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21 Treffer · Seite 1 von 2- Nr. 149
Der Frühling in der deutschen Lyrik des 17. Jahrhunderts: Ein Beitrag zur Geschichte des Landschafts- und Naturgefühls bei den Renaissancedichtern. Diss. Greifswald, 1912.
Baldensperger/Friederich, S. 149; Schmitt, S. 83, 99.
Der Verfasser untersucht eine Fülle von Werken verschiedener Autoren.
- Nr. 185
- Nr. 320
Ubaid und seine Qasiden: Eine gattungs-, motiv- und stilgeschichtliche Untersuchung. Diss. Erlangen-Nürnberg, 1986.
Der Verfasser berücksichtigt bei seiner Untersuchung der 42 Qasiden des 'Obaid-e Zakani "formanalytische, soziologische und psychologische (bzw. inhaltliche) Aspekte" (S. II).
- Nr. 1134
"Die symbolische Bedeutung des Veilchens in der deutschen Dichtung". Publications of the English Goethe Society, N.S. 7. 1928-1930. S. 92-120.
Schmitt, S. 354.
Die Verfasserin nennt zahlreiche Autoren und bringt viele Textbeispiele, vornehmlich aus der deutschen und französischen Literatur.
- Nr. 1643
Das Naturgefühl im Mittelalter. Beiträge zur Kulturgeschichte des Mittelalters und der Renaissance, 18. Leipzig, 1914.
Schmitt, S. 235.
Die Darstellung fußt auf einer breiten literarischen Textbasis. Alle hieraus gewonnenen Motivnennungen sind in einem Personenregister den jeweiligen Autoren und Werken zugeordnet (S. 298-304).
- Nr. 1732
Der Einfluss von James Thomson's 'Jahreszeiten' auf die deutsche Literatur des 18. Jahrhunderts. Diss. Heidelberg, 1898.
Schmitt, S. 235.
Der Verfasser gibt zu Beginn einen Überblick über die in Deutschland publizierten Werke Thomsons in der Originalsprache und in Übersetzungen (s. hierzu: Literaturangaben S. 74f.).
- Nr. 1907
"'Vorfrühling': Betrachtung einer Reihe themengleicher Gedichte als Einübung in die Lektüre neuerer Lyrik". Wirkendes Wort, 9 (1959), S. 349-361.
Schmitt, S. 99.
Laut Quelle auch in: Wirkendes Wort, Sammelband 4 (1962), S. 195-207.
- Nr. 1985
"Zum Problem des Bildwandels in der neueren deutschen Lyrik des 20. Jahrhunderts". Weimarer Beiträge, 11 (1965), S. 920-929.
Schmitt, S. 99.
- Nr. 2589
Politische Metaphorik im Jakobinismus und im Vormärz. Texte Metzler, 20. Stuttgart, 1971.
Schmitt, S. 263.
Nicht die Inhaltseinheit 'Politik' wird vom Verfasser behandelt, er stellt vielmehr "Bildbereiche" vor, die "regelmäßig in politischem Kontext stehen und selbst in politischer Bedeutung verwandt werden" (S. 7). Neben den oben genannten werden eine Vielzahl weiterer Autoren und Werke berücksichtigt.
- Nr. 3276
"Themen der deutschen Anakreontik der vierziger Jahre". Annali: Sezione Germanica (Neapel), 9 (1966), S. 105-117.
Schmitt, S. 369.
- Nr. 3426
"Über die poetische Verwertung der Natur und ihrer Erscheinungen in den Vagantenliedern und im deutschen Minnesang". Zeitschrift für deutsche Philologie, 23 (1891), S. 1-26.
Schmitt, S. 235.
Der Verfasser nennt eine Vielzahl von Autoren und Werken, zum großen Teil als bloße Belegstellen-Sammlung.
- Nr. 3644
- Nr. 3646
Ueber den Einfluss der lateinischen Vagantendichtung auf die Lyrik Walters von der Vogelweide und die seiner Epigonen im 13. Jahrhundert. Amsterdam, 1925. Hier: Teil I. Kap. 3: S. 45-67.
