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140 Treffer · Seite 6 von 7- Nr. 4357
"Die Hermannsschlacht in deutscher Litteratur". Archiv für das Studium der neueren Sprachen und Literaturen, Jg. 34, Bd. 63 (1880), S. 129-176, 241-332.
Schmitt, S. 22.
Bibliographische Notiz: Aufgrund wechselnder Zählung (und unterschiedlicher Zitierweise) werden beim "Archiv" grundsätzlich Jahrgangs- und Bandangaben angeführt. - Jg. 52, Bd. 101 (1898) - Jg. 99, Bd. 184 (1943) werden zusätzlich als 'Neue Folge' gezählt. - Jg. 1, Bd. 1-2 (1846) und Jg. 86, Bd. 59 (1931) - Jg. 112, Bd. 197 (1961) führen den verkürzten Titel: "Archiv für das Studium der neueren Sprachen". -- Weitere Autoren und Werke mit Schwergewicht auf dramatischer und epischer Bearbeitung des Stoffes werden in diesem Überblick genannt.
- Nr. 4395
- Nr. 4496
"Die gestörte Mahrtenehe: Peter von Staufenberg". In: L. Röhrich. Erzählungen des späten Mittelalters und ihr Weiterleben in Literatur und Volksdichtung bis zur Gegenwart. 2 Bde. Bern, 1962/67. Bd. I, S. 27-61 u. 243-253.
Frenzel, Motive, S. 788; Schmitt, S. 318.
Röhrichs Sammlung, in der 24 mittelalterliche Erzählstoffe jeweils bis ins 19./20. Jahrhundert verfolgt werden, ist für alle Beispielsfälle nach dem gleichen Muster aufgebaut: (1) Anthologieartige Zusammenstellung von Textbelegen. (2) Kommentarteil mit (a) Nachweis der abgedruckten Texte, (b) Ausweisung zusätzlicher Stoff-Varianten, (c) eigentlichem Kommentar, (d) Angabe von Spezialliteratur. - Röhrich weist für den Erzählstoff die folgenden "Motif-Index"-Notationen aus: Mot. C 31 und C 932.
- Nr. 4497
"Das Almosen". In: L. Röhrich. Erzählungen des späten Mittelalters und ihr Weiterleben in Literatur und Volksdichtung bis zur Gegenwart. 2 Bde. Bern, 1962/67. Bd. II, S. 291-306 u. 474-486.
Röhrichs Sammlung, in der 24 mittelalterliche Erzählstoffe jeweils bis ins 19./20. Jahrhundert verfolgt werden, ist für alle Beispielsfälle nach dem gleichen Muster aufgebaut: (1) Anthologieartige Zusammenstellung von Textbelegen. (2) Kommentarteil mit (a) Nachweis der abgedruckten Texte, (b) Ausweisung zusätzlicher Stoff-Varianten, (c) eigentlichem Kommentar, (d) Angabe von Spezialliteratur. - Röhrich weist für den Erzählstoff die folgenden "Motif-Index"-Notationen aus: Mot. X 530, V 430, T 481.
- Nr. 4517
"Der Bauer des 16. Jahrhunderts in der Parabel vom verlorenen Sohn". Wissenschaftliche Zeitschrift der Universität Jena: Gesellschafts- und sprachwissenschaftliche Reihe, 2:4 (1952/53), S. 135-139.
Schmitt, S. 32.
Die Verfasserin betrachtet die Rolle des Bauern (= Vater des verlorenen Sohns) in den vier oben genannten Spielen vor dem Hintergrund der sozialen und wirtschaftlichen Verhältnisse.
- Nr. 4545
Der fahrende Musiker im europäischen Mittelalter. Die Musik im alten und neuen Europa, 4. Kassel, 1960.
Schmitt, S. 228.
Die Abhandlung beschäftigt sich vorrangig mit der "Darstellung des hoch- und spätmittelalterlichen Spielmannstum[s]", weniger mit der literarischen Inhaltseinheit "Musiker, fahrender".
- Nr. 4590
"Die berufliche Tätigkeit des bürgerlichen Menschen". In: W. Schaer. Die Gesellschaft im deutschen bürgerlichen Drama des 18. Jahrhunderts: Grundlagen und Bedrohung im Spiegel der dramatischen Literatur. Bonner Arbeiten zur Deutschen Literatur, 7. Bonn, 1963. S. 61-77.
Schmitt, S. 317.
Dieses Unterkapitel besitzt Überblickscharakter.
- Nr. 4621
- Nr. 4710
"Der Kaufmann in der erzählenden Poesie". Baltische Monatsschrift, 54 [=44. Jg.] (1902), S. 289-309.
Schmitt, S. 169.
