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34 Treffer · Seite 2 von 2- Nr. 3079
Der junge Goethe im Spiegel der Dichtung seiner Zeit. Beiträge zur Neueren Literaturgeschichte, N.F. 1. Heidelberg, 1912.
Frenzel, Stoffe, S. 263; Schmitt, S. 114.
- Nr. 3364
Die Natur, ihre Auffassung und poetische Verwendung in der altgermanischen und mittelhochdeutschen Epik bis zum Abschluss der Blütezeit. Diss. Zürich, 1888.
Baldensperger/Friederich, S. 128; Schmitt, S. 234.
Breite Quellenbasis (nicht separat ausgewiesen).
- Nr. 3564
- Nr. 3927
"Die magische Flucht, ein Nachhall uralter Jenseitsvorstellungen". Anthropos, 8 (1913), S. 854-879, 929-943.
Baldensperger/Friederich, S. 121.
Die von der Verfasserin betrachtete Zeitspanne umfaßt ca. 15000 bis 20000 Jahre.
- Nr. 4183
- Nr. 4592
- Nr. 4658
- Nr. 4714
"Heldendichtung". In: Reallexikon der deutschen Literaturgeschichte. 2. Aufl. Hg.v. Werner Kohlschmidt, Wolfgang Mohr, Klaus Kanzog und Achim Masser. 5 Bde. Berlin, 1958ff. Bd. I (1958), S. 631-646.
Schmitt, S. 134.
Überblick zur Heldendichtung des deutschen Mittelalters.
- Nr. 4862
Götter und Helden: Über religiöse Elemente in der germanischen Heldendichtung. Tübinger germanistische Arbeiten, 25. Stuttgart, 1937.
Schmitt, S. 116.
Schäfer stellt für das germanische Heldenlied fest, daß hier nur der "eherne Ablauf des Geschehens, das Schicksal, [waltet]. Irgendwie religiös, nämlich verehrend, bittend, beschwörend, irgendwie eben persönlich, hat man sich vor 900 nicht daran gewandt. Erst von dieser Zeit ab, als [...] eine allgemeine religiöse Interessiertheit beginnt, sucht man das Schicksal religös zu fassen" (S. 15). Hierbei wird der germanische Götterglaube um christliche Elemente erweitert. - Die Verzeichnung der Stoffe folgt den Vorgaben der Schäferschen Arbeit.
- Nr. 5034
"In the Werewolf tradition". The Classical Weekly, 28 (1935), S. 125-126.
Baldensperger/Friederich, S. 160.
Bibl. Nachweis: Annual Bibliography of English Language and Literatur, 16:1935 (1936), S. 60, Nr. 1007. -- Bibl. Hinweis: 'The Classical Weekly' wird ab Bd. 51 (1957/58) als 'Classical World' fortgesetzt.
- Nr. 5160
Mozart in der deutschen Dichtung. Diss. Wien, 1936 [masch.].
Schmitt, S. 225.
Bibl. Nachweis: Verzeichnis über die seit dem Jahre 1872 an der philosophischen Fakultät der Universität in Wien eingereichten und approbierten Dissertationen, Bd. 4: Nachtrag: Verzeichnis der 1934 bis 1937 an der philosophischen Fakultät der Universität in Wien und der 1872 bis 1937 an der philosophischen Fakultät der Universität in Innsbruck eingereichten und approbierten Dissertationen, S. 51, Nr. 622.
- Nr. 5256
The werewolf. London, 1933 (Repr. New Hyde Park, New York, 1966).
Baldensperger/Friederich, S. 160.
Die Vorlage des Nachdrucks ist nur indirekt zu erschließen. - Das Phänomen des Werwolfes wird in der Kulturgeschichte mehrerer Völker in folgenden Kapiteln untersucht: 1. The Werewolf: Lycanthropy, 2. The Werewolf: His Science and Practice, 3. The Werewolf in Greece and Italy, Spain and Portugal, 4. The Werewolf in England and Wales, Scotland and Ireland, 5. The Werewolf in France, 6. The Werewolf in the North, in Russia and in Germany. Es folgen Bemerkungen zum Werwolf in der Literatur (S. 262-278) sowie zu Hexensalben (291f.). - Im Index (S. 293-307) sind literarische und historische Quellentexte, wissenschaftliche Untersuchungen, Autoren und mit der Werwolf-Vorstellung verbundene Gestalten verzeichnet.
- Nr. 5357
Herzog Heinrich von Braunschweig-Wolfenbüttel im historischen Lied seiner Zeit. Diss. Greifswald, 1934. Glogau, 1933 [sic!].
Schmitt, S. 132.
- Nr. 5547
"Goethe-Novellen und -Anekdoten", Goethe, 2 (1937), S. 69-72, 3 (1938), S. 223f.
Schmitt, S. 114.
Rezension von "kleinen Erzählungen" (S. 69) aus der Tagespresse, ohne Angaben zu den Quellen.