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51 Treffer · Seite 3 von 3- Nr. 4748
"Die Parteidichtung". In: F. Schonauer. Deutsche Literatur im Dritten Reich: Versuch einer Darstellung in polemisch-didaktischer Absicht. Olten, 1961. S. 105-124, 189-191.
Schmitt, S. 234.
Eine Zusammenstellung von Gedicht-Bänden aus dem Jahre 1933 (S. 190f.) dokumentiert die nationalsozialistische Prägung großer Bereiche der zeitgenössischen deutschen Literatur und Dichtung.
- Nr. 4920
Listmotive in der mittelhochdeutschen Epik: Zum Wandel ethischer Normen im Spiegel der Literatur. Philologische Studien und Quellen, 122. Berlin, 1991.
Zahlreiche Texte werden als Beispiele herangezogen.
- Nr. 5111
"Der Philosoph als Liebhaber". In: W. Stammler. Wort und Bild: Studien zu den Wechselbeziehungen zwischen Schrifttum und Bildkunst im Mittelalter. Berlin, 1962. S. 12-44.
Frenzel, Motive, S. 11; Schmitt, S. 22.
Stammler untersucht die Darstellung des Motivs "Aristoteles und Phyllis" in der Epik und bildenden Kunst des Mittelalters.
- Nr. 5152
"Der Harlekin: Seine Rolle in der deutschen Komödientheorie und -dichtung des 18. Jahrhunderts". Neophilologus, 50 (1966), S. 95-106.
Schmitt, S. 125.
- Nr. 5310
"Der Redakteur in der modernen Literatur". Das literarische Echo, 23 (1920/21), Sp. 70-77.
Schmitt, S. 271.
Bibl. Hinweis: Ab 26 (1923/24) Name der Zeitschrift geändert in "Die Literatur". - Der Beitrag gehört in die Serie "Gestalten", hier: Gestalten XIX. - Mit Hinweisen auf weitere Autoren und Werke.
- Nr. 5319
"Formen und Verformen durch die Vergeistigung der Farben". Jahrbuch des Wiener Goethe-Vereins, N.F. 68 (1964), S. 124-148.
Schmitt, S. 84.
Thalmann sieht in der Literatur und Kunst der Romantik einen "Antinaturalismus, der bei der Vergeistigung der Farben und der Verfremdung der Formen ansetzt, die weniger der Natur entnommen sind denn der menschlichen Problematik. [In der Romantik gibt es] keine Bestandaufnahme des Wirklichen, aber nicht aus Unfähigkeit oder Mache, sondern als Folge einer höchst intensiven Verformung der Welt, die den Künstler zutiefst befremdet" (S. 147).
- Nr. 5352
Der Typ des Zerrissenen: Ein Vergleich mit dem romantischen Problematiker. Von deutscher Poeterey, 10. Leipzig, 1931.
Frenzel, Motive, S. 547; Schmitt, S. 381.
- Nr. 5521
"Die Brautwerbungssagen". Germanisch-Romanische Monatsschrift, 9/10 (1921/22), S. 330-341, 31-44.
Baldensperger/Friederich, S. 172.
- Nr. 5538
"Deutsch-polnische Begegnungen in der DDR-Literatur". Weimarer Beiträge, 16:8 (1970), S. 191-203.
Schmitt, S. 159.
Der Verfasser bezieht eine Reihe weiterer Beispiele aus der DDR-Literatur mit ein.
- Nr. 5820
"Schicksalstragödie und Kriminalistik". In: E. Wohlhaupter. Dichterjuristen. 3 Bde. Tübingen, 1953-1957. Bd. III (1957), S. 463-468.
Schmitt, S. 293.
Dieser Abschnitt stellt einen - auch als solchen bezeichneten - 'Anhang' dar, bei dem es sich um eine gattungsgeschichtliche wie poetologische Untersuchung zum Schicksalsdrama handelt. Die Studie besitzt Überblickscharakter und legt einen knappen Schwerpunkt auf die Werke Adolf Müllers.
- Nr. 5865