Baldensperger/Friederich, S. 155
Das in der Quelle vergebene Schlagwort 'Vagabund' beruht auf einem sprachlichen Mißverständnis und ist somit nicht zutreffend. -- Der eigentliche Untersuchungsgegenstand wird durch die Titelformulierung eindeutig ausgewiesen. Motivlich relevant ist lediglich das dritte Kapitel des ersten Teils: "Spezielle Vagantenmotive und -züge in Walthers Dichtung", in dem gemeinsame Motive behandelt werden.
- Nr. 4547
"Frühling und Liebe: Ein Beitrag zur vergleichenden Betrachtung lyrischer Gedichte". Zeitschrift für Deutschkunde, 36 (1922), S. 202-213.
Schmitt, S. 99.
Bibliographische Notiz: Von 1882 bis 1915 unter dem Haupttitel "Zeitschrift für den deutschen Unterricht" geführt. -- Jedes Gedicht wird übersichtlich nach denselben Kategorien analysiert, wobei neben dem Motiv auch der Stil untersucht wird.
- Nr. 4743
"Die Jahreszeiten: Improvisationen". Studium Generale, 9 (1956), S. 1-5.
Schmitt, S. 152.
Als ein "Blättern durch die Jahreszeiten-Dichtung ohne Engherrigkeit und Pedanterie" (S. 1) versteht der Verfasser seine Ausführungen.
- Nr. 4777
"Blumen sprießen unter'm Tritt der Füße". Germanisch-Romanische Monatsschrift, 33, N.F. 2 (1951/52), S. 81-95.
Schmitt, S. 43.
"In graueste Vorzeit reicht das Motiv zurück, das wir hier durch die Jahrtausende verfolgt haben. Seine Wurzeln hat es im mythisch-kultischen Bereich. [...] Daneben aber hat das Motiv auch in die Dichtung Eingang gefunden, und hier hat es, mehr und mehr gelöst von seinem Urgrund, ein Eigenleben entfaltet, das in ununterbrochener Tradition von Hesiod bis zur Dichtung der Gegenwart führt" (S. 95).
- Nr. 5085
"Frühling in lyrischer Dichtung". Zeitschrift für deutsche Bildung, 5 (1929), S. 135-143.
Schmitt, S. 99.
Es werden überdies noch andere deutsche Autoren des 19. Jahrhunderts behandelt.
- Nr. 5188
Die Schilderung der Natur im deutschen Minnesang und im älteren deutschen Volkslied. Diss. Basel, 1912/13. Straßburg, 1913 [Teilabdruck].
Baldensperger/Friederich, S. 129; Schmitt, S. 235.
Die Dissertation liegt nur als Teildruck vor. Die angekündigte erweiterte Vollfassung ist nicht erschienen. Die vorliegende Arbeit möchte die Naturschilderung beim Minnesang des 12. - 14. Jahrhunderts und beim Volksliede des 14. -16. Jahrhunderts vergleichend betrachten und untersuchen, ob in diesem einen Vorstellungsgebiet ein Zusammenhang zwischen den beiden Gattungen besteht, und welche von beiden vorherrschend auf die andere eingewirkt hat.
- Nr. 5702
Das Arkadienbild und der Mythos der goldenen Zeit in der französischen Literatur des 17. und 18. Jahrhunderts. Salzburger Romanistische Schriften, 3. Salzburg, 1972.
Frenzel, Motive, S. 37
- Nr. 5883
Der Natureingang in Minnesang und frühem Volkslied. München, 1963. [Zugleich Diss. München, 1963].
Schmitt, S. 238.
Die Verfasserin beschäftigt sich mit "Gebrauch, Wesen und Gestalt des Natureingangs". Die von ihr erfaßten Autoren und Werke werden im 'Namensverzeichnis' (S. 85-87) aufgeführt.