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9 Treffer · Seite 1 von 1- Nr. 559
Homer: Dichtung und Sage. Bd. III: Die Sage vom Troischen Kriege. Leipzig, 1927.
Frenzel, Stoffe, S. 8, S. 804.
- Nr. 1807
Testi inediti di storia Trojana preceduti da uno studio sulla leggenda Trojana in Italia. Biblioteca di Testi inediti o rari, 1. Turin, 1887.
Baldensperger/Friederich, S. 153.
Der Verfasser führt eine Reihe weiterer Autoren und Werke an. Im Anhang werden bisher unveröffentlichte Texte abgedruckt (S. 371-562).
- Nr. 2283
"Achilles and the critics". Notes and Queries, 175 (1938), S. 111-113.
Baldensperger/Friederich, S. 78.
- Nr. 2769
Die antiken Amazonensagen in der deutschen Literatur. Diss. München, 1917. Leipzig, 1919.
Frenzel, Motive, S. 27; Frenzel, Stoffe, S. 8; Schmitt, S. 12.
- Nr. 2805
Hektor und Achill: Die Rezeption des Trojastoffes im deutschen Mittelalter: Personenbild und struktureller Wandel. Bern, 1974.
Frenzel, Stoffe, S. 804.
- Nr. 2938
"The myth of Balder: a study in comparative mythology". Folk-Lore, 34 (1923), S. 184-215.
Baldensperger/Friederich, S. 85.
Der Verfasser setzt den nordischen Balder-Mythos mit Beispielen aus der griechischen Mythologie in Beziehung.
- Nr. 3964
"Achills tragisches Schicksal bei Diktys und den Byzantinern". Byzantinische Zeitschrift, 25 (1925), S. 273-291.
Baldensperger/Friederich, S. 78; Frenzel, Stoffe, S. 8.
- Nr. 4009
Die Achilleis als Quelle der Ilias. Zürich, 1945.
Frenzel, Stoffe, S. 8
- Nr. 4096
Siegfried-Sigurd, der Drachenkämpfer: Untersuchungen zur germanisch-deutschen Heldensage: Zugleich ein Beitrag zur Entwicklungsgeschichte des alteuropäischen Erzählgutes. Bonner Jahrbücher: Beihefte, 17. Köln, 1966.
Seigneuret, S. 406.
Zum Gang seiner Untersuchung führt Ploss aus: "Ich möchte eine Reihe kleinerer Einzeluntersuchungen zu einer Art Kommentar verbinden. Dieser Kommentar folgt aber nicht Zeile für Zeile den dichterischen Zeugnissen über den Drachenkampf, sondern er faßt größere Motiveinheiten zusammen. Es muß bei einer Auswahl bleiben, und zwar solcher Motive, die in archäologischer und soziologischer Hinsicht als besonders aussagekräftig erschienen. Die erste Untersuchung bezieht sich auf den hürnenen Siegfried der deutschen Nibelungendichtung. Eine andere Untersuchung befaßt sich mit der Vogelweissagung und so mit dem nordischen Sigurd Fáfnisbani. Sie wird als Motivkette mit dem antiken Material konfrontiert, das hier sehr interessant ist, weil eine hellenistische Aretalogie des frühen dritten Jahrhunderts von einem Drachenkämpfer berichtet, der Herz und Leber des Ungeheuers verzehrte, um die Sprache der Vögel zu verstehen. Des weiteren soll die eigentümliche Tatsache behandelt werden, daß es für den Schauplatz des Kampfes eine stets sich wiederholende Topographie gibt. In die soziologischen Fragen führen die Bildzeugnisse am besten ein.[...] Es wird sich dartun lassen, daß gerade die bildlichen Darstellungen von Sigurds Drachenkampf wichtige Angaben über das Alter der eddischen Liedgruppe vom Drachenhort machen" (S. 4f.) - Im Anhang zahlreiche Abbildungen und ein Register, das neben Personennamen, Autoren und Werken, Ortsangaben und Sachnennungen auch die vom Verfasser behandelten Motive sowie Begriffe aus der Motivforschung umfaßt (S. 122-128).