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12 Treffer · Seite 1 von 1- Nr. 202
"Symbolic Color in the literature of the English Renaissance". Philological Quarterly, 15 (1936), S. 81-92.
Baldensperger/Friederich, S. 91.
Anhand zahlreicher Beispiele aus der englischen Renaissance-Literatur zeigt der Verfasser neben den Einflüssen italienischer und französischer Vorbilder auch die Übernahme mittelalterlicher englischer Farbsymbolik.
- Nr. 331
"Das Motiv des Brunnens in der deutschen Lyrik vom 17. Jahrhundert bis zur Gegenwart". Germanisch-Romanische Monatsschrift, 37, N.F. 6 (1956), S. 213-231.
Die Verfasserin geht der Frage nach, warum "ein von Natur aus so poetisches Motiv [wie das des Brunnens], in der Prosa häufig und tragfähig verwendet, innerhalb der Lyrik verhältnismäßig wenig auftritt" (S. 215).
- Nr. 1478
"Lippe in der Dichtung <Texte>". In: Lippische Bibliographie: Band II: Das Schrifttum von 1954/56 bis 1975 mit Nachträgen aus früheren Jahren. Bearb.v. E. Fleischhack. Hg.v. Landesverband Lippe. Detmold, 1982. S. 540-549.
Der Artikel ist aufgeteilt in zwei Teile: "Land und Leute" (S. 540-545) und "Einzelne Persönlichkeiten" (S. 545-549).
- Nr. 3062
"Die Ermordung des Erzbischofs Engelbert von Köln im Spiegel der Dichtung". Zeitschrift für Deutschkunde, 41 (1927), S. 142-144.
Schmitt, S. 74; Baldensperger/Friederich, S. 98.
Bibliographische Notiz: Von 1882 bis 1915 unter dem Haupttitel "Zeitschrift für den deutschen Unterricht" geführt.
- Nr. 3231
- Nr. 4199
"Der Doppelgänger". Imago, 3 (1914), S. 97-164.
Frenzel, Motive, S. 113; Schmitt, S. 64; Baldensperger/Friederich, S. 96.
Bibliograph. Hinweis: Auch erschienen als Monographie: Otto Rank, Der Doppelgänger: Eine psychoanalytische Studie (Wien, 1925). -- Rank gibt einen Überblick zum Motiv des Doppelgängers anhand von zahlreichen Werken der Weltliteratur.
- Nr. 5036
"The mirror and its image in seventeenth-century German literature". In: The German Baroque: Literature, music, art. Hg.v. George Schulz-Behrend. Austin, Tex., 1972. S. 65-86.
Schmitt, S. 315.
Der Aufsatz besitzt Überblickscharakter.
- Nr. 5319
"Formen und Verformen durch die Vergeistigung der Farben". Jahrbuch des Wiener Goethe-Vereins, N.F. 68 (1964), S. 124-148.
Schmitt, S. 84.
Thalmann sieht in der Literatur und Kunst der Romantik einen "Antinaturalismus, der bei der Vergeistigung der Farben und der Verfremdung der Formen ansetzt, die weniger der Natur entnommen sind denn der menschlichen Problematik. [In der Romantik gibt es] keine Bestandaufnahme des Wirklichen, aber nicht aus Unfähigkeit oder Mache, sondern als Folge einer höchst intensiven Verformung der Welt, die den Künstler zutiefst befremdet" (S. 147).
- Nr. 5530
"Die Farben- und Blumensprache des Mittelalters". In: W. Wackernagel. Kleinere Schriften. Erster Band: Abhandlungen zur deutschen Altertumskunde und Kunstgeschichte. Leipzig, 1872. S. 143-240.
Schmitt, S. 42, 83; Baldensperger/Friederich, S. 91.
In die überblicksartige Untersuchung werden weitere Pflanzen, dazu Kleidungsstücke und Körperteile einbezogen.
- Nr. 5707
"Narkissos oder das Spiegelbild". Archiv Orientální, 7 (1935), S. 37-63, 328-350.
Baldensperger/Friederich, S. 127.
Der Verfasser verfolgt die Sage von der 'Erkenntnis von dem Wesen des Spiegelbildes'.
- Nr. 5949
"Farbensymbolik". Germania <Wien>: Vierteljahrsschrift für deutsche Altertumskunde, 8 (1863), S. 497-505.
Schmitt, S. 83.
Bei diesem Aufsatz handelt es sich um eine Textstellen-Sammlung - vor allem aus den o.g. Werken - versehen mit kurzen Kommentaren.
- Nr. 5950
"Farbenvergleiche im Mittelalter". Germania <Wien>: Vierteljahrsschrift für deutsche Altertumskunde, 9 (1864), S. 385-402.
Schmitt, S. 83.
Zingerle beschließt seine umfangreiche Teststellen-Sammlung mit der Feststellung, "daß die Vergleiche bei Farben [...] im deutschen Mittelalter bestimmte und oft wiederkehrende [seien], und daß die meisten derselben heutzutage noch in stäter Frische fortleb[t]en" (S. 402).