Recherche

Einfache Suche

Wählen Sie eine Kategorie und suchen Sie nach Begriffen.

Ergebnisse

141 Treffer · Seite 3 von 8
  1. The grateful dead: The history of a folk story. The Folk-Lore Society for collecting and printing relics of popular antiquities, 60. London, 1908.

    GEROULD, Gordon Hall.

    Baldensperger/Friederich, S. 81.

    EPODauer: Antike - 20. Jh.GATKomödieGATLegendeGATMärchenGATRomanGATRoman, höfischerGATRomanzeGATSageGATVolkserzählungGATdr. GattungGATep. GattungGATly. GattungNATRomani (Zigeunersprache)NATarmenischNATbaskischNATbrasilianischNATbulgarischNATdeutschNATdänischNATenglischNATestnischNATeuropäischNATfinnischNATfranzösischNATgriechischNAThebräischNATirischNATisländischNATitalienischNATjüdischNATkatalanischNATlitauischNATmaltesischNATnorwegischNATpolnischNATrumänischNATrussischNATschwedischNATserbischNATsiebenbürgischNATspanischNATtschechischNATtürkischNATungarischSWOAmilesSWOAmisSWOAmis und Amiles?!?SWOFrau, freigekaufteSWOFreunde, Die beidenSWOFreundschaft, idealeSWOGiftmädchenSWOLebenswasserSWORitter, verschwenderischerSWOTiere, dankbareSWOToter, dankbarer

    Der Verfasser beschäftigt sich anhand des Motivs (theme) 'Der dankbare Tote' mit dem Phänomen der Kombination verschiedener Erzählthemen in Volks- und Kunstliteratur. Der 'Amis und Amiles'-Stoff findet in diesem Zusammenhang durch sein Hauptmotiv 'The two friends' Erwähnung, vgl. S. 92f. - Kapitel II stellt eine Bibliographie der Variationen der Volkserzählung dar.

    Nr. 1703
  2. "The duel in Italian cinquecento drama and its relation to tragicomedy". Italica, 26 (1949), S. 7-14.

    GILBERT, Allan H.

    Frenzel, Motive, S. 127.

    EPO16. Jh.EPO17. Jh.EPOAntikeGATAbhandlungGATKomödieGATNovelleGATTragikomödieGATTragödieGATdr. GattungGATep. GattungNATenglischNATitalienischNATlateinischNATrömischSWOAufschneiderSWOBramarbasSWODuellSWOMiles GloriosusSWOSoldat

    Der Autor gibt an, für diesen Aufsatz ca. 120 italienische Dramen aus dem 16. Jahrhundert gelesen zu haben, betont jedoch einschränkend: "I deal only with representative examples of the duel in these plays" (S. 7).

    Nr. 1713
  3. Die Gestalt Hiobs in der deutschen Literatur des Mittelalters. Diss. Karlsruhe, 1972 [masch.].

    GLUTSCH, Karl Heinz.

    Schmitt, S. 141.

    EPOMittelalterGATBildende KunstGATTraktatGATVersnovelleGATep. GattungNATdeutschNATlateinischSWODulder, frommerSWOHiobSWOHoffnungSWOLeidSWOSchuld

    Alle von Verfasser herangezogenen Autoren und Werke werden im Anhang unter 'Texte zur Auffassung des Buches Hiob im Mittelalter' genannt (S. VII-XIII). Unter 'Der Hiob-Stoff in der Dichtung der Neuzeit' (S. XXIII-XXV) führt der Verfasser "weitere (in der Arbeit nicht behandelte) literarische Werke, die sich mit dem Buch Hiob befassen", auf.

    Nr. 1754
  4. "Der Schuldbegriff in der deutschen Volkssage der Gegenwart". Niederdeutsche Zeitschrift für Volkskunde, 6 (1928), S. 129-159, 222-244.

    GOETZ, Elsbeth.

    Baldensperger/Friederich, S. 106.

