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202 Treffer · Seite 4 von 11- Nr. 1785
Heidelberg als Stoff und Motiv der deutschen Dichtung. Stoff- und Motivgeschichte der deutschen Literatur, 5. Berlin, 1929.
Baldensperger/Friederich, S. 108; Schmitt, S. 127.
Goldschmit verzeichnet "die gesamte Kunstliteratur, die Heidelberg als Stoff oder Motiv benützt, in zwei Gruppen eingeteilt. Die erste Gruppe umfaßt einzelne Gedichte, Gedichtfragmente, Teile aus größeren Zyklen oder epischen Erzählungen, die zweite Gruppe umfaßt alle Romane, Novellen, Erzählungen, Epen und dramatischen Spiele, in denen Heidelberg den Schauplatz, den Stoff oder ein Teilmotiv bildet. [...] Aufgenommen wurde die gesamte feststellbare dichterische Literatur" (S. 36). Der Verfasser nennt in der ersten Gruppe 120, in der zweiten Gruppe 127 Titel (S. 37-46).
- Nr. 1849
- Nr. 1864
"Heimatkunst". In: Reallexikon der deutschen Literaturgeschichte. 2. Aufl. Hg.v. Werner Kohlschmidt, Wolfgang Mohr, Klaus Kanzog und Achim Masser. 5 Bde. Berlin, 1958ff. Bd. I (1958), S. 629-631.
Schmitt, S. 130.
"Die Heimatkunst war das Produkt einer Epoche, die ein zu schwach entwickeltes und daher plötzlich übersteigertes Nationalbewußtsein durch emotionale Bindungen an Heimat und Volkstum zu festigen suchte" (S. 631).
- Nr. 1865
"Dorfgeschichte". In: Reallexikon der deutschen Literaturgeschichte. 2. Aufl. Hg.v. Werner Kohlschmidt, Wolfgang Mohr, Klaus Kanzog und Achim Masser. 5 Bde. Berlin, 1958ff. Bd. I (1958), S. 274-279.
Schmitt, S. 32, 65.
Überblicksartige Darstellung.
- Nr. 1895
"Von den schrecklichen zu den erhabenen Bergen: Zur Entstehung ästhetischer Naturerfahrung". In: Vom Wandel des neuzeitlichen Naturbegriffs. Hg.v. Heinz-Dieter Weber. Konstanzer Bibliothek, 13. Konstanz, 1989. S. 53-95.
Interdisziplinär und kulturwissenschaftlich ausgerichteter Aufsatz. Zahlreiche Autoren und Werke werden behandelt.
- Nr. 1904
"Zum Topos der Naturanrufung durch den Liebenden". In: Toposforschung: Eine Dokumentation. Hg.v. Peter Jehn. Respublica Literaria, 10. Frankfurt a.M., 1972. S. 213-233.
Schmitt, S. 238.
Auf den Seiten 320-348 befindet sich eine chronologisch geordnete Bibliographie zur Toposforschung. - Redigierter Beitrag aus: E.U. Grosse. Sympathie der Natur: Geschichte eines Topos. Freiburger Beiträge zur Romanischen Philologie, 14. München, 1968 (hier: S. 18-22 u. 77-90).
- Nr. 1915
"Bemerkungen zum Problem des Allegorischen in der Minneallegorie". Euphorion, 51 (1957), S. 2-22.
Schmitt, S. 221.
Eingangs stellt der Verfasser den für mittelhochdeutsche Minneallegorien typischen und festen Motivbestand vor. Die Erörterung der Frage, wie es zu dem "eigentümlichen Bedürfnis nach dieser literarischen Modegattung" (S. 19) im 14. und 15. Jahrhundert gekommen sei, bildet den Schwerpunkt der Arbeit.
- Nr. 1970
"Die poetische Eroberung der Natur". Die Literatur, 39 (1936/37), S. 645-648, 709-711.
Schmitt, S. 236.
