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45 Treffer · Seite 3 von 3- Nr. 5543
Hollands Geisterdramen und ihre Beziehung zu der übrigen europäischen Literatur. Diss. München, 1913 [masch.].
Baldensperger/Friederich, S. 104.
- Nr. 5636
Die mittelenglischen Fassungen der Parthonopeussage und ihr Verhältnis zum französischen Originale. Diss. Breslau, 1888.
Baldensperger/Friederich, S. 134.
- Nr. 5833
"Die Omnipotenz als literarisches Motiv". Neophilologus, 22 (1937), S. 270-280.
Baldensperger/Friederich, S. 132; Schmitt, S. 246.
Wolff kommt in seiner Studie zu dem Schluß, "daß eine wahre Gestaltung der Idee der Omnipotenz überhaupt nicht existiert", denn kein Dichter zeigt "wahrhafte Omnipotenz, ein wirkliches Alles-können", sondern "Einschränkungen der Allgewalt, die begrifflich die Allgewalt zerstören und an ihre Stelle eine blosse Multipotenz setzen" (S. 279).
- Nr. 5874
"Goethe and the poodle motif". Fabula, 1 (1958), S. 59-75.
Schmitt, S. 145.
Die Verfasserin zeigt hinsichtlich der Gestaltung der Pudel-Szene im 'Faust' mögliche Abhängigkeiten Goethes von unterschiedlichen wissenschaftlichen Werken sowie von der Erzählliteratur.
- Nr. 5927
Die Magie im Englischen Drama des Elisabethanischen Zeitalters. Diss. Halle a.d.S., 1907.
Baldensperger/Friederich, S. 122.
Zender belegt die Bedeutung der Magie für das Drama der Elisabethaner anhand einer großen Zahl von Einzel-Motiven. Aufgrund der Textbasis der o.g. Stücke entwirft er eine kleine Typologie magischer Inhaltsbereiche. Überdies zeigt er auf, daß neben dem 'voraufklärerischen' Verständnis einer als wahr geglaubten Magie bereits im 16. Jahrhundert kritische und satirische Stellungnahmen (insbesondere gegenüber der Alchemie und Astrologie) an der Tagesordnung sind.