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298 Treffer · Seite 6 von 15- Nr. 1853
"Courtly love in the Spanish 'cancioneros'". PMLA: Publications of the Modern Language Association of America, 64 (1949), S. 247-301.
Baldensperger/Friederich, S. 119.
Überblickscharakter.
- Nr. 1858
"The Indian mutiny in fiction". Blackwood's Magazine, 161 (Febr. 1897), S. 218-231.
Überblickscharakter.
- Nr. 1870
"Der religiöse Roman im deutschen Schrifttum der Gegenwart". Der Deutschunterricht (Stuttgart), 3:4/5 (1951), S. 66-85.
Schmitt, S. 276.
Weitere Autoren werden erwähnt.
- Nr. 1873
Die Jungfrau von Orleans in der Dichtung. Stoff- und Motivgeschichte der deutschen Literatur, 1. Berlin, 1929.
Baldensperger/Friederich, S. 114; Frenzel, Stoffe, S. 411; Schmitt, S. 153.
Im Vorwort merkt der Verfasser an: "Anlage und Umfang der vorliegenden Arbeit sind durch die dem stoff- und motivgeschichtlichen Sammelwerk zugrunde liegende Idee bestimmt. Immerhin ist es bei der ungewöhnlichen Stellung, die Jeanne d'Arc in der Weltliteratur und vor allem in der französischen Dichtung einnimmt, naturgemäß nicht möglich, die Untersuchung auf die deutsche Literatur zu beschränken. Die Jungfrau von Orleans hatte bereits eine lange Geschichte in der Dichtung hinter sich, als sie durch Schiller zum ersten Male in Deutschland zu einer wahrhaft dichterischen Gestalt erhoben wurde. So führen die geistesgeschichtlichen Linien bis auf Schiller durch die Literaturen anderer Länder. Bei der ungeheuren Zahl der französischen Jeanne d'Arc-Dichtungen der Folgezeit wurden nur diejenigen berücksichtigt, denen ein Repräsentanzwert zugesprochen werden muß; die übrigen, auch bedeutendere, finden sich, soweit sie festgestellt werden konnten, bibliographisch aufgezeichnet [Zusammenstellung S. 71-74]".
- Nr. 1946
Die Emanzipierte in der Dichtung des Naturalismus. Diss. Gießen, 1928.
Schmitt, S. 73; Baldensperger/Friederich, S. 164.
- Nr. 1950
Die Mythologie der entgötterten Welt: Ein literarisches Thema von der Aufklärung bis zur Gegenwart. Göttingen, 1971.
Schmitt, S. 140, 230, 371.
Guthke bemerkt einleitend:" Der Gegenstand dieses Buches ist eine bestimmte Vorstellung der mythenbildenden Dichterphantasie von dem, was die in der Dichtung gestaltete Welt letztlich beherrscht. Sie taucht auf, sobald diese Welt nicht mehr als sinnvoll erfahren wird und die Götter, die den Sinn verbürgten, aus ihr geschwunden sind. 'Les dieux existent', heißt es zwar auch dann noch, aber 'c'est le diable' (Cocteau, Motto zu 'La Maschine infernale'). So lautet das unendlich variierbare Leitmotiv der poetischen Mythologie der entgötterten Welt" (S. 9). - Neben den oben aufgeführten Autoren und Werken werden vom Verfasser weitere in seine Untersuchung einbezogen (Namenregister: S. 362-372).
- Nr. 1952
- Nr. 2003
"Der Kampf des jungen Menschen im neueren deutschen Drama". Modern Philology, 28 (1930/31), S. 337-352.
Schmitt, S. 163, 353.
Der Verfasser bespricht neunzehn Dramen, entstanden in den Jahren zwischen 1912 und 1924, die den Kampf des jungen Menschen gegen die Umwelt, den Vater oder die Eltern oder gegen "uralte, sündhafte Triebe seiner Ahnen" (S. 338) thematisieren.
- Nr. 2011
"Theologische Motive in moderner Literatur". Der evangelische Erzieher, 14 (1962), S. 10-23.
Schmitt, S. 276.
Die Inhaltseinheit 'Religion' wird durch die oben angeführten Motive und Themen nur am Rande berührt. Weitere Autoren und Werke werden angesprochen.
- Nr. 2012
Zwischen Verkündigung und Kitsch: Religiöse Probleme in der heutigen Jugendliteratur: Jugendliteratur heute. Weinheim, 1968.
Schmitt, S. 276.
Die behandelten Autoren und Werke werden auf S. 93-96 genannt.
- Nr. 2067
Modern religious drama in Germany and France: A comparative study. Boston, Massachusetts, 1936.
