Einfache Suche
Wählen Sie eine Kategorie und suchen Sie nach Begriffen.
Mehrere Begriffe werden mit UND verknüpft, Teilwörter genügen. Groß-/Kleinschreibung wird ignoriert; ä/ae, ö/oe, ü/ue und ß/ss werden gleichgesetzt.
Ergebnisse
97 Treffer · Seite 3 von 5- Nr. 2661
"Totengespräch". In: Reallexikon der deutschen Literaturgeschichte. Hg.v. Paul Merker und Wolfgang Stammler. 4 Bde. Berlin, 1925ff. Bd. III (1928/29), S. 379f.
Schmitt, S. 340.
Nach einer knappen Definition des Totengesprächs liefert der Verfasser einen chronologischen Überblick über die "Abart des Dialogs [aus dem] Reiche der Toten" (S. 379).
- Nr. 2689
The literature of the second self. Tuscon, 1972.
Frenzel, Motive, S. 113.
- Nr. 2753
- Nr. 2771
Kampf um Gott in der deutschen Dichtung. Witten, 1974.
Schmitt, S. 117.
- Nr. 2887
- Nr. 2942
Antike Unterweltsbilder in der französischen Literatur bis zum Ende des 17. Jahrhunderts. Diss. Kiel, 1950 [masch.].
Frenzel, Motive, S. 727.
Im ersten Teil der Arbeit gibt Krause einen kurzen Überblick über Unterwelts- und Jenseitsvorstellungen in der Antike und die in der griechischen und römischen Literatur dargestellten Unterweltsmythen und Hadesfahrten. Im Hauptteil seiner Untersuchung verfolgt der Verfasser die Aufnahme und Umdeutung dieser antiken Unterweltsbilder bei einer Vielzahl von Autoren der französischen Literatur.
- Nr. 2949
Das Doppelgängermotiv in der Romantik: Studien zum romantischen Idealismus. Germanische Studien, 99. Berlin, 1930.
Frenzel, Motive, S. 113; Schmitt, S. 64; Baldensperger/Friederich, S. 96.
- Nr. 2968
- Nr. 2987
"Die Lenorensage". In: K. Krumbacher. Populäre Aufsätze. Leipzig, 1909. S. 130-137.
Baldensperger/Friederich, S. 117.
Zuerst erschienen unter dem Titel: "Ein Problem der vergleichenden Sagenkunde und Litteraturgeschichte (Die Lenorensage)", in: Zeitschrift für vergleichende Litteraturgeschichte, 1 (1887), S. 214-220. - Krumbacher macht auf slawische Varianten der Lenorensage aufmerksam, die sich von dem germanischen Typus der Sage unterscheiden. In den nordslawischen Varianten entflieht das die Grabesruhe des toten Geliebten störende Mädchen in eine Grabeskammer und kann hier dem Tod entkommen. In den südslawisch-griechischen Varianten sind Braut und Bräutigam durch Bruder und Schwester ersetzt.
- Nr. 3041
- Nr. 3062
"Die Ermordung des Erzbischofs Engelbert von Köln im Spiegel der Dichtung". Zeitschrift für Deutschkunde, 41 (1927), S. 142-144.
Schmitt, S. 74; Baldensperger/Friederich, S. 98.
Bibliographische Notiz: Von 1882 bis 1915 unter dem Haupttitel "Zeitschrift für den deutschen Unterricht" geführt.
- Nr. 3105
"Die Erdenwanderungen der Himmlischen und die Wünsche der Menschen". Zeitschrift für vergleichende Literaturgeschichte, N.F. 14 (1901), S. 1-41.
Frenzel, Motive, S. 296; Frenzel, Stoffe, S. 644; Schmitt, S. 257; Baldensperger/Friederich, S. 135.
Bibliogr. Notiz: Die 1886/87 aus der "Vierteljahrsschrift für Kultur und Litteratur der Renaissance" hervorgegangene "Zeitschrift für vergleichende Literaturgeschichte" hat in ihrer Anfangsphase wiederholt Namen und Zählweise geändert: A. Zeitschrift für vergleichende Litteraturgeschichte, 1 (1886/87). B. Zeitschrift für vergleichende Litteraturgeschichte und Renaissance-Litteratur, N.F. 1 (1887/88) - N.F. 4 (1891). C. Zeitschrift für vergleichende Litteraturgeschichte, N.F. 5 (1892) - N.F. 18 (1910). - Die Schreibung 'Litteratur' und 'Literatur' wechselt. -- Landau untersucht die Verwendung der oben genannten literarischen Inhaltseinheiten vor allem in Märchen und Volkssagen, bezieht jedoch auch eine Fülle von literarischen Quellen in seine Darstellung ein. - Im gleichen Band werden von Karl Reuschel (S. 472f.) und Willem Zindema (S. 474f.) weitere Gestaltungen des Stoffes als "Nachträge" aufgeführt.
- Nr. 3185
- Nr. 3318
"Verdoppelungen des Ich". Preußische Jahrbücher, 115 (1904), S. 54-83.
Frenzel, Motive, S. 113; Schmitt, S. 64.
Lucka nennt diverse Textbeispiele aus der europäischen Literatur. Die genannten Werke haben in erster Linie Beleg-Charakter, sie werden aber nicht ausführlicher behandelt.
- Nr. 3408
"Das Motiv vom veruntreuten Depositum in der jüdischen Volkskunde". Monatsschrift für Geschichte und Wissenschaften des Judentums, 78, N.F. 42 (1934), S. 183-195.
Baldensperger/Friederich, S. 152.
Von der Quelle fälschlicherweise mit "Schatz" verschlagwortet.
- Nr. 3506
"Der historische Kern der Hameler Rattenfängersage". Zeitschrift des historischen Vereins für Niedersachsen (1882), S. 256-304.
Baldensperger/Friederich, S. 136
Der Verfasser verfolgt die schriftliche Überlieferung der Sage anhand mehrerer Manuskripte.
- Nr. 3553
"Die Wandlungen des Doppelgängermotivs in Georg Kaisers letzten Werken". German Quarterly, 28 (1955), S. 101-105.
Frenzel, Motive, S. 113
- Nr. 3555
Heinrich von Ofterdingen: Wartburgkrieg und verwandte Dichtungen. Weimar, 1963.
Schmitt, S. 132.
Für alle Texte des "Wartburgkrieges" sieht Hess die umstrittene Verfasserschaft Heinrich von Ofterdingens, der Hauptperson des "Fürstenlobs", als gesichert (Nachweis der 'historischen Person' und weiterer Heinrich von Ofterdingen zugeschriebener Werke). Edition auf Grundlage aller vorhandenen Handschriften.
- Nr. 3767
"Genealogische Dichtungen des 19. Jahrhunderts". Altpreußische Geschlechterkunde, 4 (1930), S. 1-8.
Schmitt, S. 82.
- Nr. 3894