehensive in art than it does in reality. Since this is so, the way clothes strike the eye comes to be mediated by current visual assumptions made in pictures of dressed people. Changes of style in clothing are consequently inextricable from changes in the medium of art in which the human figure usually appears, and the clothed body looks most natural when it is perceived in terms of its naturalistic image" (Preface, S. XI).
- Nr. 3820
Kafkas Amerika-Roman 'Der Verschollene': Motive und Gestalten. Würzburg, 1981.
"Vorliegende Arbeit strebt eine Interpretation an, die nach Möglichkeit die Textinhalte von Kafkas Werk nicht überschreitet. In Übereinstimmung mit Wilhelm Emrichs Definition des Begriffs 'Werkimmanenz' wird versucht, den Sinngehalt des Amerika-Romans vermittels kontinuierlicher Bezüge auf das Gesamtwerk des Dichters zu erhellen. [...] Ferner wird zur Erläuterung das Schrifttum Kafka bekannter Autoren herbeigezogen [...]" (Vorwort, S. 7). -- Im Motiv- und Themenregister (S. 267-272) werden über die hier genannten hinaus weitere Inhaltseinheiten aufgelistet.
- Nr. 4593
"Motley's 'The Cavalier de Sataniski'". American Literature, 13 (1941), S. 155-157.
Baldensperger/Friederich, S. 144.
Schantz äußert sich nicht zur Inhaltsnennung 'Satan'. Er gibt vielmehr neben Informationen zum Gesamtwerk den Inhalt des Romans von Motley wieder, den dieser wegen seiner mangelnden literarischen Qualität ganz bewußt vergessen zu machen bestrebt gewesen sein muß.
- Nr. 4767
Studien zu den Vergangenheitsromanen der Benedikte Naubert: Ein Beitrag zur Entstehungsgeschichte des historischen Romans in Deutschland. Germanische Studien, 230. Berlin, 1941. Bes. Kap. I, S. 9-27. [Auch Habil.schr. Berlin, 1941].
Schmitt, S. 223.
In Kapitel I, "Die Gewinnung des Mittelalters als Stoff in der neudeutschen Dichtung bis zu Benedikte Naubert", gibt der Verfasser einen Überblick über die Vorstellung vom Mittelalter und der dichterischen Gestaltung des Stoffes in der Literatur des oben genannten Zeitraums. -- Die in der Arbeit benutzten Romanausgaben Benedikte Nauberts sind separat genannt (S. 7f.).
- Nr. 4892
- Nr. 5530
"Die Farben- und Blumensprache des Mittelalters". In: W. Wackernagel. Kleinere Schriften. Erster Band: Abhandlungen zur deutschen Altertumskunde und Kunstgeschichte. Leipzig, 1872. S. 143-240.
Schmitt, S. 42, 83; Baldensperger/Friederich, S. 91.
In die überblicksartige Untersuchung werden weitere Pflanzen, dazu Kleidungsstücke und Körperteile einbezogen.
- Nr. 5985
Das Verkleidungsmotiv in den englisch-schottischen Volksballaden. Diss. Halle-Wittenberg, 1908. Halle a.d.S., 1908.
Nennung zahlreicher Balladen. Im Anhang findet sich eine Liste der behandelten Lieder, nach Art der Verkleidung geordnet (Verkleidung des Mannes als Frau, Verkleidung der Frau als Mann, sowie Verkleidung als Bettler, Geistlicher, Pilger, Harfner, Schäfer).