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54 Treffer · Seite 3 von 3- Nr. 4575
Untersuchungen zur Darstellung des Todes in der griechisch-römischen Geschichtsschreibung. Diss. Frankfurt a.M., 1930.
Baldensperger/Friederich, S. 94.
Überblickscharakter.
- Nr. 4712
Die Freimaurerei und ihr Einfluß auf die geistige Kultur in Deutschland am Ende des 18. Jahrhunderts: Prolegomena zu einer Geschichte der deutschen Romantik. Prag, 1909.
Schmitt, S. 103; Baldensperger/Friederich, S. 102.
Diese Untersuchung besitzt Überblickscharakter und umfaßt folgende drei Kapitel: 1. Die Freimaurerei in Deutschland und die Ursachen ihrer Entartung, 2. Die Renaissance neuplatonischer Weltanschauung in den geheimen Gesellschaften, 3. Die romantische Schicksalsidee.
- Nr. 4988
"Die deutsche sogenannte Schicksalstragödie". Jahrbuch der Grillparzer-Gesellschaft, 3. Folge, 9 (1972), S. 193-237.
Schmitt, S. 293.
- Nr. 5105
"Der Schicksalsglaube im Spiegel der modernen Dichtung". In: E. Stakemeier. Über Schicksal und Vorsehung. Luzern, 1949. S. 96-123.
Schmitt, S. 293.
Bei diesem Kapitel handelt es sich um einen an der Glaubensfrage ausgerichteten Überblick: "Unter dem Einfluß der Dichtung und namentlich des Dramas erfolgte eine Säkularisierung des europäischen Geistes, die dem Schicksalsglauben die Tore öffnete. In dieser Entwicklung steht Goethe an entscheidender Stelle" (S. 96f.). - Neben den oben genannten werden noch weitere Autoren zitiert.
- Nr. 5118
"Frauenlos in jüngsten Romanen". Stimmen der Zeit, 108 (1925), S. 448-460.
Schmitt, S. 92; Baldensperger/Friederich, S. 172.
Der Autor geht auf die Romane von Schott-Fiechtl, Pohl und Keller nur kurz ein.
- Nr. 5331
Schicksalstragödie als Schauerliteratur. Diss. Göttingen, 1957 [masch.].
Schmitt, S. 293.
Weitere Autoren und Werke werden genannt.
- Nr. 5370
"Das Märchen vom Schicksalskind". Zeitschrift des Vereins für Volkskunde Berlin, 29 (1919), S. 22-40.
Baldensperger/Friederich, S. 172.
Der Aufsatz gibt einen Überblick über die Entwicklung des Märchens vom Schicksalskind von der Antike bis zum 19. Jahrhundert. Eine Vielzahl von literarischen Werken und Märchen, vor allem aus der Antike und aus dem orientalischen Überlieferungskreis, werden kurz angesprochen.
- Nr. 5386
"Einige Märchenparallelen zur Heimkehr des Odysseus". Philologus, 89, N.F. 43 (1934), S. 261-274.
Baldensperger/Friederich, S. 154.
Für den Beleg seiner These, der Stoff ("sozusagen das Skelett") der Odyssee sei "aus einem einzigen bestimmten Märchen hervorgegangen, nämlich aus dem Märchen vom heimkehrenden Gatten", führt der Verfasser eine Reihe von parallel auftauchenden Motiven an wie das "Motiv des Schicksalstages, der Zauberfahrt (bzw. des Zauberfluges) des Helden zur Hochzeit, des Hochzeitsmahls", der Verabschiedung des Gatten, der Wiedererkennung etc. (S. 273f.).
- Nr. 5395
Cities of destiny. New York, 1967.
Seigneuret, S. 264.
Bibl. Nachweis: The National Union Catalog (NUC): 1963-1967, Bd. 94, S. 542.
- Nr. 5554
"Die pessimistische Literaturgeneration von 1880". Germanisch-Romanische Monatsschrift, 19 (1931), S. 371-386.
Schmitt, S. 254.
Ausgehend von der Feststellung Madelaine Cazamians (Le Roman et les Idées en Angleterre: L'Influence de la Science, 1860-1890. Publications de la Faculté des Lettres, 15. Strasbourg, 1923), innerhalb der neueren englischen Literatur sei eine sich scharf abhebende Literaturgeneration zu bestimmen, deren ungefährer Beginn das Jahr 1875 sei und "als deren weltanschauliche Gemeinsamkeit sie einen düsteren, deterministischen Pessimismus" bezeichnet, versucht der Verfasser, den Nachweis zu erbringen, "daß diese bisher nur für England festgestellte geistesgeschichtliche Strömung eine durchaus internationale ist" (S. 371). Eine Fülle dichterischer und autobiographischer Werke werden von ihm als Belege herangezogen.
- Nr. 5700
Die Schicksalstragödie und das Theater der Romantik. Diss. München, 1963.
Schmitt, S. 293.
Diese umfassende Studie über die Schicksalstragödie ist in folgende Hauptkapitel gegliedert: 1. Stoff und Aufbau der Schicksalstragödie, 2. Die Schicksalstragödie als 'Wirkungspoetik', 3. Soziologie des bürgerlichen Publikums für die Spielzeit der Schicksalstragödie, 4. Die Stellung des Theaters in der Öffentlichkeit, 5. Die Schauspielkunst und die Schicksalstragödie. -- Neben den genannten werden weitere Autoren und Werke herangezogen.
- Nr. 5820
"Schicksalstragödie und Kriminalistik". In: E. Wohlhaupter. Dichterjuristen. 3 Bde. Tübingen, 1953-1957. Bd. III (1957), S. 463-468.
Schmitt, S. 293.
Dieser Abschnitt stellt einen - auch als solchen bezeichneten - 'Anhang' dar, bei dem es sich um eine gattungsgeschichtliche wie poetologische Untersuchung zum Schicksalsdrama handelt. Die Studie besitzt Überblickscharakter und legt einen knappen Schwerpunkt auf die Werke Adolf Müllers.
- Nr. 5854
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