Schmitt, S. 274.
Bibl. Nachweis: Library of Congress, Washington, D.C. (über KVK); Zeitschrift für romanische Philologie, Supplementhefte 56-57: Bibliographie 1936-1937 (1940), S. 245, Nr. 5449.
- Nr. 2083
"Über einige Aspekte der Gestaltung von Menschengemeinschaft und Führungskräften in Werken unserer neuen epischen Literatur". Wissenschaftliche Zeitschrift der Universität Rostock: Gesellschafts- und sprachwissenschaftliche Reihe, 20 (1971), S. 13-20.
Schmitt, S. 218.
Mit einer Zusammenfassung in deutscher, persischer, englischer und französischer Sprache.
- Nr. 2096
"The influence of the American Revolution upon German literature". Americana Germanica, 3 (1899/1900), S. 338-385.
Schmitt, S. 277.
Eingangs berichten die Verfasser über das Interesse deutschsprachiger Autoren an der Geschichte und der Entwicklung Amerikas und der Amerikanischen Revolution und den Niederschlag dieses Interesses in dichterischen und feuilletonistischen Arbeiten. Vor allem die Kapitel: "Direct Allusions to the American Revolution in Poetry", "German Poets and the Soldier-Traffic" und "Praise of the results of the Revolutionary War" (S. 364-383) geben einen Überblick über Verwendung der oben genannten literarischen Inhaltseinheiten.
- Nr. 2138
"Politische Dichtung". In: Reallexikon der deutschen Literaturgeschichte. Hg.v. Paul Merker und Wolfgang Stammler. 4 Bde. Berlin, 1925ff. Bd. II (1926/28), S. 711-718.
Schmitt, S. 261.
"Der Begriff der politischen Dichtung umfaßt [...] alle poetischen Erzeugnisse, welche irgendeinen Wandel der öffentlichen Verhältnisse vorbereitend heraufführen helfen bzw. ihn zustimmend oder feindlich begleiten" (S. 711). Als literarische Inhaltseinheit wird nicht eigentlich "Politik" gesehen, sondern die Bezugnahme in der Dichtung auf zeitgeschichtliche Ereignisse und Abläufe.
- Nr. 2168
- Nr. 2181
Das Bild des Tyrannen bei Platon: Ein Beitrag zur Geschichte der griechischen Staatsethik. Tübinger Beiträge zur Altertumswissenschaft, 3. Stuttgart, 1928.
Baldensperger/Friederich, S. 154.
- Nr. 2217
Über die Träume in der altnordischen Sagaliteratur. Leipzig, 1890.
Frenzel, Motive, S. 829
Zahlreiche Autoren und Werke werden genannt.
- Nr. 2230
"Zur Literatur der Gründerzeit". Deutsche Vierteljahrsschrift, 41 (1967), S. 202-232.
Frenzel, Motive, S. 713.
Hermand wirft in seinem Beitrag die Frage auf, ob man "auch in der Literatur von einer ausgeprägten 'Gründerzeit'" sprechen könne. Er sieht eine Möglichkeit der Epochenbestimmung bei einer "Literatur, die so stark im Zeichen des Historismus steht", in der Beschreibung der Motive. "Denn das Geschichtliche ist hier nicht nur eine schmückende Arabeske [...], sondern zugleich eine Stildimension, die fast untrennbar mit den formalen Kriterien verwachsen ist" (S. 221). -- Die von der Quelle vergebenen Schlagwörter 'Tyrannei' und 'Tyrannenmord' werden von Hermand nur indirekt verwandt - etwa bei der Nennung von bevorzugten Stoffen (S. 212) oder den Beobachtungen zu den vorherrschenden Figuren der "Usurpatoren, Bonapartisten und Gewaltnaturen" (S. 228ff.).
- Nr. 2232
"Oedipus Lost: Oder der im Massenerleben der zwanziger Jahre 'aufgehobene' Vater-Sohn-Konflikt des Expressionismus". In: Die sogenannten Zwanziger Jahre. Hg.v. R. Grimm und J. Hermand. Schriften zur Literatur, 13. Bad Homburg v.d.H., 1970. S. 203-224.
Frenzel, Motive, S. 744; Schmitt, S. 353.
Es werden die Werke des deutschen Expressionismus herangezogen, in denen der Vater-Sohn-Konflikt bzw. der Generationskonflikt einen zentralen Stellenwert besitzt.
- Nr. 2233
"Gralsmotive um die Jahrhundertwende". Deutsche Vierteljahrsschrift, 36 (1962), S. 521-543.
Schmitt, S. 253.
Die Arbeit hat Überblickscharakter.