Bibl. Hinweis: Bis 25 (1922/23) hieß die Zeitschrift "Das literarische Echo".
- Nr. 1981
Nature and the country in English poetry of the first half of the eighteenth century. Diss. Amsterdam, 1928.
Baldensperger/Friederich, S. 128.
Überblickscharakter. Textbeigaben auf S. 250-289. Index der Werke und Autoren S. 294-301.
- Nr. 1983
"Über die Anfänge der Naturschilderung im französischen Roman: (J.J. Rousseau, B. de St. Pierre, Chateaubriand)". Zeitschrift für französische Sprache und Literatur, 26 (1904), S. 1-69.
Baldensperger/Friederich, S. 128.
- Nr. 2002
Gotik und Ruine in der englischen Dichtung des achtzehnten Jahrhunderts. Leipziger Beiträge zur englischen Philologie, 4. Leipzig, 1924.
Baldensperger/Friederich, S. 105.
Die "Entwicklung des 'Gothic Revival' und insbesondere des Ruinenmotivs im Bereiche der englischen Dichtung des 18. Jahrhunderts" wird vom Verfasser in seiner materialreichen Studie vor allem unter dem Gesichtspunkt betrachtet, inwieweit "das Aufkommen des Interesses für Gotik und Mittelalter mit dem Auftauchen eines neuen Natur- und Landschaftsempfindens" verbunden werden muß (S. 2).
- Nr. 2045
"The feeling for nature in Old English poetry". Journal of English and Germanic Philology, 5 (1903-1905), S. 439-463.
Baldensperger/Friederich, S.128
Überblicksartige Darstellung.
- Nr. 2144
Die Romruinen: Die geistigen Voraussetzungen ihrer Wertung im Mittelalter und in der Renaissance. Diss. Hamburg, 1936. Würzburg, 1936.
Baldensperger/Friederich, S. 142.
- Nr. 2149
Das Naturgefühl in der englischen Dichtung im Zeitalter Miltons. Anglistische Forschungen, 45. Heidelberg, 1915.
Baldensperger/Friederich, S.128
- Nr. 2220
Das romantische Naturgefühl der mittelalterlichen Vaganten. Diss. Wien, 1934 [masch.].
Schmitt, S. 236.
Bibl. Nachweis: Verzeichnis über die seit dem Jahre 1872 an der philosophischen Fakultät der Universität in Wien eingereichten und approbierten Dissertationen, Bd. 1, Nr. 1814.
- Nr. 2245
Naturnachahmung und Einbildungskraft: Zur Entwicklung der deutschen Poetik von 1670 bis 1740. Ars poetica: Studien, 8. Bad Homburg v.d.H., 1970.
Schmitt, S. 238.
Es werden weitere Autoren und Werke genannt. Ausführliches Quellenverzeichnis, S. 282-301.
- Nr. 2258
"Le sentiment de la nature au XVIIe siècle". Revue Universitaire, 46:2 (1937), S. 422-428, 47:1 (1938), S. 129-137, 47:2 (1938), S. 115-124.
Baldensperger/Friederich, S. 128.
Überblickscharakter.
- Nr. 2315
Naturskildringarna i den norröna diktningen. Diss. Stockholm, 1891.
Baldensperger/Friederich, S. 128.
Überblickscharakter.
- Nr. 2325
"Die Naturanschauung des Spätbarock in Literatur und bildender Kunst". Zeitschrift für Ästhetik und allgemeine Kunstwissenschaft, 25 (1931), S. 143-149.
Baldensperger/Friederich, S. 128; Schmitt, S. 236.
- Nr. 2345
"Die Entwicklung des Naturgefühls in deutscher Dichtung und der Kunst". Studien zur vergleichenden Litteraturgeschichte, 1 (1901), S. 145-181.
Baldensperger/Friederich, S. 128; Schmitt, S. 235.
Überblicksartige Abhandlung mit Nennung zahlreicher Bildkünstler und Autoren.