    EPO19. Jh.EPO20. Jh.GATSageGATVolkssageGATep. GattungNATdeutschSWOGeistSWOHeidenSWOHexeSWOMagieSWOSchuldSWOTeufelSWOTeufelspaktSWOZauberer

    Überblickscharakter.

    Nr. 1778
  5. The concept of nobility in German didactic literature of the thirteenth century. The Catholic University of America: Studies in German, 5. Washington, D.C., 1935.

    GOETZ, Sister Mary Paul.

    Schmitt, S. 7.

    EPO13. Jh.EPOAntikeEPOMittelalterGATLehrgedichtGATep. GattungNATdeutschNATgriechischNATlateinischNATrömischSWOAdelSWOFeudaladelSWOGeburtsadelSWOHerrSWOHoher MutSWOMiles christianusSWOMinne, höfischeSWORitterSWORittertumSWOTugendadelSWObescheidenheitSWOhôher muotSWOmilteSWOmâzeSWOrehtSWOstaeteSWOêre

    Nach einem kurzen Überblick über die Entwicklung des Adelsstandes von der Antike bis zum Jahr 1200 befaßt sich Sister Goetz mit der Situation des Adels speziell im 13. Jahrhundert. Sie beschreibt die Zielsetzung ihrer Arbeit wie folgt: "The investigation will conclude consideration of the place the nobleman was accorded in the general scheme of existence, his education and duties, his rights and privileges. Since the century witnessed the rise of the middle class, special attention will be paid to the influence which this social movement exerted upon the life of the nobles in general and upon the concept of nobility in particular" (S. V).

    Nr. 1779
  6. Heidelberg als Stoff und Motiv der deutschen Dichtung. Stoff- und Motivgeschichte der deutschen Literatur, 5. Berlin, 1929.

    GOLDSCHMIT, Rudolf Karl.

    Baldensperger/Friederich, S. 108; Schmitt, S. 127.

    EPODauer: 14. - 20. Jh.GATBriefGATChronikGATElegieGATEposGATErzählungGATHymneGATIdylleGATLiedGATLobgedichtGATNovelleGATOdeGATReisebeschreibungGATRomanGATSonettGATSpruchdichtungGATStudentenliedGATTagebuchGATUnterhaltungsliteraturGATep. GattungGATly. GattungNATdeutschNATlateinischNATschweizerischNATösterreichischSWOFaß, HeidelbergerSWOHeidelbergSWOLandschaftSWOLandschaftserlebnisSWONaturSWONaturgefühlSWORuineSWOSchloß, HeidelbergerSWOStudent

    Goldschmit verzeichnet "die gesamte Kunstliteratur, die Heidelberg als Stoff oder Motiv benützt, in zwei Gruppen eingeteilt. Die erste Gruppe umfaßt einzelne Gedichte, Gedichtfragmente, Teile aus größeren Zyklen oder epischen Erzählungen, die zweite Gruppe umfaßt alle Romane, Novellen, Erzählungen, Epen und dramatischen Spiele, in denen Heidelberg den Schauplatz, den Stoff oder ein Teilmotiv bildet. [...] Aufgenommen wurde die gesamte feststellbare dichterische Literatur" (S. 36). Der Verfasser nennt in der ersten Gruppe 120, in der zweiten Gruppe 127 Titel (S. 37-46).

    Nr. 1785
  7. "Das Heidelberger Schloß in der deutschen Dichtung". Preußische Jahrbücher, 192 (1923), S. 29-42.

    GOLDSCHMIT, Rudolf Karl.

    Schmitt, S. 127.

