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78 Treffer · Seite 4 von 4- Nr. 4807
Das Bild des Herrschers in der deutschen Tragödie: Vom Barock bis zur Zeit des Irrationalismus. Diss. München, 1931. Kallmünz, 1931.
Frenzel, Motive, S. 713; Schmitt, S. 138.
Im Index (S. 111-113) werden alle behandelten Autoren und deren Werke (85 Titel) verzeichnet.
- Nr. 4929
Der Tod im deutschen Drama des 17. und 18. Jahrhunderts <von Gryphius bis zum Sturm und Drang>: Ein Beitrag zur Literaturgeschichte. Diss. Bern, 1906.
Schmitt, S. 336; Baldensperger/Friederich, S. 94.
"Die vollständige Arbeit, von der nur ein Teil als Dissertation vorgelegt wird, erscheint als Heft 9 der 'Untersuchungen zur neueren Sprach- und Literaturgeschichte' (Bern [1906] [...])" (Rückseite Titelblatt).
- Nr. 5206
"The Cenci story in literature and in fact". In: Studies in English drama: First series. Hg.v. Allison Gaw. Publications of the University of Pennsylvania: Series in philology and literature, 14. New York, 1917.
Baldensperger/Friederich, S. 88.
Bibl. Nachweis: COPAC (Standort: Shakespeare Institute Library, Birmingham). -- Der Stoff um das verbrecherische Leben des römischen Renaissance-Adligen Cenci und seiner Familie, die nach einem Mord-Komplott gegen den Vater verurteilt und hingerichtet wurde, ist in verschiedenen historischen Quellen überliefert. Die literarischen Bearbeitungen des Stoffes gehen mit diesen Quellen z.T. recht frei um.
- Nr. 5290
'Lustmord': Sexual murder in Weimar Germany. Princeton, New Jersey, 1995.
TLS (15.09.1995).
Bibl. Nachweis: GBV (Standorte: SUB Hamburg, Zentralbibliothek der Fachhochschule Hannover, Niedersächsische Landesbibliothek Hannover, SUB Bremen).
- Nr. 5316
Das Selbstmordmotiv im deutschen Drama des 19. Jahrhunderts. Diss. Wien, 1925 [masch.].
Schmitt, S. 303.
Bibl. Nachweis: Gesamtverzeichnis des deutschsprachigen Schrifttums (GV): 1911-1965, Bd. 131, S. 317.
- Nr. 5331
Schicksalstragödie als Schauerliteratur. Diss. Göttingen, 1957 [masch.].
Schmitt, S. 293.
Weitere Autoren und Werke werden genannt.
- Nr. 5397
Ueber den 'Orestes' der alten Tragödie und den 'Hamlet' des Shakespeare. Progr. Berlin: Königliches Friedrich Wilhelms-Gymnasium, 1833. S. 1-33.
Baldensperger/Friederich, S. 132.
- Nr. 5553
Das Vater-Sohn-Motiv in der Dichtung, Teil I bis 1880. Stoff- und Motivgeschichte der deutschen Literatur, 10. Berlin, 1931.
Frenzel, Motive, S. 744; Schmitt, S. 353; Baldensperger/Friederich, S. 173.
Wais Werk hat Überblickscharakter. Diverse Autoren und Werke vom Mittelalter bis zum 20. Jahrhundert werden kurz vorgestellt.
- Nr. 5568
"Die Gestalt des tragischen und des komischen Tyrannen in Mittelalter und Renaissance". In: Kultur- und Universalgeschichte: Walter Goetz zu seinem 60. Geburtstage dargebracht von Fachgenossen, Freunden und Schülern. Leipzig, 1927. S. 125-144.
Frenzel, Motive, S. 713; Schmitt, S. 347; Baldensperger/Friederich, S. 154.
Walsers überblicksartiger Aufsatz führt diverse Autoren der Antike, des Mittelalters und der Renaissance an, die das Tyrannenmotiv behandeln.
- Nr. 5590
Shakespeare and the Renaissance concept of honour. Princeton, New Jersey, 1960.
Frenzel, Motive, S. 184f., 238.
