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39 Treffer · Seite 1 von 2- Nr. 184
"Lotterie für Ehemänner: Der gelenkte Zufall als Gesellschaftmodell der Aufklärung". Frankfurter Allgemeine Zeitung, 23.1.1991, S. N3f.
Die Verfasserin geht auch auf die Lotto-Diskussionen in den literarischen Zeitschriften des 18. Jahrhunderts ein.
- Nr. 201
"Renaissance remedies for fortune: Marlowe and the 'Fortunati'". Studies in Philology, 38 (1941), S. 188-197.
Baldensperger/Friederich, S. 101.
- Nr. 280
Die Verwendung des Traummotivs in der englischen Dichtung von Chaucer bis auf Shakespeare. Diss. Kiel, 1911. Kiel, 1912.
Frenzel, Motive, S. 829
Im Einführungsteil eine kurze chronologische Übersicht über Werke des 15. bis 17. Jahrhunderts, die Träume enthalten (S. XII-XV).
- Nr. 438
Die Hölle: Im Anschluß an die Scholastik dargestellt. Mainz, 1882.
Baldensperger/Friederich, S. 107.
Religionswissenschaftliche Abhandlung mit vielen Beispielen aus der scholastischen und mystischen Literatur.
- Nr. 490
Die optimistische Weltanschauung in der deutschen Gedankenlyrik der Aufklärungszeit. Diss. Heidelberg, 1933.
Schmitt, S. 114.
Weitere Autoren und Werke werden genannt.
- Nr. 573
"Vom bewunderten Dichter zum verachteten Monster: Zur Entwicklung des Vogelmotivs in der englischen Lyrik". Anglia, 109 (1991), S. 359-376.
Bibliogr. Hinweis: Ab Band 13 (1891) erschien die 'Anglia' unter doppelter Zählung auch als Neue Folge (N.F. 1 = 13). Ab Band 77 (1959) wurde die Zählung als Neue Folge eingestellt. - Weitere Autoren und Werke werden behandelt.
- Nr. 656
The happy beast in French thought of the seventeenth century. Baltimore, Maryland, 1933.
Baldensperger/Friederich, S. 162.
- Nr. 1116
Topos, Ideal und Realitätspostulat: Studien zur Darstellung des Landlebens im Roman des 18. Jahrhunderts. Studien zur deutschen Literatur, 16. Tübingen, 1969. [Zugleich Diss. Tübingen, 1969].
Schmitt, S. 33, 290.
Neben den oben genannten werden weitere Autoren und Werke in die Untersuchung einbezogen.
- Nr. 1159
Formtraditionen und Motive der Idylle in der deutschen Literatur des neunzehnten Jahrhunderts: Bemerkungen zu Erzähltexten von Joseph Freiherr von Eichendorff, Heinrich Heine, Friedrich de la Motte Fouqué, Ludwig Tieck und Adalbert Stifter. Bochumer Schriften zur deutschen Literatur, 16. Frankfurt a.M, 1990. [Zugleich Diss. Bochum, 1989].
Über die genannten Inhaltseinheiten hinaus werden weitere - auch unter Rückbezug auf antike und sonstige literarische Vorläufer - in knappen, aber detaillierten Textanalysen behandelt.
- Nr. 1210
"Fortuna im Mittelalter und in der Renaissance". Vorträge der Bibliothek Warburg, 2: Vorträge 1922-1923, 1. Teil (1924), S. 71-144.
Schmitt, S. 113; Baldensperger/Friederich, S. 101.
In den ausgiebigen Fußnoten finden sich umfangreiche literarische Belege. Abbildungen im Anhang.
- Nr. 1404
Die Auseinandersetzung mit der Fortuna im höfischen Barockroman. Diss. Münster, 1941. Lengerich, 1941.
Schmitt, S. 113; Baldensperger/Friederich, S. 101.
- Nr. 1443
"Vom Wesen der deutschen Idylle". The Germanic Review, 22 (1947), S. 202-217.
Schmitt, S. 113.
Der Verfasser beschreibt die die Idylle kennzeichnenden Elemente als "auf die noch oder neu erlebte Kindheit [zurückgehenden] Momente der Kleinheit, der Enge, der Eingeschlossenheit, der Schicksalslosigkeit, der Ruhe, des Schutzes nach außen und des Glückes" (S. 202). Er stellt am Ende seiner Überlegungen eine neue Einteilung der von ihm berücksichtigten Idyllen vor (S. 216).
- Nr. 1579
Unglückliche Ehefrauen: Zum deutschsprachigen 'malmariée'-Lied. Philologische Studien und Quellen, 134. Berlin, 1995.
Die behandelten Lieder werden im Inhaltsverzeichnis, S. 8-13, genannt.
- Nr. 1581
Der Spieler im deutschen Drama des achtzehnten Jahrhunderts. Diss. Berlin, 1896.
Frenzel, Motive, S. 666; Schmitt, S. 315; Baldensperger/Friederich, S. 174.
Fritz geht in seiner Untersuchung auf eine Reihe von deutschen 'Spieler'-Dramen ein, ausführlicher wird aber nur das o.g. behandelt.
- Nr. 1641
"Fortune's wheel in the 'Roman de la rose'". PMLA: Publications of the Modern Language Association of America, 24 (1909), S. 332-342.
Baldensperger/Friederich, S. 101.
- Nr. 2033
"Das Fortunamotiv von Chaucer bis Bacon". Anglia, 65 (1941), S. 87-100.
Baldensperger/Friederich, S. 101; Daemmrich, Themen u. Motive, S. 149.
Bibliogr. Hinweis: Ab Band 13 (1891) erschien die 'Anglia' unter doppelter Zählung auch als Neue Folge (N.F. 1 = 13). Ab Band 77 (1959) wurde die Zählung als Neue Folge eingestellt. - Überblickscharakter.
- Nr. 2163
"Die Glückauf-Formel in der Dichtung". In: G. Heilfurth. Glückauf! Geschichte, Bedeutung und Sozialkraft des Bergmannsgrußes. Essen, 1958. S. 158-174.
Schmitt, S. 114.
Der Verfasser erwähnt weitere Autoren und Werke als Beispiele.
- Nr. 2270
Gestörtes Glück im Innenraum: Über Ehe und Familie bei Wilhelm Busch. Bielefeld, 1991. [Zugleich Diss. Stuttgart, 1990].
Das Gesamtwerk Wilhelm Buschs wird herangezogen.
- Nr. 2453
"Der Spieler in der Literatur". Das literarische Echo, 25 (1922/23), Sp. 961-967.
Frenzel, Motive, S. 666; Schmitt, S. 315; Baldensperger/Friederich, S. 175.
Bibl. Hinweis: Ab 26 (1923/24) Name der Zeitschrift geändert in "Die Literatur". -- Hübscher nennt zahlreiche 'Spieler'-Dramen des 18. und 19. Jahrhunderts und streift einige russische und französische Romane.
- Nr. 2740
Fortuna in Dichtung und Emblematik des Barock: Tradition und Bedeutungswandel eines Motivs. Stuttgart, 1970.
Schmitt, S. 113.
Ausführlicher Überblick mit dem Schwerpunkt auf den genannten Autoren.