    EPO18. Jh.EPO19. Jh.EPO20. Jh.GATEposGATep. GattungGATly. GattungNATdeutschNATschweizerischNATösterreichischSWOHeidelbergSWOSchloß, Heidelberger

    Der Verfasser führt aus, daß die Behauptung, Heidelberg mit seinem Schloß sei die meistbesungene Stadt auch in der neueren deutschen Literatur, in das Reich der Legende gehöre. Bei vielen der von ihm genannten (hier aber nicht aufgeführten) Autoren und Werke ergibt sich vielmehr der Befund, daß das Heidelberger Schloß - aber auch Heidelberg als Stadt - gerade nicht eigens thematisiert wird, sondern daß einzelne Motive aus dem Stadtbild, der Stadtgeschichte, dem Studentenleben, der umgebenden Landschaft etc. aufgerufen werden.

    Nr. 1786
  8. Parzival in der deutschen Literatur. Stoff- und Motivgeschichte der deutschen Literatur, 4. Berlin, 1929.

    GOLTHER, Wolfgang.

    Baldensperger/Friederich, S. 384; Frenzel, Stoffe, S. 625; Schmitt, S. 252.

    EPO12. Jh.EPO13. Jh.EPO14. Jh.EPO18. Jh.EPO19. Jh.EPO20. Jh.EPOMittelalterGATArtusdichtungGATBalladeGATDramaGATEposGATIdyllGATLegendeGATMusikGATMärchenGATNovelleGATOperGATProsaromanGATRoman, höfischerGATSagaGATSageGATSpielmannsdichtungGATTragikomödieGATTragödieGATVersromanGATdr. GattungGATep. GattungGATly. GattungNATbretonischNATdeutschNATelsässischNATenglischNATfranzösischNATkeltischNATlateinischNATnorwegischNATschweizerischNATösterreichischSWOArtusSWOFischerkönigSWOGralSWOGralsburgSWOGralshüterSWOGralssucheSWOGralstempelSWOJoseph von Arimathia (Arimathäa)SWOKlingsorSWOKundrieSWOMerlinSWOMitleidSWOParzivalSWORitter der TafelrundeSWOSpeer, heiliger

    Golther wendet sich gegen die Verfahren, die Überlieferung der Grals- und Parzivalsage hauptsächlich nach ihrer Abhängigkeit "von zwei immer wieder behaupteten verlorenen Vorlagen [...]: vom 'Urperceval' und 'Urgral'" zu beurteilen oder von nicht nachweisbaren Autoren wie Kyôt als möglichen Vorlagengebern auszugehen. Seine eigene Darstellung beruhe "einzig und allein auf den wirklichen Quellen, die auseinander abgeleitet werden können, sobald man die Absichten der erfindenden Dichter erkennt" (S. 1f.). - Abschließend hält der Verfasser fest: "Wie beim Tristan so erreicht auch beim Parzival im Mittelalter das Erzählgedicht, in der Neuzeit [d.i. 18.-20.Jh.] das Drama den Gipfel. Im Mittelalter und in der Neuzeit liegt der eigentliche dichterische Wert in dem, was die 'deutschen Meister' aus eigenem hinzufügten. Wolfram und Wagner haben den französisch-keltischen Stoff eingedeutscht und fortgebildet" (S. 62).

    Nr. 1787
  9. Tristan und Isolde in der französischen und deutschen Dichtung des Mittelalters und der Neuzeit. Stoff- und Motivgeschichte der deutschen Literatur, 2. Berlin, 1929.

    GOLTHER, Wolfgang.

    Baldensperger/Friederich, S. 385; Frenzel, Stoffe, S. 797; Schmitt, S. 345.

