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13 Treffer · Seite 1 von 1- Nr. 240
Studies in the idyl in German literature. Augustana Library publications, 3. Rock Island, Illinois, 1902.
Schmitt, S. 290.
Bibl. Nachweis: GBV (Standort: SUB Hamburg).
- Nr. 469
Das genrehafte Element im deutschen Drama des XVI. Jahrhunderts: Ein Beitrag zu den Wechselbeziehungen zwischen Dichtung und Malerei. Germanische Studien, 66. Berlin, 1929.
Schmitt, S. 146, 162.
Das von der Quelle benannte Schlagwort 'Idyll' trifft nur sehr bedingt zu. - Ein eigenes Kapitel (S. 17-79) widmet sich den Judith-Dramen. Alle behandelten Dramen sind mit genauen Titelangaben im Literaturverzeichnis aufgeführt (S. 7f.).
- Nr. 723
Der Weltschmerzler: Ein literarischer Typus und seine Motive. Saarbrücker Beiträge zur Literaturwissenschaft, 46. St. Ingbert, 1994. [Zugleich Diss. Saarbrücken, 1992].
"Diese Arbeit ist ein Versuch einer Typologie des Weltschmerzes. Grundlage dieser Typologie bilden Interpretationen einzelner, ausgesuchter Werke aus einem Zeitraum von fast hundert Jahren. Sie versucht aus einer gemeinsamen Grundsituation, einem inneren Widerspruch im Aufbau der Welt, all die Kriterien abzuleiten, die es erlauben, ein literarisches Werk als ein Werk des Weltschmerzes zu definieren. - Bisherige Versuche einer Definition des Weltschmerzes sind mitunter sehr unsystematisch und von zweifelhafter Methodik. Sie beschränken sich oft auf einige wenige Kriterien und unterlassen es, sie miteinander in Beziehung zu setzen. Diesem Mangel soll hier abgeholfen werden. Die bereits vorliegende Sekundärliteratur soll kritisch gesichtet und an einem Merkmalkatalog mit Hilfe der von mir herausgearbeiteten Kriterien des Weltschmerzes überprüft und gegebenenfalls korrigiert werden. Dabei wird der Begriff Weltschmerz eine weitreichendere Bedeutung erlangen, als ihm bisher in der Literaturgeschichtsschreibung zukam" (Teil I, S. 13).
- Nr. 1116
Topos, Ideal und Realitätspostulat: Studien zur Darstellung des Landlebens im Roman des 18. Jahrhunderts. Studien zur deutschen Literatur, 16. Tübingen, 1969. [Zugleich Diss. Tübingen, 1969].
Schmitt, S. 33, 290.
Neben den oben genannten werden weitere Autoren und Werke in die Untersuchung einbezogen.
- Nr. 1159
Formtraditionen und Motive der Idylle in der deutschen Literatur des neunzehnten Jahrhunderts: Bemerkungen zu Erzähltexten von Joseph Freiherr von Eichendorff, Heinrich Heine, Friedrich de la Motte Fouqué, Ludwig Tieck und Adalbert Stifter. Bochumer Schriften zur deutschen Literatur, 16. Frankfurt a.M, 1990. [Zugleich Diss. Bochum, 1989].
Über die genannten Inhaltseinheiten hinaus werden weitere - auch unter Rückbezug auf antike und sonstige literarische Vorläufer - in knappen, aber detaillierten Textanalysen behandelt.
- Nr. 1316
Das Idyllische in der Novelle der Biedermeierzeit. Studien zur Poetik und Geschichte der Literatur, 36. Stuttgart, 1973. [Zugleich Diss. München, 1971].
Schmitt, S. 147, 238, 378.
Die der Untersuchung zugrundegelegten 'Idyllnovellen' werden im Literaturverzeichnis unter "Erzählprosa: Untertitelte Novellen" (S. 134-136) aufgeführt, weitere "Erzählprosa", S. 136-140.
- Nr. 1952
- Nr. 3248
The English sources of Goethe's Gretchen tragedy: A study on the life and fate of literary motives. Skrifter utgivna av Kungl. Humansistiska Vetenskapssamfundet i Lund, 24. Lund, 1937.