- Nr. 4726
Der betrogene Ehemann: Konstanz und Wandlung eines literarischen Motivs in Frankreich und Italien bis zum 17. Jahrhundert. Diss. Freiburg i.Br., 1970.
Die Verfasserin berücksichtigt in ihrer Arbeit weitere Autoren und Werke.
- Nr. 4860
"Das Staatsschiff: Zur Präzision eines Topos". In: Toposforschung: Eine Dokumentation. Hg.v. Peter Jehn. Respublica Literaria, 10. Frankfurt a.M., 1972. S. 259-292.
Bibliographie zur Toposforschung (chronologisch geordnet) im Gesamtband, S. 320-348.
- Nr. 4884
Das Mutter-Kind-Problem im deutschen Frauenroman zur Zeit der Frauenbewegung. Diss. Leipzig, 1938. Dresden, 1938
Schmitt, S. 229.
- Nr. 4952
"Zwerge und Riesen: Ein Beitrag zur deutschen Mythologie und ihrer Behandlung in der Schule". Neue Jahrbücher für das klassische Altertum, Geschichte und deutsche Literatur und für Pädagogik, 10 (1902), S. 362-394, 433-449, 473-495.
Baldensperger/Friederich, S. 97; Schmitt, S. 281.
Der Verfasser stellt in seiner einer Lehrprobe erwachsenen Arbeit "aus der überreichen Fülle des Stoffes in einer auf eine ganz unmögliche Vollständigkeit verzichtenden Auswahl das Wichtigste über die Riesen und Zwerge" zusammen und listet in einem Schema viele Einzelzüge auf: Namen, Äußeres, Wohnort, Lebensweise, Verhältnis zu den Menschen, Eigenschaften (S. 367). Als Materialgrundlage dienen ihm "neben den eigentlichen mythologischen Quellen und den Volkssagen auch die poetischen Schöpfungen alter und neuer Zeit" (S. 371). - Verzeichnis der 'Hilfsmittel und Quellen', S. 492-495.
- Nr. 5005
"'King Lear' and the Merlin Tradition". Modern Language Quarterly, 7 (1946), S. 153-174, (Repr. 1965).
Baldensperger/Friederich, S. 125.
Der Verfasser verweist auf weitere Texte als mögliche Quellen für Shakespeare.
- Nr. 5041
Chaucer's 'Shipman's Tale': The lover's gift regained. FF Communications, 91. Helsinki, 1930.
Baldensperger/Friederich, S. 120.
Im Anhang ("A few of the rarer analogues"), S. 59-71, stellt Webster eine Reihe von Texten zusammen, in denen der Novellenstoff aufgenommen bzw. variiert wird.
- Nr. 5075
Problemgeschichtliches zur Vorstellung vom dichtenden Spielmann: Ein Beitrag zur Wesensbestimmung literarischer Aneignung deutscher Vorzeit und des Mittelalters. Diss. Königsberg, 1928.
Schmitt, S. 315.
Dieses Werk besitzt Überblickscharakter, es soll die Vorstellung des dichtenden Spielmanns "als allmählich sich differenzierendes Problem in der deutschen Literaturwissenschaft in historischen Hauptetappen durchgezeichnet werden, für die jedesmal folgende problemgeschichtliche Grundfrage vorgelegt wird: mit welchem literarischen Trägerbegriff wird der mittelalterliche Typus des 'Spielmannes' dichterisch verklärt vorgestellt?" (Einleitung).
- Nr. 5167
"The reshaping of 'Everyman': Hofmannsthal at Salzburg". The Germanic Review, 48 (1973), S. 117-131.
Michael, FB (1989), S. 41f.
Der Verfasser weist auf die besondere Stellung des Sachs'schen Stückes für Hofmannsthal hin. Weiter gilt sein Interesse der Inszenierung des "Jedermann" durch Max Reinhardt bei den Salzburger Festspielen.
- Nr. 5172
"Zum Schwank von der Rache eines betrogenen Ehemannes". Zeitschrift für französische Sprache und Literatur, 32 (1908), S. 268-272.
Frenzel, Motive, S. 238; Baldensperger/Friederich, S. 172
- Nr. 5187
"Das Jedermann-Motiv und das Motiv des verlorenen Sohnes im niederländischen und im niederdeutschen Drama". In: Mededelingen der koninklijke nederlandse Akademie van Wetenschappen: Afdeling Letterkunde, Nieuwe Reeks, deel 21, No. 7. Amsterdam, 1958. S. 199-219.
Frenzel, Stoffe, S. 740; Schmitt, S. 154, 358; Michael, FB (1989), S. 41f.
Weitere Autoren und Werke werden kurz genannt.
- Nr. 5238