    EPODauer: 12. Jh. - 20. Jh.GATArtusdichtungGATHeldendichtungGATLaiGATMeisterliedGATMeistersingerdramaGATMusikGATMärchenGATNovelleGATOperGATProsaromanGATRomanGATRoman, höfischerGATRomanzeGATRomanzeGATSagaGATSageGATSchwankGATSpielmannsdichtungGATSpruchdichtungGATTragödieGATdr. GattungGATep. GattungGATly. GattungNATanglo-normannischNATarabischNATdeutschNATenglischNATfranzösischNATgriechischNATisländischNATitalienischNATkeltischNATlateinischNATmorgenländischNATnorwegischNATportugiesischNATösterreichischSWOBraut, untergeschobeneSWODrachenkampfSWOEhebruchSWOEid, zweideutigerSWOFee, heilendeSWOGottesurteilSWOIsoldeSWOIsolde WeißhandSWOJungfrau mit den goldenen HaarenSWOLiebeSWOLiebesbeziehung, heimlicheSWOLiebestrankSWOList, weiblicheSWOMorholtSWOSichelfalleSWOTristanSWOTristan und IsoldeSWOTristan-Morholt-KampfSWOVerkleidungSWOWahrheitsprobeSWOWasser, kühnesSWOZaubertrankSWOÖnone

    Golthers Ziel ist es, die Geschichte des verlorengegangenen Ur-Tristans, "sein Werden und Wachsen zu ergründen und seine Verbreitung in Frankreich und den angrenzenden Ländern zu beschreiben". Dabei sollen insbesondere das "Maß der schöpferischen Tätigkeit des ersten Tristandichters und die Eigenart aller seiner Bearbeiter, Nachahmer und Neugestalter" untersucht werden (S. 1).

    Nr. 1788
  10. "Passionslied". In: Reallexikon der deutschen Literaturgeschichte. Hg.v. Paul Merker und Wolfgang Stammler. 4 Bde. Berlin, 1925ff. Bd. II (1926/28), S. 654-658.

    GOTZEN, Josef.

    Schmitt, S. 253.

    EPODauer: 12. Jh. - 18. Jh.GATHymneGATKirchenliedGATLiedGATLiturgischer TextGATly. GattungNATdeutschNATlateinischSWOChristusSWOKreuzSWOKreuzigung ChristiSWOLeidensmannSWOPassionSWOSchmerzensmutter
    Nr. 1818
  11. Salomon und Markolf: Ein literarischer Komplex im Mittelalter und in der frühen Neuzeit: Studien zu Überlieferung und Interpretation. Hermaea, N.F. 81. Tübingen, 1999.

    GRIESE, Sabine.

    EPO14. Jh.EPO15. Jh.EPO16. Jh.GATBrautwerbungseposGATFastnachtspielGATFlugblattGATMeisterliedGATMeistersingerdramaGATProsaromanGATVersromanGATdr. GattungGATep. GattungGATly. GattungNATdeutschNATlateinischSWOBauerSWOBaumsuche, erfolgloseSWOBienenkorbSWOKönig, weiserSWOMarkolfSWOMorolfSWONarrSWOSalmanSWOSalman und MorolfSWOSalomonSWOSalomon und MarkolfSWOScheintodSWOSchelmSWOSchlaftrunkSWOTonsur-ScherenSWOTugendprobeSWOVerkleidungSWOWeib, bösesSWOZauberSWOZauberringSWOZauberwurzelSWOÜbertrumpfung des Teufels

    Die Verfasserin spricht wechselnd vom literarischen Komplex oder Stoff 'Salomon und Markolf'. Hierbei sieht sie - belegt durch verschiedene Zeugen der Überlieferung - das Brautwerbungsepos 'Salman und Morolf' als Teil des gemeinsamen literarischen Komplexes, oder genauer, als separaten Erzählstrang ("eine zweite Komponente der Salomon-Rezeption im Mittelalter" [S. 83]) des umfassenderen Stoffes (S. 278). - Motivgeschichtlich wichtig sind die Hinweise darauf, daß Markolf-Geschichten mündlich schon seit dem 12. Jahrhundert in Deutschland und Frankreich vielfach kursierten, bevor es zur Verschriftlichung des Stoffes im 15. Jahrhundert kam. Wichtig sind auch die Hinweise auf die Rezeption und Neubewertung des Stoffes zwischen dem 16. und 20. Jahrhundert (vgl. hierzu den Anhang: 'Literarische Zeugnisse zu "Markolf"', S. 298-340). -- Neben den oben angeführten Inhaltseinheiten spricht Griese eine große Zahl von weiteren Erzähl-Motiven an, die die 'Fabel' des 'Salomon-Markolf-Komplex' konstituieren.

