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8 Treffer · Seite 1 von 1- Nr. 418
"Der röchelnde Gänsekiel oder: Ein Schock Titel zum Gruseln". Zeitschrift für Bücherfreunde, N.F. 40 (1936), S. 80-83.
Schmitt, S. 268.
Der Verfasser stellt eine Liste mit 60 Titeln vor, die einer "Literaturgattung angehören, die bis auf einige zufällig erhaltene Überreste untergegangen" ist. Aufgefunden wurden sie in "Christian Gottlob Kaspers [...] Bücherlexikon" (S. 80).
- Nr. 1550
"Hernanis Stammbaum". Zeitschrift für vergleichende Literaturgeschichte, N.F. 17 (1909), S. 239-261 u. S. 385-413.
Frenzel, Motive, S. 603
Bibliographische Notiz: Die 1886/87 aus der "Vierteljahrsschrift für Kultur und Litteratur der Renaissance" hervorgegangene "Zeitschrift für vergleichende Literaturgeschichte" hat in ihrer Anfangsphase wiederholt Namen und Zählweise geändert: A. Zeitschrift für vergleichende Litteraturgeschichte, 1 (1886/87). B. Zeitschrift für vergleichende Litteraturgeschichte und Renaissance-Litteratur, N.F. 1 (1887/88) - N.F. 4 (1891). C. Zeitschrift für vergleichende Litteraturgeschichte, N.F. 5 (1892) - N.F. 18 (1910). - Die Schreibung 'Litteratur' und 'Literatur' wechselt. -- Den in der dramatischen Literatur außerordentlich häufig dargestellten Typus 'Hernani' zeichnet Frick folgendermaßen: "Hernani als Typus ist der edle, vornehm denkende Held, der durch die Macht der Verhältnisse - sei es die Niedertracht der Menschen oder die Leidenschaft seines Charakters, seien es Gesetze seines Landes und seiner Zeit oder Ziele, die er auf anderem Weg nicht zu erreichen glaubt - dem Banditenleben in die Arme getrieben wird" (S. 239). Das Interesse des Verfassers gilt vor allem dem 'Stammbaum' des Hugo'schen "Hernani", dessen stoffliche Wurzeln er in Spanien sieht. Zudem werden die prägenden Einflüsse vor allem von Byron und Schiller betont.
- Nr. 1576
Die erotischen Motive in den Liedern Neidharts. Göppinger Arbeiten zur Germanistik, 189. Göppingen, 1976.
Ein alphabetischer Index der erotischen Motive befindet sich auf S. 223-224, ein Index der Stellenangaben in den Liedern auf S. 224-227.
- Nr. 1861
Von der Allegorie zur Idylle: Die Literatur der Arbeitswelt in der DDR. Uni Taschenbücher, 327. Heidelberg, 1974.
Schmitt, S. 19, 135.
Greiner spricht der "Literatur der Arbeitswelt Schlüsselcharakter für die Literatur der DDR [zu]: als Indikator thematischer Umorientierung, als bevorzugter Bezugspunkt theoretischer Diskussion, als Begründung des historischen Anspruchs und als Probe formaler Wandlungsmöglichkeiten der Literatur in der DDR" (S. 8).
- Nr. 3704
Banditry, chivalry, and terror in German fiction 1790 to 1830. Diss. Chicago: The University of Chicago, Illinois, 1935.
Schmitt, S. 268.
Eine große Anzahl weiterer Autoren und Werke werden von der Verfasserin genannt.
- Nr. 5000
"Un conte fantastique chez Irving, Borel et Dumas père". Revue de Littérature Comparée, 18 (1938), S. 334-346.
Baldensperger/Friederich, S. 172.
- Nr. 5424
The beggars of England in prose and poetry from the earliest times to the end of the 17th century. Diss. Bern, 1903. Basel, 1903.
Frenzel, Motive, S. 64.
Die Arbeit unterscheidet diverse Bettler-Typen, die Eingang in die englische Literatur gefunden haben.
- Nr. 5469
"Band und Kette: Zu einer Denkfigur bei Stifter". In: Adalbert Stifter: Dichter und Maler, Denkmalpfleger und Schulmann: Neue Zugänge zu seinem Werk. Hg.v. Hartmut Laufhütte und Karl Möseneder. Tübingen, 1996. S. 58-74.
Zahlreiche Erzählungen Stifters werden behandelt.