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34 Treffer · Seite 1 von 2- Nr. 149
Der Frühling in der deutschen Lyrik des 17. Jahrhunderts: Ein Beitrag zur Geschichte des Landschafts- und Naturgefühls bei den Renaissancedichtern. Diss. Greifswald, 1912.
Baldensperger/Friederich, S. 149; Schmitt, S. 83, 99.
Der Verfasser untersucht eine Fülle von Werken verschiedener Autoren.
- Nr. 185
- Nr. 202
"Symbolic Color in the literature of the English Renaissance". Philological Quarterly, 15 (1936), S. 81-92.
Baldensperger/Friederich, S. 91.
Anhand zahlreicher Beispiele aus der englischen Renaissance-Literatur zeigt der Verfasser neben den Einflüssen italienischer und französischer Vorbilder auch die Übernahme mittelalterlicher englischer Farbsymbolik.
- Nr. 340
"'Nigra sum, sed formosa': Bemerkungen zur brünetten Minorität in der französischen Lyrik des 12. und 13. Jahrhunderts". In: Literatur: Geschichte und Verstehen: Festschrift für Ulrich Mölk zum 60. Geburtstag. Hg.v. Hinrich Hudde und Udo Schöning in Verbindung mit Friedrich Wolfzettel. Studia Romanica, 87. Heidelberg, 1997. S. 193-207.
Viele Beispiele aus der Troubadourlyrik werden angeführt.
- Nr. 895
"A study in the colour of eyes". In: Festskrift til Hjalmar Falk fra elever, venner og kolleger. Oslo, 1927. S. 351-368.
Baldensperger/Friederich, S. 99.
- Nr. 1884
Untersuchungen zur poetischen Funktion der Farben. Diss. Erlangen, 1956 [masch.].
Schmitt, S. 84.
Diese Dissertation untersucht eine Vielfalt von Texten - vornehmlich deutscher Autoren - aller Gattungen.
- Nr. 1885
"Entwurf einer Poetik der Farben". Revue de la littérature comparée, 38:4 (1964), S. 531-549.
Schmitt, S. 84.
Eine Zusammenfassung der als Teildruck vorliegenden Erlanger Dissertation des Autoren mit dem Titel "Untersuchungen zur poetischen Funktion der Farbe". Diese Untersuchung führt eine Fülle von Texten der unterschiedlichen Gattungen von europäischen Autoren vom Barock bis zum 20. Jahrhundert an. Ein Schwerpunkt liegt auf der Analyse von Gottfried Kellers "Grünem Heinrich".
- Nr. 2495
Die Farben in der mittelhochdeutschen Dichtung der Blütezeit. Teutonia, 22. Leipzig, 1915.
Schmitt, S. 83; Baldensperger/Friederich, S. 91.
- Nr. 3002
Die Farben in der Lyrik der Goethezeit <Klopstock, Goethe, Brentano, Eichendorff>. Diss. Zürich, 1949.
Schmitt, S. 83.
- Nr. 3132
Form- und Farbbeachtung und psychophysische Konstitution bei zeitgenössischen Dichtern. Diss. Greifswald, 1936. Würzburg, 1936.
Schmitt, S. 83.
Auch in: Zeitschrift menschlicher Vererbungs- und Konstitutionslehre, 20 (1937), S. 93-147. -- Die Arbeit untersucht die Verwendung von Farben in den Werken "cyclothymer" und "schizothymer" Autoren; Ziel ist die Verbindung von Konstitutionsbiologie und Ästhetik.
- Nr. 3412
"La couleur perse en ancien Français et chez Dante". Romania, 49 (1923), S. 186-203.
Baldensperger/Friederich, S. 91.
- Nr. 3464
"Die Farbensprache der expressionistischen Lyrik". Deutsche Vierteljahrsschrift, 31 (1957), S. 198-240.
Schmitt, S. 84.
- Nr. 3491
"Colour in Old English poetry". PMLA: Publications of the Modern Language Association of America, 14 (1899), S. 169-206.
Baldensperger/Friederich, S. 91.
Überblickscharakter. Mead nennt 7 Farben und ihre Schattierungen und ihr Vorkommen in der altenglischen Dichtung.
- Nr. 3492
"Colour in the English and Scottish ballads". In: An English Miscellany presented to Dr. Furnivall in honour of his 75th birthday. Oxford, 1901. S. 321-334.
Baldensperger/Friederich, S. 91.
8 Farben (Weiß, Schwarz, Grau, Braun, Rot, Gelb, Blau, Grün) und ihre Schattierungen werden behandelt.
- Nr. 3572
Die Landschaft Ossians. Diss. Jena, 1906.
Baldensperger/Friederich, S. 117.
- Nr. 3634
Naturschau und Naturgefühl in den Romanen der Mrs. Radcliffe und in der zeitgenössischen englischen Reiseliteratur. Diss. Zürich, 1924. Freiburg i.Br., 1924.
Baldensperger/Friederich, S. 128.
Moesch spricht bei Radcliffe von 'Naturstimmungsmalerei' als Neuerung im englischen Roman (S. 98). Als Vergleich werden Werke zahlreicher europäischerAutoren herangezogen.
- Nr. 3820
Kafkas Amerika-Roman 'Der Verschollene': Motive und Gestalten. Würzburg, 1981.
"Vorliegende Arbeit strebt eine Interpretation an, die nach Möglichkeit die Textinhalte von Kafkas Werk nicht überschreitet. In Übereinstimmung mit Wilhelm Emrichs Definition des Begriffs 'Werkimmanenz' wird versucht, den Sinngehalt des Amerika-Romans vermittels kontinuierlicher Bezüge auf das Gesamtwerk des Dichters zu erhellen. [...] Ferner wird zur Erläuterung das Schrifttum Kafka bekannter Autoren herbeigezogen [...]" (Vorwort, S. 7). -- Im Motiv- und Themenregister (S. 267-272) werden über die hier genannten hinaus weitere Inhaltseinheiten aufgelistet.
- Nr. 3829
"Die sechs Farben". In: Die deutsche Literatur des Mittelalters: Verfasserlexikon. Hg.v. Wolfgang Stammler und Karl Langosch. 5 Bde. Berlin, 1933-1955. Bd. I (1933), Sp. 602-606.
Schmitt, S. 83.
Der Artikel hat Überblickscharakter.
- Nr. 4134
The use of color in the verse of the English romantic poets. Diss. Chicago, Illinois, 1898 [masch.].
Baldensperger/Friederich, S. 91.
- Nr. 4344
Literatur und Naturwissenschaft: Eine Studie zur Lyrik der Aufklärung. Theorie und Geschichte der Literatur und der Schönen Künste, 19. München, 1972.
Schmitt, S. 239.
Alle weiteren vom Verfasser herangezogenen Autoren und Werke werden im Literaturverzeichnis ('Quellen', S. 224-228) aufgeführt.