    Nr. 1881
  12. "Bemerkungen zum Problem des Allegorischen in der Minneallegorie". Euphorion, 51 (1957), S. 2-22.

    GRUENTER, Rainer.

    Schmitt, S. 221.

    EPO14. Jh.EPO15. Jh.EPO16. Jh.EPOMittelalterGATAbhandlungGATMinneallegorieGATMinnesangGATRoman, höfischerGATep. GattungGATly. GattungNATdeutschNATfranzösischNATlateinischSWOEinsamkeitSWOFalschheit, weiblicheSWOFrau VenusSWOGerichtSWOLiebesgebotSWOLiebesleidSWOLocus amoenusSWOMinneSWOMinneparadiesSWONatur, einsameSWOSpaziergangSWOSpielSWOUntreue, männlicheSWOVerirrenSWOWald, wilderSWOWeltfluchtSWOWiese, lieblicheSWOdienst

    Eingangs stellt der Verfasser den für mittelhochdeutsche Minneallegorien typischen und festen Motivbestand vor. Die Erörterung der Frage, wie es zu dem "eigentümlichen Bedürfnis nach dieser literarischen Modegattung" (S. 19) im 14. und 15. Jahrhundert gekommen sei, bildet den Schwerpunkt der Arbeit.

    Nr. 1915
  13. "Heidelberg und das neuere deutsche Schrifttum". In: Friedrich Ernst Meinecke. Große Liebe zu Heidelberg: Bekenntnisse deutscher Dichter und Schriftsteller zu einer deutschen Stadt. Heidelberg, 1954. S. 273-286.

    GÜNTHER, Herbert.

    Schmitt, S. 127.

    EPO19. Jh.EPO20. Jh.GATAutobiographieGATErzählungGATNovelleGATReiseberichtGATRomanGATep. GattungGATly. GattungNATdeutschSWOHeidelberg

    Der Verfasser nennt eine Vielzahl von Dichtern und Schriftstellern, die entweder als Studenten oder Gelehrte, als Reisende oder Wohnsitznehmende Heidelberg kennengelernt haben und die darüber in Erinnerungen berichten. Der Inhaltsnennung 'Heidelberg' speziell ist lediglich S. 285f. gewidmet: hier geht der Verfasser auf Werke von Autoren ein, in denen das "Erlebnis Heidelbergs [...] Niederschlag gefunden" (S. 285) hat.

    Nr. 1969
  14. Man and beast in French thought of the eighteenth century. The Johns Hopkins Studies in Romance literatures and languages, 27. Baltimore, Maryland, 1936.

    HASTINGS, Hester.

    Baldensperger/Friederich, S. 163.

    EPO18. Jh.EPO19. Jh.EPOAufklärungGATAbhandlungGATep. GattungNATfranzösischSWOGrausamkeitSWOMenschSWOMensch und TierSWOMitleidSWOTierSWOTierschutzSWOTierversuche
    Nr. 2093
  15. Aesthetic paganism in German literature: From Winckelmann to the death of Goethe. Cambridge, Massachusetts, 1964.

    HATFIELD, Henry Caraway.

    Schmitt, S. 128, 338.

    EPO18. Jh.EPO19. Jh.EPOKlassikEPORomantikGATAbhandlungGATReiseberichtGATdr. GattungGATep. GattungGATly. GattungNATdeutschSWOChristentumSWOGriechentumSWOHeidenSWOHeidentum, ästhetischesSWOTod
    Nr. 2095
  16. "Die Heide in der Malerei und Dichtung". Ostdeutsche Monatshefte, 17 (1936/37), S. 187-189.

    HENNIGER, Hans.

    Schmitt, S. 127.

