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24 Treffer · Seite 1 von 2- Nr. 307
Elisabeth Langgässer: Assoziative Reihung, Leitmotiv und Symbol in ihren Prosawerken. Erlanger Beiträge zur Sprach- und Kunstwissenschaft, 12. Nürnberg, 1962.
Die Verfasserin sieht E. Langgässer in enger Beziehung zum literarischen 'Renouveau Catholique'.
- Nr. 457
- Nr. 881
- Nr. 1255
La théologie dans le drame religieux en Allemagne au Moyen Age. Diss. Lille, 1914. Paris, 1914.
Schmitt, S. 53.
Bibl. Nachweis: The National Union Catalog (NUC): Pre-1956 Imprints, Bd. 153, S. 6.
- Nr. 1388
Geschichtspessimismus in der deutschen Literatur des 20. Jahrhunderts. Bern, 1970.
Schmitt, S. 110, 255.
Eingangs ein Aufriß der geschichtsphilosophischen Problemlage seit dem 18. Jahrhundert mit dem Schwerpunkt auf dem Werk Friedrich Nietzsches.
- Nr. 1520
- Nr. 1556
- Nr. 1593
Perspectives on man: Literature and the Christian tradition. Philadelphia, Pennsylvania, 1961.
Seigneuret, S. 247.
Bibl. Nachweis: The National Union Catalog (NUC): 1958-1962, Bd. 15, S. 570.
- Nr. 1615
"Kaiser Julian in der Dichtung alter und neuer Zeit". Studien zur vergleichenden Literaturgeschichte, 5 (1905), S. 1-120.
Baldensperger/Friederich, S. 115; Frenzel, Stoffe, S. 405.
Den Schwerpunkt der Darstellung Försters bilden literarische Werke des 19. Jahrhunderts: "Erst dem 19. Jahrhundert blieb es vorbehalten, sich an der dichterischen Lösung des religions-psychologischen Problems, welches Julian darbietet, zu versuchen. Jetzt aber wirkte es so anziehend, ja machte seine Forderung so energisch geltend, daß man geradezu von einem Wettstreit der Dichter in der Lösung desselben reden darf. Dabei kann man leicht zwei Strömungen wahrnehmen: die eine retrospektiv und julianfeindlich, die andere vorwärts gerichtet und julianfreundlich. Letztere überwiegt allmählich. Hauptquelle ist für die erstere die legendarische, für die zweite die geschichtliche Überlieferung" (S. 43).
- Nr. 1712
Christliches Erbe und lyrische Gestaltung: Eine kritische Bestandsaufnahme der christlichen Lyrik der Gegenwart. Leipzig, 1961.
Schmitt, S. 54.
Die Darstellung umfaßt vier Kapitel: I. Das christliche Erbe - II. Das Gedicht als sprachliches Kunstwerk - III. Christliche Lyrik im Horizont der Kirche - IV. Christliche Lyrik im Horizont der Welt.
- Nr. 2095
Aesthetic paganism in German literature: From Winckelmann to the death of Goethe. Cambridge, Massachusetts, 1964.
Schmitt, S. 128, 338.
- Nr. 2364
"Das religiöse Problem in der erzählenden Literatur". Hochland, 42 (1949/50), S. 178-187.
Schmitt, S. 276.
Sehr knappe Behandlung der erwähnten Autoren und Texte.
- Nr. 2480
The Christian legend in German literature since romanticism. Ottendorfer Memorial Fellowship Series of Germanic Monographs, 28. St. Louis, Missouri, 1937. [Zugleich Diss. Urbana, University of Illinois, 1937].
Schmitt, S. 128.
In der Untersuchung geht es um eine Gattungsgeschichte (1830-1925) der christlichen Legende. Die konkrete Inhaltseinheit 'Heiliger' ist zwar implizit enthalten, jedoch nicht durch ein Register erschlossen (Verzeichnis der Texte: S. 116-122).
- Nr. 2516
Studies in literature and belief. London, 1954 (Repr. Essay Index Reprint Series. Freeport, New York, 1970).
Seigneuret, S. 247.
Weitere Autoren und Werke werden angesprochen.
- Nr. 2804
- Nr. 2918
"Christliche Literatur in deutscher Sprache". In: G. Kranz. Christliche Literatur der Gegenwart. Der Christ in der Welt: Eine Enzyklopädie, 14: Die christliche Literatur, 4. Aschaffenburg, 1961. S. 9-54.
Schmitt, S. 54.
Die Studie erörtert jene Werke der Weltliteratur, "die aus christlicher Gläubigkeit das Christentum darstellen" (Vorwort, S. 7).
- Nr. 2948
"Christlicher Ausklang in der klassischen Tragödie Frankreichs". Sinn und Form, 3:5 (1951), S. 87-99.
Frenzel, Motive, S. 498
- Nr. 3640
Die freireligiösen Anschauungen im Drama und Roman der neueren deutschen Literatur <1885-1914>. Ottendorfer Series of Germanic Monographs, 17. St. Louis, Miss., 1927.
Schmitt, S. 274.
Etwa 60 deutschsprachige Autoren werden behandelt.
- Nr. 3777
"Der wilde und der edle Heide <Versuch über die höfische Toleranz>". In: Vom Werden des deutschen Geistes: Festgabe für Gustav Ehrismann zum 8. Oktober 1925 dargebracht von Freunden und Schülern. Hg.v. Paul Merker und Wolfgang Stammler. Berlin, 1925. S. 80-101.
Frenzel, Motive, S. 844; Schmitt, S. 127, 340.
Die klassischen Werke des frühen und hohen Mittelalters, die das Heidenmotiv enthalten, werden von Naumann behandelt.
- Nr. 4059
Julianus Apostata in der deutschen Literatur. Stoff- und Motivgeschichte der deutschen Literatur, 3. Berlin, 1929. [Zugleich Diss. Heidelberg, 1929].
Frenzel, Stoffe, S. 405; Schmitt, S. 164; Baldensperger/Friederich, S. 116; Goedeke, Bd. XI, 1, S. 123.
Nach Ansicht der Verfasserin finden die Autoren in ihrer Darstellung der zwiespältigen Persönlichkeit des Julianus Apostata selten eine "sachlich souveraine Würdigung" (S. 69), da sie überwiegend nur das Bild eines "Zauberers, Tyrannen [und] blutdürstig-grausamen Christenverfolgers" zeichnen, dagegen kaum das eines "heroischen Kaisers und berühmten Schriftstellers" (S. 5).