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98 Treffer · Seite 1 von 5- Nr. 181
Die Entdeckung Nürnbergs: Die Stadt und ihre Menschen im Spiegel der Dichtung. Diss. Wien, 1948 [masch.].
Schmitt, S. 243.
Bibl. Nachweis: Verzeichnis der an der Universität Wien approbierten Dissertationen, Bd. 2: 1945-1949, S. 41, Nr. 856.
- Nr. 203
"The treatment of nature in the poetry of the Roman Republic: <exclusive of comedy>". Bulletin of the University of Wisconsin, 28: Philology and literature series, 1:2 (1899), S. 89-219. [Zugleich Diss. Madison: University of Wisconsin, 1898].
Baldensperger/Friederich, S. 127.
- Nr. 264
Der 'poetische Nihilismus' in der Romantik: Studien zum Verhältnis von Dichtung und Wirklichkeit in der Frühromantik. 2 Bde. Studien zur deutschen Literatur, 29 u. 30. Tübingen, 1972.
Schmitt, S. 35, 97, 212, 231, 242.
Der Verfasser behandelt verschiedene, mit dem romantischen Nihilismus in Verbindung stehende Motive in unterschiedlichen Kapiteln; das Werk gliedert sich wie folgt: 1.1. Die literarhistorische Umschreibung der Formel: Romantischer Nihilismus - 1.2. Versuch einer philologischen Bestimmung der Formel: Romantischer Nihilismus - 2.1. Motiv und Bild in der Romantik - 2.2. Das barocke Emblem des theatrum mundi und das romantische Bild vom Welttheater - 2.3. Die romantische Maskerade und Redoute - 2.4. Das romantische Bild des Gebirges und die romantische Gipfel-Stimmung - 2.5. Die romantische Gotik - 2.6. Die romantische Poesie der Friedhofs-Nacht - 3.1. Märchen und Novelle in der Frühromantik - 3.2. Der Roman der Frühromantik - 3.3. "Die Nachtwachen des Bonaventura". -- Ein Ausblick widmet sich der Romantik als ästhetischer Bewegung sowie dem Begriff des 'Nihilismus' von Franz von Baader bis Friedrich Nietzsche. - Zusätzliche Motive werden behandelt und weitere Autoren und Werke genannt.
- Nr. 392
"Studies in Tannhäuserlegend". The Journal of English and Germanic Philology, 9 (1910), S. 293-320.
Schmitt, S. 326.
Der Verfasser stellt die Entstehung von Grals-, Venusberg- und Artussage dar und beschreibt ihre Verknüpfungen in schriftlicher und mündlicher Tradition. Dabei hat die vor allem in Norddeutschland festzustellende Umdeutung des Heiligen Grals zum Gralsberg als Venusberg eine zentrale Bedeutung.
- Nr. 393
Tannhäuser and the Mountain of Venus: A Study in the legend of the Germanic paradise. New York, 1916.
Schmitt, S. 326, 355.
Bibl. Nachweis: Jahresbericht über die Erscheinungen auf dem Gebiete der germanischen Philologie, 39-40: 1917-1918 (1920), Teil 2, S. 88, Kap. XVIII, Nr. 158.
- Nr. 471
"Rhein und Kaisersage". Niederdeutsche Zeitschrift für Volkskunde, 4 (1926), S. 129-140.
Schmitt, S. 166, 280.
Der Verfasser beschäftigt auch mit verschiedenen Bearbeitungen von 'Kaisersagen' im Pfälzer Raum.
- Nr. 734
"Die Geschichte eines Wiedererkennungsmärchens". In: Nachrichten von der Königlichen Gesellschaft der Wissenschaften zu Göttingen: Philologisch-historische Klasse. Göttingen, 1916. S. 469-551.
Baldensperger/Friederich, S. 139.
Es geht unter anderem um das Motiv des Flußüberganges, bei dem der Vater seine zwei Kinder verliert. Der Vater Placidus erhält nach der Taufe den Namen Eusthatius (Eustachius, Eustasius).
- Nr. 1107
"Über moderne Bergmannsdichtung". Bergbau und Wirtschaft, 7 (1954), S. 30-32.
Schmitt, S. 36.
Namenskürzel des Verfassers nicht aufzulösen. - Es geht um Bergwerksmotivik im Werk dichtender Bergleute.
- Nr. 1143
"Heidelberg und die deutsche Literatur". In: Die Stadt Heidelberg. Hg.v. Ernst Walz. Monographien deutscher Städte, 28. Berlin, 1928. S. 76-90.
Schmitt, S. 127.
Den eigentlichen Schwerpunkt dieses knappen Überblicks bilden die in Heidelberg tätigen Autoren und die dort entstandenen Werke, weniger die konkrete Inhaltsnennung 'Heidelberg'.
- Nr. 1190
Peter von Stauffenberg. Diss. Münster, 1948 [masch.].
Frenzel, Motive, S. 788; Schmitt, S. 318.
Dinges untersucht das Motiv der gestörten Mahrtenehe in Märchen und Sage sowie in verschiedenen Formen der volksliterarischen Überlieferung. -- Die herangezogenen Quellen werden im Inhaltsverzeichnis genannt.
