Einfache Suche
Wählen Sie eine Kategorie und suchen Sie nach Begriffen.
Mehrere Begriffe werden mit UND verknüpft, Teilwörter genügen. Groß-/Kleinschreibung wird ignoriert; ä/ae, ö/oe, ü/ue und ß/ss werden gleichgesetzt.
Ergebnisse
10 Treffer · Seite 1 von 1- Nr. 814
"Human automats in Classical tradition and Medieval romance". Modern Philology, 10 (1912/1913), S. 511-526.
Baldensperger/Friederich, S. 84.
Der Artikel besitzt Überblickscharakter.
- Nr. 979
Les automates dans les oeuvres d'imagination. Neuchâtel, 1947.
Schmitt, S. 28.
Bibl. Nachweis: BVB (Standorte: UB Regensburg, UB Bamberg).
- Nr. 1677
- Nr. 2158
"E.T.A. Hoffmann und das Automat". Die Literatur, 28 (1925/26), S. 72-75.
Baldensperger/Friederich, S. 84
Bibl. Hinweis: Bis 25 (1922/23) hieß die Zeitschrift "Das literarische Echo". -- Vgl. den folgenden Hinweis (S. 72, Anmerkung 1): "Aus einer demnächst im Ullstein Verlag, Berlin, erscheinenden E.T.A. Hoffmann-Biographie." - Neben den genannten Werken Hoffmanns werden weitere ergänzend erwähnt.
- Nr. 2959
Das Automaten-Motiv bei E.T.A. Hoffmann. Diss. Bonn, 1957 [masch.].
Frenzel, Motive, S. 521f.; Schmitt, S. 28, 211.
- Nr. 3204
Groteske Welt: Ein Beitrag zur Entwicklungsgeschichte des Nachtstücks in der Romantik. Abhandlungen zur Kunst-, Musik- und Literaturwissenschaft, 127. Bonn, 1973.
Schmitt, S. 231.
Verzeichnis aller vom Verfasser aufgeführten Bildkünstler, Autoren und Werke: S. 206-208.
- Nr. 3443
Die Augen der Automaten: E.T.A. Hoffmanns Imaginationslehre als Prinzip seiner Erzählkunst. Tübingen, 1971.
Frenzel, Motive, S. 160.
- Nr. 4089
"The golem and the robot". Literature and Psychology, 15 (1965), S. 12-28.
Frenzel, Motive, S. 522.
- Nr. 4576
Marionetten, Maschinen, Automaten: Der künstliche Mensch in der deutschen und englischen Romantik. Abhandlungen zur Kunst-, Musik- und Literaturwissenschaft, 335. Bonn, 1983.
Frenzel, Motive, S. 522.
- Nr. 5319
"Formen und Verformen durch die Vergeistigung der Farben". Jahrbuch des Wiener Goethe-Vereins, N.F. 68 (1964), S. 124-148.
Schmitt, S. 84.
Thalmann sieht in der Literatur und Kunst der Romantik einen "Antinaturalismus, der bei der Vergeistigung der Farben und der Verfremdung der Formen ansetzt, die weniger der Natur entnommen sind denn der menschlichen Problematik. [In der Romantik gibt es] keine Bestandaufnahme des Wirklichen, aber nicht aus Unfähigkeit oder Mache, sondern als Folge einer höchst intensiven Verformung der Welt, die den Künstler zutiefst befremdet" (S. 147).