- Nr. 5597
Die Kindsmörderin im deutschen Schrifttum von 1770-1795. Abhandlungen zur Kunst-, Musik- und Literaturwissenschaft, 162. Bonn, 1974.
Frenzel, Motive, S. 774; Schmitt, S. 173.
Neben den genannten Werken interpretiert Weber eine Reihe von 'Kindesmörderinnen'-Balladen. Zudem beschäftigt er sich mit unterschiedlichen Quellen-Texten aus dem Bereich der Rechtshistorie des 18. Jahrhunderts.
- Nr. 5697
The unmarried mother in German literature: With special reference to the period 1770-1800. Columbia University Germanic Studies, 22. New York, 1917 (Repr. New York, 1966).
Frenzel, Motive, S. 774; Schmitt, S. 229, 349; Baldensperger/Friederich, S. 173.
Der Verfasser beschreibt in den ersten beiden Kapiteln seiner Untersuchung den Status der 'ledigen Mutter' unter sozial- und rechtshistorischen Aspekten und konstatiert eine "humanitarian revolt" in der Behandlung des Problems durch die Gesellschaft im 18. Jahrhundert. In Kapitel 3 geht er der Frage nach, inwieweit dieses Umdenken in den literarischen Arbeiten der Autoren der 'Sturm und Drang'-Periode zu beobachten ist.
- Nr. 5794
Über die Blutrache-Tragödien in der elisabethanischen Literatur. Diss. Halle-Wittenberg, 1907. Halle a.d.S., 1907.
Frenzel, Motive, S. 80
- Nr. 5853
- Nr. 5887
Suicide and despair in the Jacobean Drama. Brighton, 1986.
Diese kulturgeschichtliche Untersuchung widmet sich vor allem der Verwendung des Selbstmord-Motivs im Drama: "All the tragic playwrights of this period show some awareness of the artistic usefulness of suicide and so, by covering a large number of plays, I have tried to give a full sense of how certain powerful moments in some of the greatest plays of the period have been developed out of a commonly-held set of conventions and assumptions. [...] I have been more interested in dicussing the way writers manipulated some of the contradictions of their culture for intentionally calculated dramatic effects" (Preface, S. XI).
- Nr. 5910
"Die Eisenbahn als Bedeutungsträger in der russischen Literatur". Germanisch-Romanische Monatsschrift, 46, N.F. 15 (1965), S. 293-306.
"Der russische Dichter verwendet das Motiv der Eisenbahn in vielfältiger Weise, indem er das Objekt und alle mit ihm in Verbindung stehenden Erlebnisse und inhärenten Gefühlswerte analysiert und zu selbständigen 'Pathosträgern' macht. Die Eisenbahn kündigt Katastrophen an; sie wird im Augenblick der Höchstspannung der dramatischen Erzählung eingeführt; sie kann als Zäsur wirken und ein retardierendes Moment bilden. Sie wird zum Symbol der Läuterung oder zum Träger der Bestrafung, Selbstmord durch die Eisenbahn, indem sich der Held unter ihre Räder wirft, kommt ebenso häufig vor wie die Läuterungsfahrt nach Sibirien. Mitunter bildet die Eisenbahn auch den Rahmen der Erzählung, indem die Handlung im Abteil vor sich geht. Aber auch formbildend wirkt die Eisenbahn, sie drückt der Erzählung ihren Rhythmus auf" (S. 294f.).
- Nr. 5932
"Frühlings Erwachen". Das literarische Echo, 9 (1906/07), Sp. 1648-1651.
Schmitt, S. 163.
Bibl. Hinweis: Ab 26 (1923/24) Name der Zeitschrift geändert in "Die Literatur". -- Buchbesprechungen.
- Nr. 5979
Die Motive der Sturm- und Drang-Dramatiker, eine Untersuchung ihrer Herkunft und Entwicklung. Diss. Bonn, 1909.
Schmitt, S. 125.
Den 'Grundmotiven' Liebe, Ehre und Haß ordnet der Verfasser 'abgeleitete' und 'begleitende' Motive zu. Der Untersuchung liegt eine Vielzahl von Dramen zugrunde, die in einer Tabelle (S. 14f.) verzeichnet sind.