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307 Treffer · Seite 8 von 16- Nr. 2789
Sentimentale Freundschaft in der Shakespeare-Epoche. Diss. Jena, 1914. Jena, 1915.
Frenzel, Motive, S. 218
Der Verfasser unterscheidet reale historische Freundschaften und literarische fiktive Freundschaften. Im Schlußkapitel geht er dem Freundschaftsmotiv in Epik, Lyrik und Drama nach. Zeitgenössische Autoren werden herangezogen.
- Nr. 2792
"Spuk und Gespenster als literarisches Motiv: Eine Plauderei". Börsenblatt für den deutschen Buchhandel (Frankfurter Ausgabe), 20:62 (1964), S. 1600-1602, 20:86 (1964), S. 2102.
Schmitt, S. 112.
Der Verfasser reiht eine Vielzahl von Autorennamen und Werken in seiner "Plauderei" aneinander.
- Nr. 2823
"Der Schulmeister in Literatur und Folklore". Pädagogisches Archiv, 44 (1902), S. 268-274.
Baldensperger/Friederich, S. 175.
Überblickscharakter.
- Nr. 2844
"The physician as atheist in Elizabethan England". Huntington Library Quarterly, 10 (1947), S. 229-249.
Baldensperger/Friederich, S. 175.
Überblickscharakter.
- Nr. 2859
Der evangelische Pfarrer in moderner Dichtung: Skizzen und Kritiken zur neuesten Literaturgeschichte. Berlin, 1901.
Schmitt, S. 104; Baldensperger/Friederich, S. 166.
Das Werk besitzt Überblickscharakter. Im Anhang findet sich ein Verzeichnis der besprochenen Werke. Die Kapitel-Gliederung ist nach Pastor-Typen vorgenommen.
- Nr. 2877
"Zwei Vorläufer von Webers 'Freischütz'". Zeitschrift für Deutschunterricht, 15 (1901), S. 267f.
Baldensperger/Friederich, S. 102.
Die beiden Theaterstücke von Rosenau und Gleich sind nicht erhalten.
- Nr. 2878
"Die 'Meistersinger von Nürnberg' und ihre litterarische Tradition". Bayreuther Blätter, 30 (1907), S. 195-201.
Baldensperger/Friederich, S. 124; Schmitt, S. 317.
- Nr. 2883
Eisenbart im Leben und Liede. Beiträge zur Kulturgeschichte: Ergänzungshefte zur Zeitschrift für Kulturgeschichte, 3. Berlin, 1900.
Baldensperger/Friederich, S. 97.
Überblick über verschiedene Versionen des Liedes von Doktor Eisenbart. Außerdem biographische Anmerkungen zum tatsächlich existierenden Dr. Eysenbarth.
- Nr. 2899
Reformen, Revolutionen und Reisen: Deutsche Polenliteratur im 18. und 19. Jahrhundert. Breslau, 1990.
Der Autor Gotthard Ludwig Theobul Kosegarten wird in Nachschlagewerken und Bibliothekskatalogen mitunter nur unter zwei der drei genannten Vornamen in unterschiedlicher Reihenfolge geführt.
- Nr. 2924
"Die Sage von Tannhäuser". Mitteilungen der Schlesischen Gesellschaft für Volkskunde, 36 (1937), S. 106-132.
Baldensperger/Friederich, S. 151.
Der Aufsatz erschien leicht bearbeitet in französischer Sprache als: 'La légende du Tannhäuser'. Mercure de France, Sér. Mod., Jg. 49, Bd. 284, Nr. 959, 1.6.1938, S. 257-275. Der Verfasser kommt zu den Schluß: "Wie die Sage vom König im Berge, mit der sie nicht wenige Züge teilt, ist die Tannhäusersage inselkeltischen Ursprungs, eine Wandersage, die zu Anfang des 14. Jahrhunderts infolge ganz bestimmter geschichtlicher Umstände nach den Niederlanden und ins Rheinland getragen worden ist. [Das] Keltentum allein kannte - vor der Renaissance - den schmerzlichen Konflikt zwischen Sinnenglück und Seelenfrieden, der das eigentliche Leitmotiv der Tannhäusersage ist" (S. 131).
- Nr. 2970
"Die Gestalt Gabriel Bethlens in der zeitgenössischen deutschen Dichtung". Ungarische Jahrbücher, 11 (1931), S. 98-112.
Schmitt, S. 39.
Im letzten Absatz geht der Verfasser kurz auf die Behandlung Bethlens in der neueren ungarischen Literatur (19. und 20. Jahrhundert) ein.
- Nr. 2981
"Etwas vom Werwolf". Wiener Studien, 55 (1937), S. 168-172.
Baldensperger/Friederich, S. 160.
- Nr. 3018
Abschied, Reise und Wiedersehen bei Shakespeare: Zur Gestaltung und Funktion epischer und romanhafter Motive im Drama. Buchreihe der Anglia, 29. Tübingen, 1989.
Untersuchung zum Shakespeareschen Gesamtwerk.
- Nr. 3030
- Nr. 3076
"Die Sage von der Weißen Frau im Schlosse zu Berlin". Mitteilungen des Vereins für die Geschichte Berlins, 45 (1928), S. 57-96.
Schmitt, S. 369.
Relevant ist besonders der Abschnitt 4: "Die weiße Frau in der deutschen Liteatur" (ab S. 80). Literaturgeschichtliche Hinweise finden sich jedoch auch davor.
- Nr. 3080
"Lyrik und Technik". Zeitschrift für den deutschen Unterricht, 30 (1916), S. 658-667, 705-713.
Schmitt, S. 327.
- Nr. 3104
"Die Verlobten". Zeitschrift für vergleichende Literaturgeschichte, N.F. 5 (1892), S. 257-275, 417-437.
Baldensperger/Friederich, S. 170.
Bibliographische Notiz: Die 1886/87 aus der "Vierteljahrsschrift für Kultur und Litteratur der Renaissance" hervorgegangene "Zeitschrift für vergleichende Literaturgeschichte" hat in ihrer Anfangsphase wiederholt Namen und Zählweise geändert: A. Zeitschrift für vergleichende Litteraturgeschichte, 1 (1886/87). B. Zeitschrift für vergleichende Litteraturgeschichte und Renaissance-Litteratur, N.F. 1 (1887/88) - N.F. 4 (1891). C. Zeitschrift für vergleichende Litteraturgeschichte, N.F. 5 (1892) - N.F. 18 (1910). - Die Schreibung 'Litteratur' und 'Literatur' wechselt. -- Der Verfasser verfolgt das Motiv der Verlobten "durch anderthalb Jahrtausende, vom alten indischen bis zum modernen amerikanischen Epos" (S. 437).
- Nr. 3109
"Imagery of water in the 'Faerie Queene'". ELH: English Literary History: A Journal of English Literary History, 8 (1941), S. 198-213.
Baldensperger/Friederich, S. 167.
- Nr. 3114
"The comparative study of ghost stories". Nineteenth Century and After, 17 (1885), S. 623-632.
Baldensperger/Friederich, S. 104.
- Nr. 3134
"Il sogno presago della madre incinta nella letteratura medievale e antica". Analecta Bollandiana, 45 (1927), S. 225-261.
Frenzel, Motive, S. 829
Es werden neben diversen Heiligenviten auch einschlägige antike Mythen behandelt.