Einfache Suche
Wählen Sie eine Kategorie und suchen Sie nach Begriffen.
Mehrere Begriffe werden mit UND verknüpft, Teilwörter genügen. Groß-/Kleinschreibung wird ignoriert; ä/ae, ö/oe, ü/ue und ß/ss werden gleichgesetzt.
Ergebnisse
17 Treffer · Seite 1 von 1- Nr. 395
"Die dichterische Gestaltung der Nibelungensage". In: K. Bartsch. Gesammelte Vorträge und Aufsätze. Freiburg i.Br., 1883. S. 86-108.
Schmitt, S. 241.
- Nr. 507
Die Gudrunsage in der neueren deutschen Literatur. Diss. Rostock, 1902.
Frenzel, Stoffe, S. 279; Schmitt, S. 121.
Zahlreiche Übersetzungen, Umdichtungen und dramatische Bearbeitungen des Gudrun-Stoffes werden untersucht.
- Nr. 671
"Kudrunepos und Ursprung der deutschen Ballade". Germanisch-Romanische Monatsschrift, 28 (1940), S. 259-269.
Baldensperger/Friederich, S. 106.
- Nr. 1157
Dramatisierungen epischer Stoffe <vom Mittelalter bis zur Neuzeit> in der deutschen Literatur seit 1890. Diss. Heidelberg, 1935.
Schmitt, S. 80, 241, 345.
Der von der Verfasserin verwandte 'Stoff'-Begriff ist insofern problematisch, als er sehr weit gefaßt ist: Jede epische Gestaltung eines literarischen Gegenstandes, die (auch nur) eine einzige Dramatisierung erfahren hat, wird in dieser Arbeit nämlich als 'Stoff' verstanden. -- Für die Bibliographie erfaßt wurden nur diejenigen 'Stoffe', die - nicht zuletzt durch das Quantum der Bearbeitungen - eine eigene Stoff-Tradition ausgebildet haben. -- Alle von der Verfasserin als 'Stoff' verstandenen Einträge sind (mit den dazugehörigen Dramatisierungen ab 1890) in einer separaten Zusammenstellung (S. 127-133) festgehalten.
- Nr. 1415
Le poème de Gudrun: Ses origines, sa formation et son histoire. Bibliotheque de l'école des hautes études: Sciences philologiques et historiques, 90. Paris, 1892.
Baldensperger/Friederich, S. 106.
- Nr. 2344
- Nr. 2915
Die geschichtlichen Züge der deutschen Heldendichtung. Wiener wissenschaftliche Vorträge und Reden, 8. Wien, 1943. Bes. S. 22-37.
Schmitt, S. 134.
Primär gattungsgeschichtlich orientiert.
- Nr. 3071
Das Fortleben des Kudrunepos. Von deutscher Poeterey: Forschungen und Darstellungen auf dem Gesamtgebiete der deutschen Philologie, 5. Leipzig, 1929.
Frenzel, Stoffe, S. 279; Baldensperger/Friederich, S. 106.
Die Untersuchung wird geleitet von der Frage: "Wie weit ist es möglich, in deutschen Balladen und Märchen Spuren des Kudrunepos nachzuweisen?" (Einleitung, S. 1) und hat folgenden Aufbau: I. Die Kudrungeschichte. 1. Die Kudrunballade: a) Die Ballade von der schönen Meerin, b) Die Südeliballade, c) Die Südeli- und Meerinballade in ihrem Verhältnis untereinander und zum Kudrunepos. 2. Die Märchen aus Mecklenburg. II. Die Hildegeschichte. 1. Der treue Johannes, 2. Die Krämerballade. - Im Anhang (S. 51-83) findet sich eine Studie über Ariost und das Kudrunepos. Als 'Beilage' (S. 54-72) sind bislang ungedruckte Balladen abgedruckt: 1. Balladen aus Gotschee: a) Mareballaden, b) Kateballaden, c) Krämerballaden. 2. Deutsche Südeliballaden. - Notiz: Das 'Gottscheer Land' ist ein im 14. Jahrhundert von Deutschen besiedelter Landstrich in der Krain, in dessen Abgeschiedenheit sich eine eigene Sprache und Kultur entwickelte; diesem Kulturraum entstammt die "Ballade von der schönen Meerin" sowie einige der abgedruckten Balladen.
- Nr. 3427
"Die Hilde-Gudrunsage in ihrer Beziehung zu den germanischen Brautraubsagen und den mittelhochdeutschen Brautfahrtepen". Zeitschrift für deutsches Altertum, 70 (1933), S. 1-23.
Frenzel, Motive, S. 195; Schmitt, S. 45.
- Nr. 3525
"Supervivencia del poema de Kudrun <Origenes de la balada>". Revista de Filologia Espagñola, 20 (1933), S. 1-59.
Baldensperger/Friederich, S. 106.
- Nr. 4210
Das Problem des Tragischen in der Gudrunliteratur. Diss. Köln, 1928. Borna-Leipzig, 1928.
Frenzel, Stoffe, S. 280; Schmitt, S. 121.
- Nr. 4558
The 'Nibelungenlied' and 'Gudrun' in England and America. London, 1903.
Baldensperger/Friederich, S. 131.
Bibl. Nachweis: Jahresberichte für neuere deutsche Literaturgeschichte, 14: 1903 (1906/07), S. 122, Nr. 4712. Sandbach liefert u.a. eine Zusammenstellung von englischen Übersetzungen der oben genannten Dichtungen und von englischen Aufsätzen zu diesen Werken.
- Nr. 4714
"Heldendichtung". In: Reallexikon der deutschen Literaturgeschichte. 2. Aufl. Hg.v. Werner Kohlschmidt, Wolfgang Mohr, Klaus Kanzog und Achim Masser. 5 Bde. Berlin, 1958ff. Bd. I (1958), S. 631-646.
Schmitt, S. 134.
Überblick zur Heldendichtung des deutschen Mittelalters.
- Nr. 4716
- Nr. 4762
Die Gudrunsage in der neueren deutschen Dichtung. Diss. Wien, 1925 [masch.].
Schmitt, S. 121.
Bibl. Nachweis: Verzeichnis über die seit dem Jahre 1872 an der philosophischen Fakultät der Universität in Wien eingereichten und approbierten Dissertationen, Bd. 2, Nr. 925.
- Nr. 4811
Der Nibelungenstoff auf dem deutschen Theater. Diss. Köln, 1972.
Frenzel, Stoffe, S. 585f.; Schmitt, S. 241, 286.
Die Untersuchung umfaßt den Zeitraum von Hans Sachs bis zu Reinhold Schneider und stellt eine chronologisch aufgebaute Nennung und Datierung von Dramen aus dem Nibelungen-Kreis (also nicht nur von Nibelungendramen, sondern auch Attila-, Kudrun-, Merowinger- und Dietrichdramen [im Anhang: Rüdigerdramen]) dar. Im Mittelpunkt aber stehen Nibelungendramen (von Friedrich Baron de la Motte Fouqué [1810] bis zu Reinhold Schneider [1951]) bzw. Nibelungenopern und -operetten. -- Die eigentlichen Nibelungendramen sind jeweils mit kurzer Inhaltsangabe und sonstigen Erläuterungen versehen (präzise Aufschlüsselung im Inhaltsverzeichnis, S. I-III, bzw. Literaturverzeichnis, S. 223-225).
- Nr. 5781
Die Entwicklung der Kudrundichtung untersucht. Halle a.d.S., 1873.
Baldensperger/Friederich, S. 106.