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62 Treffer · Seite 1 von 4- Nr. 171
Visio Pacis: Holy city and grail: An attempt at an inner history of the grail legend. University Park, Pennsylvania, 1960.
Schmitt, S. 253.
Weitere Autoren und Werke werden kurz genannt.
- Nr. 341
The supernatural in the modern German drama. Diss. Ithaca, Cornell University, 1920. Weimar, 1923.
Baldensperger/Friederich, S. 121; Schmitt, S. 348.
Die genannten amerikanischen und europäischen Werke werden als Vergleichsmaterial herangezogen.
- Nr. 405
A heroizmus az újabb német irodalomban. Minerva-Könyvtár, 105. Budapest, 1937.
Schmitt, S. 133.
Laut Quelle auch in: Jahrbuch des Deutschen Instituts der Königlich Ungarischen Péter Pázmány Universität Budapest, 1: Literaturwissenschaft, 2 (1937), S. 5-80. -- Mit deutscher Zusammenfassung ("Der Heroismus in der neueren deutschen Literatur") im Anhang (S. 75f.). -- Die behandelten Autoren und Werke werden chronologisch geordnet auf den Seiten 67-70 genannt.
- Nr. 539
- Nr. 722
La Normandie romanesque et merveilleuse. Rouen, 1844.
Baldensperger/Friederich, S. 131.
Überblickscharakter. Bosquet bespricht kurz eine Vielzahl historischer, mythologischer und religiöser Stoffe und Motive der Normandie. Namensindex S. 505-513.
- Nr. 794
- Nr. 843
Das Wunder in der mittelalterlichen Legende. Diss. Frankfurt a.M., 1952 [masch.]. [Auszug: o.O. u. o.J.] [masch.].
Schmitt, S. 378; Fischer, FB (1957), S. 345.
"Die Dissertation geht aus von der Frage nach dem Wunder als Strukturelement der Gattung Legende" (Vorwort).
- Nr. 880
- Nr. 1088
Die Christliche Legende und ihre Gestaltung in moderner deutscher Dichtung als Grundlage einer Typologie der Legende. Diss. Bonn, 1934. Düren, 1934 [Teilabdruck].
Schmitt, S. 128.
In der Abhandlung geht es um eine Gattungsbestimmung der Legende. Die konkreten Inhaltseinheiten (s.o.) sind zwar implizit enthalten, jedoch nicht durch ein Register erschlossen. (Verzeichnis der Texte: S. I, IV-VI.)
- Nr. 1106
Der Heilige in der deutschen Dichtung zur Zeit des Expressionismus 1910-27. Diss. München, 1937.
Baldensperger/Friederich, S. 143; Schmitt, S. 128.
Überblicksartig. Die behandelten Autoren und Werke werden im Literaturverzeichnis, S. 88f., genannt.
- Nr. 1132
Les légendes hagiographiques. Brüssel, 1905 u.ö.
Baldensperger/Friederich, S. 143.
Der Verfasser bietet eine Einführung in Wesen und Klasssifikationsmöglichkeiten der Legende (unter Einbeziehung der einschlägigen Literatur). Er bietet eine umfangreiche Sammlung von Stoffen und Motiven aus Heiligen-Viten, die jeweils unterschiedlichen Heiligen-Figuren zugeordnet sind. - Es finden sich Bemerkungen auch über grundlegende Voraussetzungen der hagiographischen Arbeit.
- Nr. 1165
Studien zur religiösen Gedankenwelt in der Spruchdichtung des 13. Jahrhunderts. Diss. Bonn, 1937.
Schmitt, S. 274.
- Nr. 1212
Der sündige Heilige in der Legende des Mittelalters. Medium Aevum, 10. München, 1967.
Frenzel, Motive, S. 451; Schmitt, S. 129.
- Nr. 1287
Woman under monasticism: Chapters on saint-lore and convent life between 500 and 1500. Cambridge, 1896.
Baldensperger/Friederich, S. 169.
- Nr. 1297
"The votive mass of the Holy Spirit in middle high German literature". In: Essays on German literature in honour of G. Joyce Hallamore. Hg.v. Michael S. Batts und Marketo Goetz Stankiewicz. Toronto, 1968. S. 3-18.
Schmitt, S. 129.
Die Verfasserin nennt weitere Autoren und Werke. - Der Beitrag ist das überarbeitete und erweiterte 5. Kapitel ihrer Dissertation: "The Holy Spirit in German Literature until the Thirteenth Century". Austin, Univ. of Texas.
- Nr. 1382
"Die Darstellung des Heiligen auf der Bühne". In: Interpretation der Welt: Festschrift für Romano Guardini zum achzigsten Geburtstag. Hg.v. Helmut Kuhn, Heinrich Kahlefeld und Karl Forster. Würzburg, 1965. S. 392-409.
Schmitt, S. 129.
Der Schwerpunkt des Beitrags liegt auf der Theaterarbeit, der Problematik des Inszenierens und Darstellens.
- Nr. 1399
- Nr. 1623
"Die deutsche Legendendichtung". Das literarische Echo, 9 (1906/07), Sp. 915-923.
Schmitt, S. 128.
Bibl. Hinweis: Ab 26 (1923/24) Name der Zeitschrift geändert in "Die Literatur". -- Der Verfasser referiert die einschlägigen Passagen aus Georg Friedrich Gervinus: Geschichte der poetischen National-Literatur der Deutschen und die Arbeit von Paul Merker. Studien zur neuhochdeutschen Legendendichtung. Probefahrten, 9. Leipzig, 1906.
- Nr. 1787
Parzival in der deutschen Literatur. Stoff- und Motivgeschichte der deutschen Literatur, 4. Berlin, 1929.
Baldensperger/Friederich, S. 384; Frenzel, Stoffe, S. 625; Schmitt, S. 252.
Golther wendet sich gegen die Verfahren, die Überlieferung der Grals- und Parzivalsage hauptsächlich nach ihrer Abhängigkeit "von zwei immer wieder behaupteten verlorenen Vorlagen [...]: vom 'Urperceval' und 'Urgral'" zu beurteilen oder von nicht nachweisbaren Autoren wie Kyôt als möglichen Vorlagengebern auszugehen. Seine eigene Darstellung beruhe "einzig und allein auf den wirklichen Quellen, die auseinander abgeleitet werden können, sobald man die Absichten der erfindenden Dichter erkennt" (S. 1f.). - Abschließend hält der Verfasser fest: "Wie beim Tristan so erreicht auch beim Parzival im Mittelalter das Erzählgedicht, in der Neuzeit [d.i. 18.-20.Jh.] das Drama den Gipfel. Im Mittelalter und in der Neuzeit liegt der eigentliche dichterische Wert in dem, was die 'deutschen Meister' aus eigenem hinzufügten. Wolfram und Wagner haben den französisch-keltischen Stoff eingedeutscht und fortgebildet" (S. 62).
- Nr. 1820
"Pfingstlied". In: Reallexikon der deutschen Literaturgeschichte. Hg.v. Paul Merker und Wolfgang Stammler. 4 Bde. Berlin, 1925ff. Bd. II (1926/28), S. 676-679.
Schmitt, S. 257.
Der Schwerpunkt des überblickshaften Artikels liegt auf der chronologischen Entwicklung des Pfingstliedes.