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45 Treffer · Seite 2 von 3- Nr. 2845
"The witchcraft basis in Marlowe's 'Faustus'". Modern Philology, 38 (1940), S. 9-36.
Baldensperger/Friederich, S. 160
- Nr. 3084
"Der im Fischbauch wiedergefundene Ring in Sage, Legende, Märchen und Lied". In: Volkskundliche Gaben: John Meier zum siebzigsten Geburtstage dargebracht. Hg.v. Harry Schewe. Berlin, 1934. S. 85-103.
Motivliche Quellen und Parallelen aus verschiedenen Sprachen und Kulturen in Literatur und Volksüberlieferung werden genannt. Zudem Textabdruck des oben genannten Liedes.
- Nr. 3157
Myrdhinn, ou l'Enchanteur Merlin: Son histoire, ses oeuvres, son influence. Paris, 1862.
Baldensperger/Friederich, S. 125.
Überblickscharakter.
- Nr. 3358
Der Held im deutschen und russischen Märchen. Diss. Berlin, 1912. Jena, 1912.
Baldensperger/Friederich, S. 109.
Überblickscharakter.
- Nr. 3772
Die Darstellung des Wunderbaren auf dem Wiener Volkstheater: Von Kurz-Bernardon bis Ferdinand Raimund. Diss. Wien, 1961 [masch.].
Schmitt, S. 378.
Bibl. Nachweis: Gesamtverzeichnis des deutschsprachigen Schrifttums (GV): 1911-1965, Bd. 93, S. 287.
- Nr. 4059
Julianus Apostata in der deutschen Literatur. Stoff- und Motivgeschichte der deutschen Literatur, 3. Berlin, 1929. [Zugleich Diss. Heidelberg, 1929].
Frenzel, Stoffe, S. 405; Schmitt, S. 164; Baldensperger/Friederich, S. 116; Goedeke, Bd. XI, 1, S. 123.
Nach Ansicht der Verfasserin finden die Autoren in ihrer Darstellung der zwiespältigen Persönlichkeit des Julianus Apostata selten eine "sachlich souveraine Würdigung" (S. 69), da sie überwiegend nur das Bild eines "Zauberers, Tyrannen [und] blutdürstig-grausamen Christenverfolgers" zeichnen, dagegen kaum das eines "heroischen Kaisers und berühmten Schriftstellers" (S. 5).
- Nr. 4282
"Gyges und sein Ring". Europäische Revue, 15:2 (1939), S. 384-391.
Frenzel, Stoffe, S. 288; Schmitt, S. 122; Baldensperger/Friederich, S. 107.
Der Artikel ist auch erschienen in: 1. Karl Reinhardt. Von Werken und Formen: Vorträge und Aufsätze. Hg.v. Helmut Küpper. Bad Godesberg, 1948; 2. Karl Reinhardt. Vermächtnis der Antike: Gesammelte Essays zur Philosophie und Geschichtsschreibung. Hg.v. Carl Becker. Göttingen, 1960. S. 175-183.
- Nr. 4322
"Die Sage vom Liebeszauber Karls des Großen in dichterischen Behandlungen der Neuzeit". In: Philologische und volkskundliche Arbeiten: Karl Vollmöller zum 16. Oktober 1908. Hg.v. K. Reuschel und Karl Gruber. Erlangen, 1908. S. 371-389.
Frenzel, Stoffe, S. 423; Schmitt, S. 168.
Überblickscharakter.
- Nr. 4391
Spiegelzauber. Internationale Psychoanalytische Bibliothek, 6. Leipzig, 1919.
Baldensperger/Friederich, S. 122.
Die Funktion des Spiegels in Brauchtum (Riten) und Aberglauben (Magie) wird vom Autor anhand schriftlicher und mündlicher Überlieferung (Volkserzählungen, Sagen, Märchen, Legenden und Berichte aus aller Welt) auf ethnologischen Erkenntnissen aufbauend mit Hilfe der Methode der Freudschen Psychoanalyse untersucht.
- Nr. 4530
- Nr. 4556
"Merlin, der Prophet und Zauberer". In: San Marte. Rückblick auf Dichtungen und Sagen des deutschen Mittelalters. Bibliothek der gesammten deutschen National-Literatur von der ältesten bis auf die neuere Zeit, Abt. II, 6. Quedlinburg, 1872. S. 61-84.
Baldensperger/Friederich, S. 125.
Der Verfasser unternimmt eine real-historische und eine literar-historische Einordnung.
- Nr. 4579
The forest of medieval romance: Avernus, Broceliande, Arden. Cambridge, 1993.
Weitere Autoren und Werke werden genannt.
- Nr. 4640
Der Zauberer Merlin in der deutschen Dichtung. Deutsche Philologie. Breslau-Carlowitz, 1933. [Zugleich Diss. Breslau, 1933].
Frenzel, Stoffe, S. 523; Schmitt, S. 219.
Bibliogr. Hinweis: Für die Buchausgabe ist der Titel der Dissertation "Merlin in der deutschen Dichtung" leicht verändert. -- Der Verfasser zeigt in seiner Arbeit, daß Merlins "vielseitiger Charakter als Zauberer, Prophet und Barde, als einsamer Sucher und Grübler, der am Lebensende noch dem Zauber der Liebe und dem seltsamen Schicksal der Selbstverzauberung verfällt,[...] eine große Reihe von Dichtern zur Schilderung seines Lebens und Neugestaltung seines Sagenkreises angeregt" hat (S. 7). Seine Rolle als großer Zauberer hat vor allem das Interesse der modernen deutschen Dichtung gefunden.
- Nr. 4774
"Die Tristansage und das persische Epos 'Wîs und Râmîn'". Germanisch-Romanische Monatsschrift, 42, N.F. 11 (1961), S. 1-44.
Frenzel, Stoffe, S. 797.
Schröder stellt der vor allem durch Gertrude Schoepperle (1911) und Friedrich Ranke (1925) vertretenen Theorie, der 'Tristan' sei in seinem Urkern keltisch, die These von einer Herleitung der Tristan-Sage aus dem persischen Epos von 'Wîs' und Râmîn' entgegen.
- Nr. 4806
Die Sagen von Merlin: Mit altwälschen, bretagnischen, schottischen, italienischen und lateinischen Gedichten und Prophezeiungen Merlins, der Prophetia Merlini des Gottfried von Monmouth und der Vita Merlini, lateinischem Gedichte aus dem dreizehnten Jahrhundert. Halle, 1853 (Repr. Hildesheim, 1979).
'Myrdd(h)in' ist die gälisch-bretonische Variante von 'Merlin'.
- Nr. 4902
- Nr. 5040
Virgil the necromancer. Harvard Studies in Comparative Literature, 10. Cambridge, Massachusetts, 1934.
Frenzel, Motive, S. 11
- Nr. 5103
- Nr. 5243
Die Insel: Literarische Inseltypen unter besonderer Berücksichtigung der französischen Literatur. Diss. Zürich, 1973.
Schmitt, S. 149.
Weitere Autoren und Werke werden vergleichend einbezogen.
- Nr. 5509