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  1. Die Tiere in der mittelhochdeutschen Literatur. Diss. Leipzig, 1909.

    BATEREAU, Otto.

    Schmitt, S. 332; Baldensperger/Friederich, S. 162.

    EPOMittelalterGATAntikendichtungGATRoman, höfischerGATSpielmannsdichtungGATVersromanGATep. GattungNATdeutschSWOAdlerSWOAffeSWOBiberSWOBockSWOBärSWOChamäleonSWODachsSWODracheSWOEcidemonSWOEichhörnchenSWOEinhornSWOElefantSWOElsterSWOEnteSWOEselSWOEuleSWOFabeltierSWOFasanSWOFischSWOFuchsSWOGamaleonSWOGansSWOGeierSWOGreifSWOHahnSWOHaseSWOHenneSWOHermelinSWOHindinSWOHirschSWOHuhnSWOHundSWOIgelSWOInsektSWOKalbSWOKamelSWOKapaunSWOKatzeSWOKranichSWOKriechtierSWOKräheSWOKuckuckSWOLammSWOLeopardSWOLindwurmSWOLurchSWOLöweSWOMarderSWOMaultierSWOMaulwurfSWOMausSWOMäusebussardSWOOchseSWOPantherSWOPelikanSWOPfauSWOPferdSWOPhönixSWORabeSWORebhuhnSWORehSWOReiherSWORindSWOSalamanderSWOSaumtierSWOSchafSWOSchwalbeSWOSchwanSWOSchweinSWOSingvogelSWOSittichSWOStarSWOStorchSWOStraußSWOTaubeSWOTierSWOTrappeSWOTurteltaubeSWOViehSWOVogelSWOWeiheSWOWidderSWOWieselSWOWildschweinSWOWolfSWOWurmSWOZiegeSWOZobel

    Die untersuchten Epen werden im Anhang aufgelistet. - Anmerkung: Beim 'Ecidemon' handelt es sich um ein schlangenartiges Wesen, dessen Geruch giftige Tiere unschädlich macht.

    Nr. 402
  2. Daz was ein michel wunder: The presentation of Old Testament material in Jans Enikel's Weltchronik. Göppinger Arbeiten zur Germanistik, 650. Göppingen, 1998.

    DUNPHY, Raymond Graeme.

    EPO13. Jh.EPOMittelalterGATWeltchronikGATep. GattungNATdeutschSWOAbrahamSWOAdam und EvaSWOBockSWODanielSWODavidSWOEngelsturzSWOHiobSWOIsaakSWOJakobSWOJoseph in ÄgyptenSWOKain und AbelSWOMosesSWONoah und die ArcheSWONoahs Entdeckung des WeinsSWOSamsonSWOSchöpfungSWOSintflutSWOSodom und GomorrhaSWOSusannaSWOTod AdamsSWOTurmbau zu BabelSWOVertreibung aus dem Paradies

    Dunphy untersucht die alttestamentlichen Erzählstoffe aus der ersten Hälfte der 'Weltchronik' und stellt dabei auffällige Motive besonders heraus, deren Vorgeschichte er nach Möglichkeit "anhand von anderen mittelalterlichen Texten verfolgt" (S. 341). Er weist hierbei nach, daß Enikel nicht nur Motive sehr unterschiedlichen Ursprungs zusammengetragen hat, sondern daß er überdies "höchst originelle Varianten zu den altbekannten Bibelgeschichten" zu bieten weiß (S. 342).

    Nr. 1250