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  1. Das politisch-historische Drama vom Naturalismus bis zum Ende des Weltkrieges. Diss. Rostock, 1936. Potsdam, 1935 [sic!].

    CLEVE, Lotte.

    Schmitt, S. 109, 261.

    EPO19. Jh.EPO20. Jh.EPOExpressionismusEPONaturalismusEPONeuklassizismusEPONeuromantikGATEssayGATGeschichtsdramaGATSchauspielGATTragödieGATdr. GattungGATep. GattungNATdeutschNATösterreichischSWOBürger von CalaisSWOFriedrich II., der Große, König von PreußenSWOGegensatz zwischen Individuum und GesellschaftSWOGemeinschaftSWOGeschichteSWOGeyer, FlorianSWOHeldSWONapoleon I., Kaiser der FranzosenSWOPlichtSWOPolitikSWOReichsdideeSWOStruensee, Johann FriedrichSWOVater-Sohn-Verhältnis

    Eingangs weist die Verfasserin darauf hin, daß der "Begriff des 'Historischen Dramas' [...] zu allen Zeiten recht verschieden gefaßt worden" sei und fast immer "die Beantwortung der Frage: Was ist ein historisches Drama? von der jeweiligen Geisteshaltung und dem Stil der Zeit" abgehangen habe. Zudem stelle sich bei der oft angebotenen Definition, das historische Drama sei eine "dramatische Wiedergabe eines historischen Verlaufs" sofort die Frage, was eine Zeit 'historisch' nenne. Für ihre Untersuchung solle gelten: Sagendramen, bloße Kostümdramen und "Dramen, die das Schicksal großer Einzelner gestalten, die in geistiger oder kultureller Hinsicht die Jahrhunderte überleuchten", werden nicht erfaßt, denn "wo die Geschichte am dramatischsten ist und also am meisten zur Gestaltung lockt, ist sie politisch. Und das politisch-historische Drama ist es, das hier hauptsächlich untersucht werden soll, das Drama, das historische Ereignisse formt, die die Geschichtsforschung als in politischer Hinsicht bedeutsam für eine Gemeinschaft, ein Land, einen Staat überliefert" (S. 5f.).

    Nr. 1010
  2. König Eduard III. von England im Lichte europäischer Poesie. Anglistische Forschungen, 6. Heidelberg, 1901.

    LIEBAU, Gustav.

    Frenzel, Stoffe, S. 116, 187.

    EPO14. Jh.EPO15. Jh.EPO16. Jh.EPO17. Jh.EPO18. Jh.EPO19. Jh.GATdr. GattungGATep. GattungGATly. GattungNATdeutschNATenglischNATfranzösischNATitalienischNATniederländischSWOBürger von CalaisSWOEduard III., König von England

    "In der Abhandlung: 'König Eduard III. von England und die Gräfin von Salisbury' [...] habe ich mir vorbehalten, diejenigen poetischen, novellistischen und dramatischen Erzeugnisse, welche sich lediglich mit der Person des englischen Fürsten und mit seinen Großthaten beschäftigen und die vornehmlich in dem eigentlichen Geschichtsboden wurzeln, einer gesonderten Besprechung zu unterziehen. Dieser Zusage komme ich hiermit nach. In den nachfolgenden Blättern wird versucht zu zeigen, wie Eduard III. in den verschiedenen Lebenslagen, als Landesvater, Herrscher, Feldherr und Kriegsheld, im Lichte der europäischen Poesie sich darstellt" (Vorwort, S. V). - Nach einer allgemeinen Übersicht werden die Werke nach Nationalliteraturen geordnet unterschiedlich ausführlich dargestellt und kommentiert.

    Nr. 3236
  3. "Le 'Siège de Calais' et l'opinion publique en 1765". Revue d'Histoire Littéraire de la France, 39 (1932), S. 339-354.

    MOFFAT, Margaret-M.

    Baldensperger/Friederich, S. 87.

    EPO18. Jh.GATTragödieGATdr. GattungNATfranzösischSWOBelagerung von CalaisSWOCalais
    Nr. 3636