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17 Treffer · Seite 1 von 1- Nr. 1143
"Heidelberg und die deutsche Literatur". In: Die Stadt Heidelberg. Hg.v. Ernst Walz. Monographien deutscher Städte, 28. Berlin, 1928. S. 76-90.
Schmitt, S. 127.
Den eigentlichen Schwerpunkt dieses knappen Überblicks bilden die in Heidelberg tätigen Autoren und die dort entstandenen Werke, weniger die konkrete Inhaltsnennung 'Heidelberg'.
- Nr. 1478
"Lippe in der Dichtung <Texte>". In: Lippische Bibliographie: Band II: Das Schrifttum von 1954/56 bis 1975 mit Nachträgen aus früheren Jahren. Bearb.v. E. Fleischhack. Hg.v. Landesverband Lippe. Detmold, 1982. S. 540-549.
Der Artikel ist aufgeteilt in zwei Teile: "Land und Leute" (S. 540-545) und "Einzelne Persönlichkeiten" (S. 545-549).
- Nr. 1785
Heidelberg als Stoff und Motiv der deutschen Dichtung. Stoff- und Motivgeschichte der deutschen Literatur, 5. Berlin, 1929.
Baldensperger/Friederich, S. 108; Schmitt, S. 127.
Goldschmit verzeichnet "die gesamte Kunstliteratur, die Heidelberg als Stoff oder Motiv benützt, in zwei Gruppen eingeteilt. Die erste Gruppe umfaßt einzelne Gedichte, Gedichtfragmente, Teile aus größeren Zyklen oder epischen Erzählungen, die zweite Gruppe umfaßt alle Romane, Novellen, Erzählungen, Epen und dramatischen Spiele, in denen Heidelberg den Schauplatz, den Stoff oder ein Teilmotiv bildet. [...] Aufgenommen wurde die gesamte feststellbare dichterische Literatur" (S. 36). Der Verfasser nennt in der ersten Gruppe 120, in der zweiten Gruppe 127 Titel (S. 37-46).
- Nr. 1786
"Das Heidelberger Schloß in der deutschen Dichtung". Preußische Jahrbücher, 192 (1923), S. 29-42.
Schmitt, S. 127.
Der Verfasser führt aus, daß die Behauptung, Heidelberg mit seinem Schloß sei die meistbesungene Stadt auch in der neueren deutschen Literatur, in das Reich der Legende gehöre. Bei vielen der von ihm genannten (hier aber nicht aufgeführten) Autoren und Werke ergibt sich vielmehr der Befund, daß das Heidelberger Schloß - aber auch Heidelberg als Stadt - gerade nicht eigens thematisiert wird, sondern daß einzelne Motive aus dem Stadtbild, der Stadtgeschichte, dem Studentenleben, der umgebenden Landschaft etc. aufgerufen werden.
- Nr. 1966
Kalypso: Bedeutungsgeschichtliche Untersuchungen auf dem Gebiet der indogermanischen Sprachen. Halle a.d.S., 1919.
Baldensperger/Friederich, S. 116.
- Nr. 1969
"Heidelberg und das neuere deutsche Schrifttum". In: Friedrich Ernst Meinecke. Große Liebe zu Heidelberg: Bekenntnisse deutscher Dichter und Schriftsteller zu einer deutschen Stadt. Heidelberg, 1954. S. 273-286.
Schmitt, S. 127.
Der Verfasser nennt eine Vielzahl von Dichtern und Schriftstellern, die entweder als Studenten oder Gelehrte, als Reisende oder Wohnsitznehmende Heidelberg kennengelernt haben und die darüber in Erinnerungen berichten. Der Inhaltsnennung 'Heidelberg' speziell ist lediglich S. 285f. gewidmet: hier geht der Verfasser auf Werke von Autoren ein, in denen das "Erlebnis Heidelbergs [...] Niederschlag gefunden" (S. 285) hat.