- Nr. 1229
Geschichte der alpinen Literatur: Ein Abriß. Jahresgabe der Gesellschaft Alpiner Bücherfreunde, 25. München, 1938.
Schmitt, S. 11, 141, 301, 376.
- Nr. 1252
"Images of the Emperor Frederick II. in the Universal Chronicle of Jansens Enikel". Amsterdamer Beiträge zur älteren Germanistik, 40 (1994), S. 139-157.
Die Darstellung Friedrichs II. aus der Sicht der 'Weltchronik' von Jansen Enikel bietet ein Bild des Kaisers, das in deutlich unterscheidbare negative und positive Segmente - mit entsprechend gewählter Motivik - zerfällt. Dunphy geht davon aus, daß diese beiden Seiten des Kaiser-Bildes maßgeblich durch die verwandten Quellen ("sources reflecting the official Church position" und "source material look[ing] more favourably on the Hohenstaufen", S. 156) geprägt sind.
- Nr. 1270
Die Bedeutung des Bergbaus bei Goethe und in der deutschen Romantik. Wege zur Dichtung, 24. Frauenfeld, 1936.
Schmitt, S. 35; Baldensperger/Friederich, S. 125.
Teil A.: Hintergrundinformationen zur Bergbauwissenschaft u. -praxis. Teil B.: Das Phänomen des Bergbaus im Gesamtwerk der genannten Autoren.
- Nr. 1326
Tannhäuser in Geschichte, Sage und Dichtung: Ein Vortrag gehalten am 7. Oktober 1907. Veröffentlichungen der Abteilung für Literatur der Deutschen Gesellschaft für Kunst und Wissenschaften zu Bromberg, 3. Bromberg, 1908.
Schmitt, S. 325; Baldensperger/Friederich, S. 151.
Neben den oben genannten Autoren und Werken werden vom Verfasser weitere berücksichtigt.
- Nr. 1333
"Begriff und Symbolik der 'Urgeschichte' in der romantischen Dichtung". Deutsche Vierteljahrsschrift, 20 (1942), S. 273-304.
Schmitt, S. 351.
Bibliogr. Hinweis: Erneut abgedruckt: W. Emrich, Protest und Verheißung, 2. Aufl. (Frankfurt a.M., 1963), S. 25-47. -- "Urgeschichte" und "Urheimat" sind abstrakte Kategorien, die nach Meinung des Verfassers durch die oben genannten Motive in Texten der Romantik thematisiert werden (und damit erschlossen werden können).
- Nr. 1460
"Romane und Erzählungen über Nürnberg". Beilage zu den Mitteilungen des Vereins für Geschichte der Stadt Nürnberg, 42 (1951), S. 83.
Schmitt, S. 243.
Bei der Bibliographie von Fischer handelt es sich um eine Fortsetzung des Mummenhoffschen Verzeichnisses aus Bd. 1 (1879), S. 127-144, und dessen Fortführung durch Heerwagen und Bock (Bd. 22 [1918], Bd. 27 [1928], Bd. 37 [1940], Bd. 38 [1941]) unter dem Titel: "Verzeichnis der von 1941 bis 1950 erschienen Schriften zur Geschichte der Stadt Nürnberg und ihres ehemaligen Gebietes". Die ab Bd. 27 (1928) separat ausgewiesenen "Romane und Erzählungen über Nürnberg" spielen auch in dem von Fischer bearbeiteten Zeitraum kaum eine Rolle (Nr. 910-920).
- Nr. 1592
"Der Gestaltenwandel des 'Tollen Bomberg'". Die schöne Literatur, 29 (1928), S. 430-434.
Schmitt, S. 44.
Weiteren Werken über den 'Tollen Bomberg' spricht der Verfasser keine dichterische Bedeutung zu, sieht sie eher als Plagiat des Wicklerschen Romans.
- Nr. 1643
Das Naturgefühl im Mittelalter. Beiträge zur Kulturgeschichte des Mittelalters und der Renaissance, 18. Leipzig, 1914.
Schmitt, S. 235.
Die Darstellung fußt auf einer breiten literarischen Textbasis. Alle hieraus gewonnenen Motivnennungen sind in einem Personenregister den jeweiligen Autoren und Werken zugeordnet (S. 298-304).
- Nr. 1781
- Nr. 1785
Heidelberg als Stoff und Motiv der deutschen Dichtung. Stoff- und Motivgeschichte der deutschen Literatur, 5. Berlin, 1929.
Baldensperger/Friederich, S. 108; Schmitt, S. 127.
Goldschmit verzeichnet "die gesamte Kunstliteratur, die Heidelberg als Stoff oder Motiv benützt, in zwei Gruppen eingeteilt. Die erste Gruppe umfaßt einzelne Gedichte, Gedichtfragmente, Teile aus größeren Zyklen oder epischen Erzählungen, die zweite Gruppe umfaßt alle Romane, Novellen, Erzählungen, Epen und dramatischen Spiele, in denen Heidelberg den Schauplatz, den Stoff oder ein Teilmotiv bildet. [...] Aufgenommen wurde die gesamte feststellbare dichterische Literatur" (S. 36). Der Verfasser nennt in der ersten Gruppe 120, in der zweiten Gruppe 127 Titel (S. 37-46).