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60 Treffer · Seite 1 von 3- Nr. 212
Rogue's progress: Studies in the picaresque novel. Cambridge, Massachusetts, 1964.
Frenzel, Motive, S. 642
- Nr. 335
The source of Wolfram's 'Willehalm'. Sprache und Dichtung, 4. Tübingen, 1910.
Baldensperger/Friederich, S. 160.
Wilhelm von Aquitanien (Guillaume d'Orange) wird in Bibliographien und Nachschlagewerken auch als 'Wilhelm von Oranien' oder 'Wilhelm Graf von Toulouse' (mitunter auch 'Willehalm') geführt.
- Nr. 442
"Musiker und Musik in der Dichtung". Bücherei und Bildungspflege, 10 (1930), S. 330-342.
Schmitt, S. 227.
Es werden vor allem 'musikbiographische' Romane (in zeitlicher Reihenfolge der Geburtsjahre der Komponisten und Virtuosen) besprochen.
- Nr. 463
"Schelmenroman". In: Reallexikon der deutschen Literaturgeschichte. Hg.v. Paul Merker und Wolfgang Stammler. 4 Bde. Berlin, 1925ff. Bd. III (1928/29), S. 164-167.
Schmitt, S. 291.
Der Artikel besitzt Überblickscharakter.
- Nr. 481
Die altfranzösische Wilhelmsage und ihre Beziehung zu Wilhelm dem Heiligen: Studien über das Epos vom 'Moniage Guillaume'. Halle a.d.S., 1896.
Baldensperger/Friederich, S. 160.
Wilhelm von Aquitanien (Guillaume d'Orange) wird in Bibliographien und Nachschlagewerken auch als 'Wilhelm von Oranien' oder 'Wilhelm Graf von Toulouse' (mitunter auch 'Willehalm') geführt.
- Nr. 622
The picaresque hero in European fiction. Madison, Wisconsin, 1977.
Frenzel, Motive, S. 642.
Weitere Autoren und Werke werden genannt.
- Nr. 1002
Herzog Wilhelm von Aquitanien, ein Großer der Welt, ein Heiliger der Kirche und ein Held der Sage und Dichtung. Münster, 1865. Bes. S. 309-367.
Schmitt, S. 375; Baldensperger/Friederich, S. 160.
Schmitt weist das Kapitel 'Die Wilhelms-Dichtung in Deutschland' (S. 309-367) aus. -- Wilhelm von Aquitanien (Guillaume d'Orange) wird in Bibliographien und Nachschlagewerken auch als 'Wilhelm von Oranien' oder 'Wilhelm Graf von Toulouse' (mitunter auch 'Willehalm') geführt.
- Nr. 1157
Dramatisierungen epischer Stoffe <vom Mittelalter bis zur Neuzeit> in der deutschen Literatur seit 1890. Diss. Heidelberg, 1935.
Schmitt, S. 80, 241, 345.
Der von der Verfasserin verwandte 'Stoff'-Begriff ist insofern problematisch, als er sehr weit gefaßt ist: Jede epische Gestaltung eines literarischen Gegenstandes, die (auch nur) eine einzige Dramatisierung erfahren hat, wird in dieser Arbeit nämlich als 'Stoff' verstanden. -- Für die Bibliographie erfaßt wurden nur diejenigen 'Stoffe', die - nicht zuletzt durch das Quantum der Bearbeitungen - eine eigene Stoff-Tradition ausgebildet haben. -- Alle von der Verfasserin als 'Stoff' verstandenen Einträge sind (mit den dazugehörigen Dramatisierungen ab 1890) in einer separaten Zusammenstellung (S. 127-133) festgehalten.
- Nr. 1280
"'Wilhelm Tell' vor und nach Schiller". Die Schweiz, 8 (1904), S. 273-276, 298-302, 326-328, 351f., 366-368.
Schmitt, S. 328.
- Nr. 1575
"Europäische Heldendichtung". Neophilologus, 24 (1939), S. 1-26.
Schmitt, S. 133.
Weitere Autoren und Werke werden genannt.
- Nr. 1822
Noch ist Deutschland nicht verloren: Eine historisch-politische Analyse unterdrückter Lyrik von der Französischen Revolution bis zur Reichsgründung. München, 1970.
Schmitt, S. 263.
