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6 Treffer · Seite 1 von 1- Nr. 1322
Das deutsche Soldatenlied im 1. Weltkrieg und seine publizistische Bedeutung <Unter besonderer Berücksichtigung des neuen Soldatenliedes>. Diss. Münster, 1963 [masch.].
Schmitt, S. 308.
Bibliogr. Hinweis: Auf Einband abweichender Titel: 'Das Soldatenlied als publizistische Erscheinung: Wege und Wirkungen der Liedpublizistik im deutschen Weltkriegheer'.
- Nr. 1354
Mimesis und Imitatio Christi bei Loerke, Däubler, Morgenstern, Hölderlin. Bern, 1968.
Schmitt, S. 157.
- Nr. 3635
Die Sage vom Rodensteiner: Verbreitung, Motive und Entstehungsgeschichte. Mainz, 1962.
Schmitt, S. 284.
Motive und verschiedene Ausprägungen der Rodensteiner-Sage werden behandelt. Auch Deutungsansätze und entstehungsgeschichtliche Aspekte werden berücksichtigt.
- Nr. 4492
"Der Sohn am Galgen". In: L. Röhrich. Erzählungen des späten Mittelalters und ihr Weiterleben in Literatur und Volksdichtung bis zur Gegenwart. 2 Bde. Bern, 1962/67. Bd. II, S. 279-290 u. 471-474.
Röhrichs Sammlung, in der 24 mittelalterliche Erzählstoffe jeweils bis ins 19./20. Jahrhundert verfolgt werden, ist für alle Beispielsfälle nach dem gleichen Muster aufgebaut: (1) Anthologieartige Zusammenstellung von Textbelegen. (2) Kommentarteil mit (a) Nachweis der abgedruckten Texte, (b) Ausweisung zusätzlicher Stoff-Varianten, (c) eigentlichem Kommentar, (d) Angabe von Spezialliteratur. - Röhrich weist für den Erzählstoff die folgenden "Types of the Folktale"- und "Motif-Index"-Notationen aus: AT 838 und Mot. Q 586.
- Nr. 4655
Die Sage vom Galgenmännlein im Volksglauben und in der Literatur. Diss. Münster, 1912.
Baldensperger/Friederich, S. 122; Schmitt, S. 100.
Auch als Nachdruck in der Reihe: Ethnomedizin und Bewußtseinsforschung: Historische Materialien, 4. Berlin, 1980. [Mit einem Beitrag von Claudia Müller-Ebeling über "Die Alraune in der Bibel".]
- Nr. 4790
"Das Gnadebitten in Recht, Sage, Dichtung und Kunst: Ein Beitrag zur Rechts- und Kulturgeschichte". Zeitschrift des Aachener Geschichtsvereins, 40 (1918), S. 143-286. Bes. S. 226-285.
Schmitt, S. 114.
Der Verfasser führt eine Vielzahl von Belegen für den Brauch des Gnadenbittens im Rechtsleben an und gibt einen Überblick über den Niederschlag dieser Rechtssitte in Volkserzählung, Literatur und Kunst.