- Nr. 2620
Die deutsche Ruinenpoesie des 18. Jahrhunderts bis in die Anfänge des 19. Jahrhunderts. Diss. Heidelberg, 1933.
Frenzel, Motive, S. 630; Schmitt, S. 286.
Überblickscharakter. Zahlreiche Autoren und Werke werden behandelt.
- Nr. 3062
"Die Ermordung des Erzbischofs Engelbert von Köln im Spiegel der Dichtung". Zeitschrift für Deutschkunde, 41 (1927), S. 142-144.
Schmitt, S. 74; Baldensperger/Friederich, S. 98.
Bibliographische Notiz: Von 1882 bis 1915 unter dem Haupttitel "Zeitschrift für den deutschen Unterricht" geführt.
- Nr. 3063
- Nr. 3231
- Nr. 3342
Deutsches Land in deutscher Erzählung: Ein literarisches Ortslexikon. 2. vollständig umgearbeitete u. ergänzte Aufl. Leipzig, 1937.
Schmitt, S. 27, 29, 30, 37, 43, 44, 45, 46, 56, 66, 73, 90, 123, 124, 125, 127, 139, 176, 190, 197, 203, 206, 207, 213, 225, 226, 243, 244, 249, 250, 264, 265, 280, 296, 299, 301, 318, 320, 332, 336, 368, 372, 375, 378, 382.
Die Bibliographie enthält Orts- und Landschaftseinträge von "Aachen" bis "Zwieselalp", die - soweit möglich bzw. notwendig - historisch und sachlich untergliedert sind. Insgesamt werden ca. 15000 Titel von literarischen Werken genannt. Im Anhang finden sich ein systematisches Ortsregister und ein alphabetisches Verfasserregister (Sp. 769-862). -- Aufgenommen sind hier nur die Orts- und Landschaftseinträge, die einen Mindestumfang von vier Spalten haben.
- Nr. 4175
"Jena oder Heidelberg?". Das literarische Echo, 6 (1903/04), Sp. 832-838.
Schmitt, S. 321.
Bibl. Hinweis: Ab 26 (1923/24) Name der Zeitschrift geändert in "Die Literatur".
- Nr. 4312
"Rheinpoesie". In: Reallexikon der deutschen Literaturgeschichte. Hg.v. Paul Merker und Wolfgang Stammler. 4 Bde. Berlin, 1925ff. Bd. III (1928/29), S. 48f.
Schmitt, S. 280.
Überblicksdarstellung.
- Nr. 4412
"Heidelberger Schloß-Literatur bis 1733 [und] nach 1733". In: M. Rosenberg. Quellen zur Geschichte des Heidelberger Schlosses. Heidelberg, 1882. S. 186-204 u. S. 204-226.
Schmitt, S. 127.
Neben kunsthistorischen und historischen Arbeiten sind eine Reihe literarischer Werke vertreten.
- Nr. 4573
Das Heidelberger Schloß im Spiegel der Literatur. Heidelberger Abhandlungen, 27. Heidelberg, 1910. Bes. S. 14-27.
Schmitt, S. 127; Baldensperger/Friederich, S. 108.
Kapitel 1-3 unter dem Titel "Beiträge zur entwicklungsgeschichtlichen Betrachtung des Heidelberger Schlosses" als Diss. Heidelberg, 1909. -- Einschlägig ist Kapitel 2: Die Naturruine, S. 14-27. Weiter wird behandelt: Die künstliche Festung und Residenz - Das nationale und kunsthistorische Denkmal - Die Denkmalpflege.
- Nr. 5330
"Die Stadt in der deutschen Lyrik: Zur Behandlung eines dichterischen Längsschnittes auf der Oberstufe". Wirkendes Wort, 11 (1961), S. 103-111.
Schmitt, S. 317.
- Nr. 5805
Heidelberg und die deutsche Dichtung. Leipzig, 1916.
Schmitt, S. 127; Baldensperger/Friederich, S. 108.
Als 2. Auflage 1925 in leicht veränderter Fassung erschienen.