Eine historisch-kommentierende Darstellung verbindet die zu einer Anthologie zusammengestellten, oft sehr schwer zugänglichen Texte. Neben den oben genannten Autoren sind eine Reihe weiterer vertreten.
- Nr. 1881
Salomon und Markolf: Ein literarischer Komplex im Mittelalter und in der frühen Neuzeit: Studien zu Überlieferung und Interpretation. Hermaea, N.F. 81. Tübingen, 1999.
Die Verfasserin spricht wechselnd vom literarischen Komplex oder Stoff 'Salomon und Markolf'. Hierbei sieht sie - belegt durch verschiedene Zeugen der Überlieferung - das Brautwerbungsepos 'Salman und Morolf' als Teil des gemeinsamen literarischen Komplexes, oder genauer, als separaten Erzählstrang ("eine zweite Komponente der Salomon-Rezeption im Mittelalter" [S. 83]) des umfassenderen Stoffes (S. 278). - Motivgeschichtlich wichtig sind die Hinweise darauf, daß Markolf-Geschichten mündlich schon seit dem 12. Jahrhundert in Deutschland und Frankreich vielfach kursierten, bevor es zur Verschriftlichung des Stoffes im 15. Jahrhundert kam. Wichtig sind auch die Hinweise auf die Rezeption und Neubewertung des Stoffes zwischen dem 16. und 20. Jahrhundert (vgl. hierzu den Anhang: 'Literarische Zeugnisse zu "Markolf"', S. 298-340). -- Neben den oben angeführten Inhaltseinheiten spricht Griese eine große Zahl von weiteren Erzähl-Motiven an, die die 'Fabel' des 'Salomon-Markolf-Komplex' konstituieren.
- Nr. 1954
- Nr. 2018
Guillaume Tell au théâtre. Mémoires de l'Académie des Sciences, Inscriptions et Belles Lettres Toulouse, 9e sér., 6 (1894), S. 124-142.
Baldensperger/Friederich, S. 151.
Bibl. Nachweis: Zeitschrift für Romanische Philologie, Suppl. 19 (Bibliographie 1894), S. 157, Nr. 3258. Dort: "Vergleich zwischen den Dramen von Schiller und Lemierre (1766) und der Oper Rossinis."
- Nr. 2091
"The Anti-Hero in modern British and American Fiction". In: Comparative Literature: Proceedings of the Second Congress of the International Comparative Literature Association at the University of North Carolina: 8.-12. September 1958. Chapel Hill, North Carolina, 1959. Bd. I, S. 309-323.
Bibliogr. Hinweis: Der ins Deutsche übersetzte Beitrag ist erneut abgedruckt in: Helmut Heidenreich (Hg.), Pikarische Welt: Schriften zum europäischen Schelmenroman, Wege der Forschung, 163 (Darmstadt, 1969), S. 294-313.
- Nr. 2097
"Some german picaras of the eighteenth century". Journal of English and Germanic Philology, 31 (1932), S. 509-529.
Frenzel, Motive, 1. Aufl., S. 619; Schmitt, S. 291.
- Nr. 2153
Pikarische Welt: Schriften zum europäischen Schelmenroman. Wege der Forschung, 163. Darmstadt, 1969.
Frenzel, Motive, S. 642; Schmitt, S. 292.
- Nr. 2171
Tell-Iconographie: Wilhelm Tell und sein Apfelschuß im Lichte der bildenden Kunst eines halben Jahrtausends <15.-20. Jahrhundert> mit Berücksichtigung der Wechselwirkung der Tell-Poesie. Luzern, 1902.
Baldensperger/Friederich, S. 151.
Bibl. Nachweis: Gesamtverzeichnis des deutschsprachigen Schrifttums (GV): 1700-1910, Bd. 58, S. 286.
- Nr. 2368
Historische Stoffe im volkstümlichen Theater Württembergs seit 1800. Veröffentlichungen der Kommission für geschichtliche Landeskunde in Baden-Württemberg: Reihe B: Forschungen, 29. Stuttgart, 1964.
Schmitt, S. 33, 108, 143, 282, 300, 328, 354.
Spieltextverzeichnis im Anhang S. 187-194.
- Nr. 2568
"A mythic type: William Tell". In: F. Jost. Introduction to comparative literature. Indianapolis, Indiana, 1974. S. 208-224, 296-299.
Frenzel, Stoffe, S. 776.
Bibl. Nachweis: National Union Catalog (NUC): 1973-1977, Bd. 58, S. 214.