    GATBildende KunstGATMalereiGATRomanGATep. GattungGATly. GattungNATdeutschSWOHeideSWOLüneburger Heide

    Weitere Autoren und Künstler werden genannt.

    Nr. 2207
  17. "Zur Literatur der Gründerzeit". Deutsche Vierteljahrsschrift, 41 (1967), S. 202-232.

    HERMAND, Jost.

    Frenzel, Motive, S. 713.

    EPO19. Jh.EPOGründerzeitGATAutobiographieGATDrama, historischesGATEposGATErzählungGATGelegenheitsgedichtGATHymneGATLiedGATNovelleGATRomanGATSchauspielGATSkizzeGATTragödieGATdr. GattungGATep. GattungGATly. GattungNATdeutschNATschweizerischNATösterreichischSWODeutschtümeleiSWOEintracht-ZwietrachtSWOGermanentumSWOGeschichteSWOHochstimmung, nationaleSWOIch, einsamesSWOKampfSWOLeidenschaftSWOMachtSWOMachtmenschSWOPatriotismusSWOReichSWOReichsgründungSWOSonneSWOStaat-Priester-KonfliktSWOTyrannSWOTyrannei?!?SWOTyrannenmord?!?SWOUsurpatorSWOVerherrlichung des KampfesSWOVitalitätSWOWille zur MachtSWOÜbermensch

    Hermand wirft in seinem Beitrag die Frage auf, ob man "auch in der Literatur von einer ausgeprägten 'Gründerzeit'" sprechen könne. Er sieht eine Möglichkeit der Epochenbestimmung bei einer "Literatur, die so stark im Zeichen des Historismus steht", in der Beschreibung der Motive. "Denn das Geschichtliche ist hier nicht nur eine schmückende Arabeske [...], sondern zugleich eine Stildimension, die fast untrennbar mit den formalen Kriterien verwachsen ist" (S. 221). -- Die von der Quelle vergebenen Schlagwörter 'Tyrannei' und 'Tyrannenmord' werden von Hermand nur indirekt verwandt - etwa bei der Nennung von bevorzugten Stoffen (S. 212) oder den Beobachtungen zu den vorherrschenden Figuren der "Usurpatoren, Bonapartisten und Gewaltnaturen" (S. 228ff.).

    Nr. 2230
  18. Osteuropäische Heidenvölker in der Dichtung der mittelhochdeutschen Blütezeit. Diss. Innsbruck, 1952 [masch.].

    HERMANN, Annemarie.

    Schmitt, S. 128.

    EPO11. Jh.EPO12. Jh.EPO13. Jh.EPOMittelalterNATdeutschSWOHeidenSWOHeidenvolk, osteuropäisches

    Bibl. Nachweis: Gesamtverzeichnis des deutschsprachigen Schrifttums (GV): 1911-1965, Bd. 56, S. 11.

    Nr. 2234
  19. "Die Frömmigkeit der deutschen Kriegslyrik". Studien zur praktischen Theologie, 7 (1917), S. 1-182.

    HERPEL, Otto.

    Schmitt, S. 274.

    EPO20. Jh.GATly. GattungNATdeutschSWODichterSWOFrömmigkeitSWOGottSWOGottesgewißheitSWOGotteszweifelSWOHeimatSWOKriegSWOKriegsgottSWOKriegsleidSWOOpferSWOReligionSWOWelt, neueSWOWeltenrichter

    Viele weitere Autoren werden behandelt.

    Nr. 2240
  20. Der Bramarbas in der antiken Komödie. Abhandlungen der Akademie der Wissenschaften der DDR. Berlin, 1973.

    HOFMANN, Walter und Günther WARTENBERG.

    Frenzel, Stoffe, S. 535

    EPOAntikeGATKomödieGATdr. GattungNATgriechischNATrömischSWOAufschneiderSWOBramarbasSWOMiles GloriosusSWOPrahler

    Außer den genannten werden noch viele antike Dramatiker kurz erwähnt.

    Nr. 2352