Frenzel, Motive, S. 774
Die Arbeit behandelt hauptsächlich Richardsons Einfluß auf Goethe. Es werden aber auch wichtige Autoren der deutschen Empfindsamkeit genannt (Dusch, Gellert, Hermes, Miller, Nicolai, La Roche etc.).
- Nr. 3545
"Die Idylle". In: Reallexikon der deutschen Literaturgeschichte. 2. Aufl. Hg.v. Werner Kohlschmidt, Wolfgang Mohr, Klaus Kanzog und Achim Masser. 5 Bde. Berlin, 1958ff. Bd. I (1958), S. 742-749.
Schmitt, S. 146.
Die Verfasserin definiert den Begriff "Idyll/Idylle" als "ein kleines, in sich abgeschlossenes, literarisches Genrebild, welches einfache menschliche Verhältnisse fern vom öffentlichen, bewegten Leben im engen Zusammenhang mit der Natur schildert und dabei einfache, gutartige Charaktere in behaglich glücklichen Lebensverhältnissen heiter und nicht selten humorvoll zur Darstellung bringt" (S. 742). Anschließend wird die Entwicklung der Idyllendichtung überblickshaft chronologisch dargestellt. Diese steht jedoch "so stark in Beziehung zu der allgemeinen Entwicklung dieser poetischen Gattung, daß nur ein Überblick über den internationalen Ablauf die Sonderart der Einzelerscheinung verständlich zu machen vermag" (S. 742).
- Nr. 4520
"Weltflucht und Idylle in Deutschland von 1720 bis zur 'Insel Felsenburg': Ein Beitrag zur Geschichte des deutschen Gefühlslebens". Zeitschrift für vergleichende Literaturgeschichte, N.F. 9 (1896), S. 1-32, 295-325.
Frenzel, Motive, S. 148; Schmitt, S. 370.
Bibliogr. Notiz: Die 1886/87 aus der "Vierteljahrsschrift für Kultur und Litteratur der Renaissance" hervorgegangene "Zeitschrift für vergleichende Literaturgeschichte" hat in ihrer Anfangsphase wiederholt Namen und Zählweise geändert: A. Zeitschrift für vergleichende Litteraturgeschichte, 1 (1886/87). B. Zeitschrift für vergleichende Litteraturgeschichte und Renaissance-Litteratur, N.F. 1 (1887/88) - N.F. 4 (1891). C. Zeitschrift für vergleichende Litteraturgeschichte, N.F. 5 (1892) - N.F. 18 (1910). - Die Schreibung 'Litteratur' und 'Literatur' wechselt. -- Rötteken weist darauf hin, daß "die meisten deutschen Robinsonaden bis zur Insel Felsenburg das Motiv des insularen Lebens ganz aufgegeben haben" (S. 3) - ganz im Gegensatz zum englischen Vorbild.
- Nr. 4598
"Genre-painting and the German tragedy of common life". MLR: The Modern Language Review, 54 (1959), S. 358-367.
Schmitt, S. 147.
Die für die Bestimmung von Genre-Bildern gewonnene Definition, "to denote small descriptive pictures of everyday life in the naturalistic technique" (S. 358) überträgt d. Vf. auf vornehmlich Dramen der oben genannten Epochen.
- Nr. 4922
"Formen des idyllischen Menschenbildes: Ein Vortrag". In: Formenwandel: Festschrift zum 65. Geburtstag von Paul Böckmann. Hg.v. Walter Müller-Seidel und Wolfgang Preisendanz. Hamburg, 1964. S. 156-171.
Schmitt, S. 217.
Laut Quelle auch in: Friedrich Sengle. Arbeiten zur deutschen Literatur. Stuttgart, 1965. S. 212-231, und in: Ruperto Carola, 17 (1965), S. 81-89.
- Nr. 4930
Das Genrebild in der deutschen Literatur: Vom Sturm und Drang bis zum Realismus. Studien zur Poetik und Geschichte der Literatur, 3. Stuttgart, 1967. Bes. S. 155-193.
Schmitt, S. 147.
Das in der Quelle für die gesamte Abhandlung ausgeworfene Schlagwort 'Idyll' trifft lediglich - und auch hier nur bedingt - auf das Kapitel: 'Genre in der Epik: Biedermeier' (S. 155-193) zu.