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11 Treffer · Seite 1 von 1- Nr. 177
For our father's sake, and mother's care: Zur Eltern-Kind-Beziehung in den Dramen Shakespeares unter Berücksichtigung zeitgenössischer Traktatliteratur und Portraits. Anglo-Amerikanische Studien - Anglo-American Studies, 22. Frankfurt a.M., 2003. [Zugl.: Diss. Göttingen, 2001].
Der Verfasser konzentriert sich bei seiner Analyse auf die oben genannten Dramen Shakespeares, ohne das Gesamtwerk des Dichters außer acht zu lassen. Die in der Untersuchung vorgestellten Familienporträts werden im Abbildungsteil wiedergegeben.
- Nr. 506
Der gute Outlaw: Studien zu einem literarischen Typus im 13. und 14. Jahrhundert. Studien zur englischen Philologie, N.F. 17. Tübingen, 1972. [Zugleich Diss. Tübingen, 1972].
Frenzel, Motive, S. 603, S. 618
- Nr. 1550
"Hernanis Stammbaum". Zeitschrift für vergleichende Literaturgeschichte, N.F. 17 (1909), S. 239-261 u. S. 385-413.
Frenzel, Motive, S. 603
Bibliographische Notiz: Die 1886/87 aus der "Vierteljahrsschrift für Kultur und Litteratur der Renaissance" hervorgegangene "Zeitschrift für vergleichende Literaturgeschichte" hat in ihrer Anfangsphase wiederholt Namen und Zählweise geändert: A. Zeitschrift für vergleichende Litteraturgeschichte, 1 (1886/87). B. Zeitschrift für vergleichende Litteraturgeschichte und Renaissance-Litteratur, N.F. 1 (1887/88) - N.F. 4 (1891). C. Zeitschrift für vergleichende Litteraturgeschichte, N.F. 5 (1892) - N.F. 18 (1910). - Die Schreibung 'Litteratur' und 'Literatur' wechselt. -- Den in der dramatischen Literatur außerordentlich häufig dargestellten Typus 'Hernani' zeichnet Frick folgendermaßen: "Hernani als Typus ist der edle, vornehm denkende Held, der durch die Macht der Verhältnisse - sei es die Niedertracht der Menschen oder die Leidenschaft seines Charakters, seien es Gesetze seines Landes und seiner Zeit oder Ziele, die er auf anderem Weg nicht zu erreichen glaubt - dem Banditenleben in die Arme getrieben wird" (S. 239). Das Interesse des Verfassers gilt vor allem dem 'Stammbaum' des Hugo'schen "Hernani", dessen stoffliche Wurzeln er in Spanien sieht. Zudem werden die prägenden Einflüsse vor allem von Byron und Schiller betont.
- Nr. 1551
"Karl Moors Vorbilder und Nachläufer". Korrespondenzblatt für die Höheren Schulen Württembergs, 14 (1907), S. 270-282, S. 308-319 u. S. 351-360.
Frenzel, Motive, S. 603; Schmitt, S. 268.
Der Autor zieht eine Fülle weiterer Räuber-Figuren aus der deutschen und internationalen Literatur zum Vergleich heran.
- Nr. 1552
Hernani als litterarischer Typus. Diss. Tübingen, 1903. Plieningen, 1903.
Frenzel, Motive, S. 603; Baldensperger/Friederich, S. 109
Als Dissertation liegt nur das dritte Kapitel ("Der Typus in der spanischen Literatur") der o.g. Studie vor.
- Nr. 1691
"Die volkstümliche deutsche Räuberdichtung im 18. Jahrhundert als Protest gegen den Feudalismus". Weimarer Beiträge, 6 (1960), S. 727-746.
Frenzel, Motive, 1. Aufl., S. 592; Schmitt, S. 268.
Überblickscharakter. Diverse weitere Werke werden kurz behandelt.
- Nr. 1874
Vom reichen Mann und armen Lazarus: Eine literaturgeschichtliche Studie mit ägyptologischen Beiträgen von G. Möller. Abhandlungen der Preußischen Akademie der Wissenschaften Berlin, 7. Berlin, 1918.
Baldensperger/Friederich, S. 117.
Überblickscharakter. Ägyptologischer Beitrag S. 62-68. S. 69-89 kommentierter Abdruck von 11 Texten aus der jüdischen und christlichen Überlieferung.
- Nr. 3757
Die Ritter- und Räuberromane: Ein Beitrag zur Bildungsgeschichte des deutschen Volkes. Halle a.d.S., 1894.
Frenzel, Motive, S. 603; Schmitt, S. 103, 281.
- Nr. 3948
"Pre-Miltonic representations of Adam as a Christian". Rice Institute Pamphlet, 40 (1953), S. 1-24.
Frenzel, Stoffe, S. 12.
- Nr. 5308
"Die andere Seite: Der Reichsgedanke des Mittelalters in welfischer Dichtung". Deutsches Volkstum, (1935:2), S. 813-817.
Schmitt, S. 272.
- Nr. 5734
Hiob in der alt- und mittelhochdeutschen Literatur. Diss. Freiburg i.Br., 1970.
Schmitt, S. 141; Michael, FB (1989), S. 40f.
Das Buch 'Hiob' der Bibel und die 'Person Hiob' werden in ihrer Aufnahme und Interpretation durch die geistliche und weltliche Literatur des oben genannten Zeitraumes vom Verfasser getrennt betrachtet. - Den Abschluß bildet eine Aufreihung von Werken aus dem Zeitraum des 16.-20 Jahrhunderts, die das Buch Hiob umarbeiten. - Im Anhang Abdruck einer bislang unveröffentlichten historischen Quelle aus dem 15. Jahrhundert: Betrachtung über Job (Karlsruhe, Hs. 4845).