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5 Treffer · Seite 1 von 1- Nr. 3294
White magic: An introduction to the folklore of Christian legend. The Mediaeval Academy of America, 52. Cambridge, Massachusetts, 1948.
Baldensperger/Friederich, S. 121
Index der Heiligen: S. 223-245; Wundermotiv-Index: S. 246-250. Eine Vielzahl von Legenden werden untersucht unter den Apekten: The Wonder Child - The Four Elements - The Senses - Animals - Divine Foresight and Knowledge - Power over Matter - Transportation - Miraculous Growth - Taboos and Punishment - Healing - Popular Legends and White Magic.
- Nr. 3374
"Irish regional novelists of the early nineteenth century". The Dublin Magazine, N.S. 21:January-March (1946), S. 26-32, July-September (1946), S. 28-37.
Baldensperger/Friederich, S. 139.
Ausgehend von der Feststellung: "Literature is always the expression of a society" (S.26), untersucht der Vf. die Texte der oben genannten Autoren auf die der irischen Wirklichkeit entnommenen Inhalte und die - bedingt durch die soziale Zugehörigkeit der Autoren - spezifische Darstellung dieser Inhalte.
- Nr. 3598
Satanism and witchcraft: A study in Medieval superstition. Translated by A.R. Allinson. New York, 1946.
Baldensperger/Friederich, S. 144.
Michelets in erster Auflage 1862 in Paris unter dem Titel "La Sorcière" erschienes Buch wurde umgehend verboten und - weitgehend - eingestampft. Sowohl die vorliegende englische als auch die bereits 1863 erschienene deutsche Übersetzung ("Die Hexe") gehen auf die 2. überarbeitete Aufl. (wiederum 1862) zurück. - Michelets kulturhistorische und kulturkritische Arbeit beschäftigt sich vornehmlich mit dem Phänomen der Inkarnation übernatürlicher Kräfte in der Frau und dem hieraus entstehenden Konflikt mit Kirche und Staat. Literarische Einzelmotive werden jeweils nur als kleine Bausteine im Rahmen der Gesamtdarstellung eingesetzt.
- Nr. 5492
"The snake in Japanese superstition". Mitteilungen des Seminars für orientalische Sprachen, 14:1 (1911), S. 267-322.
Baldensperger/Friederich, S. 164.
Religionswissenschaftliche Untersuchung, die viele literarische Quellen zitiert.
- Nr. 5927
Die Magie im Englischen Drama des Elisabethanischen Zeitalters. Diss. Halle a.d.S., 1907.
Baldensperger/Friederich, S. 122.
Zender belegt die Bedeutung der Magie für das Drama der Elisabethaner anhand einer großen Zahl von Einzel-Motiven. Aufgrund der Textbasis der o.g. Stücke entwirft er eine kleine Typologie magischer Inhaltsbereiche. Überdies zeigt er auf, daß neben dem 'voraufklärerischen' Verständnis einer als wahr geglaubten Magie bereits im 16. Jahrhundert kritische und satirische Stellungnahmen (insbesondere gegenüber der Alchemie und Astrologie) an der Tagesordnung sind.