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42 Treffer · Seite 2 von 3- Nr. 3294
White magic: An introduction to the folklore of Christian legend. The Mediaeval Academy of America, 52. Cambridge, Massachusetts, 1948.
Baldensperger/Friederich, S. 121
Index der Heiligen: S. 223-245; Wundermotiv-Index: S. 246-250. Eine Vielzahl von Legenden werden untersucht unter den Apekten: The Wonder Child - The Four Elements - The Senses - Animals - Divine Foresight and Knowledge - Power over Matter - Transportation - Miraculous Growth - Taboos and Punishment - Healing - Popular Legends and White Magic.
- Nr. 3771
Dissertatio historico-metaphysica, quam de celebri spectro, quod vulgo 'Die weisse Frau' nominant. Wittenberg, 1743.
Baldensperger/Friederich, S. 160.
Bibl. Nachweis: GBV (Standort: Universitäts- und Landesbibliothek Halle). - Der genannte Titel ist die neu herausgegebene Fassung (recusa) der 1723 in Königsberg bei Johann Jacob Rohde verfaßten Dissertation gleichen Titels.
- Nr. 3925
Die deutschen Veronicalegenden des XII. Jahrhunderts, ihr Verhältnis unter einander und zu den Quellen. Progr. Prag: k.k. Deutsches Obergymnasium der Kleinseite, 1892. S. 3-42.
Baldensperger/Friederich, S. 156
- Nr. 4096
Siegfried-Sigurd, der Drachenkämpfer: Untersuchungen zur germanisch-deutschen Heldensage: Zugleich ein Beitrag zur Entwicklungsgeschichte des alteuropäischen Erzählgutes. Bonner Jahrbücher: Beihefte, 17. Köln, 1966.
Seigneuret, S. 406.
Zum Gang seiner Untersuchung führt Ploss aus: "Ich möchte eine Reihe kleinerer Einzeluntersuchungen zu einer Art Kommentar verbinden. Dieser Kommentar folgt aber nicht Zeile für Zeile den dichterischen Zeugnissen über den Drachenkampf, sondern er faßt größere Motiveinheiten zusammen. Es muß bei einer Auswahl bleiben, und zwar solcher Motive, die in archäologischer und soziologischer Hinsicht als besonders aussagekräftig erschienen. Die erste Untersuchung bezieht sich auf den hürnenen Siegfried der deutschen Nibelungendichtung. Eine andere Untersuchung befaßt sich mit der Vogelweissagung und so mit dem nordischen Sigurd Fáfnisbani. Sie wird als Motivkette mit dem antiken Material konfrontiert, das hier sehr interessant ist, weil eine hellenistische Aretalogie des frühen dritten Jahrhunderts von einem Drachenkämpfer berichtet, der Herz und Leber des Ungeheuers verzehrte, um die Sprache der Vögel zu verstehen. Des weiteren soll die eigentümliche Tatsache behandelt werden, daß es für den Schauplatz des Kampfes eine stets sich wiederholende Topographie gibt. In die soziologischen Fragen führen die Bildzeugnisse am besten ein.[...] Es wird sich dartun lassen, daß gerade die bildlichen Darstellungen von Sigurds Drachenkampf wichtige Angaben über das Alter der eddischen Liedgruppe vom Drachenhort machen" (S. 4f.) - Im Anhang zahlreiche Abbildungen und ein Register, das neben Personennamen, Autoren und Werken, Ortsangaben und Sachnennungen auch die vom Verfasser behandelten Motive sowie Begriffe aus der Motivforschung umfaßt (S. 122-128).
- Nr. 4197
Der Mythus von der Geburt des Helden: Versuch einer psychologischen Mythendeutung. Schriften zur angewandten Seelenkunde, 5. 2. Aufl. Leipzig, 1922.
Frenzel, Motive, S. 358, 829; Baldensperger/Friederich, S. 109; Seigneuret, S. 191.
Grundlegendes Werk der psychologischen Mythenforschung.
- Nr. 4361
"Wallenstein in der tschechischen Literatur". Germanoslavica, 2 (1932/33), S. 521-544.
Baldensperger/Friederich, S. 156.
Die historischen Lieder des 17. Jahrhunderts und die Wallenstein-Trilogie Durychs bilden die ausführlicher behandelten "Eckpunkte" des Beitrages, die Literatur vor allem des 19. und des beginnenden 20. Jahrhunderts wird überblicksartig vorgestellt.
- Nr. 4568
Der Traum und das Drama. Wortkunst, N.F. 11. München, 1936.
Frenzel, Motive, S. 829; Schmitt, S. 342.
Verzeichnis der behandelten Dramen im Anhang.
- Nr. 4584
"Symbolic dreams of future renown in Old Islandic literature". Mosaic, 4 (1970/71), S. 51-73.
Frenzel, Motive, S. 830
"From its earliest beginnings until the present day Icelandic literature has been remarkably rich in symbolic dreams and visions. [...] As we would expect in a literature predominantly tragic in spirit, the vast majority of dreams in Old Icelandic literature are sinister, foreboding adversity and disaster. Among the relatively few dreams prophetic of good fortune, the most intriguing are those which presage the future renown of an individual who is usually, but not always, still unborn at the time when the prodigy appears. Somewhat similar in their symbolism to revelations of future power and prestige are dreams which foretell coming marriages, and a number af these will be considered here even though they usually forebode grief and misfortune or at best a modicum of happiness alloyed with sorrow and sadness. Such dreams are fascinating not only for the variaty of their imagery and the oft-times ironic sophistication of their interpretations, but also because of the plethora of analogues in ancient and medieval literature and a corresponding paucity of parallels in Scandinavian folklore" (S. 51f.).
- Nr. 4699
Traum und Vision in der erzählenden Dichtung des deutschen Mittelalters. Forschungen zur deutschen Sprache und Dichtung, 5. Münster, 1934.
Frenzel, Motive, S. 829; Schmitt, S. 342, 359.
- Nr. 4776
"Adynata". In: Edda, Skalden, Saga: Festschrift zum 70. Geburtstag von Felix Genzmer. Hg.v. Hermann Schneider. Heidelberg, 1952. S. 108-137.
Schmitt, S. 350.
Der Aufsatz Schröders bietet eine umfangreiche Zusammenstellung von 'Überraschungsmotiven', die in Kunst- und Volksdichtung ein Ereignis beschreiben, "das nach menschlichem Ermessen als völlig unwahrscheinlich oder gar in Widerspruch zu den Naturgesetzen zu stehen" scheint (S. 108). Vor allem für das Adynaton "Flüsse bergan" (Fluß, bergan fließender) bringt der Vf. eine reiche Anzahl von Belegen bei, die in dem kleinen Beitrag: "Flüsse bergan", Germanisch-Romanische Monatsschrift, 42, N.F. 11 (1961), S. 229f., noch ergänzt werden.
- Nr. 5132
Studies in the dream as a technical device in Latin epic and drama. Diss. Princeton University, New Jersey, 1927. Lancaster, 1927.
Frenzel, Motive, S. 829
- Nr. 5165
Der Traum im modernen Drama. Diss. Wien, 1950 [masch].
Frenzel, Motive, S. 829; Schmitt, S. 342.
Bibl. Nachweis: Verzeichnis der an der Universität Wien approbierten Dissertationen, Bd. 3: 1950-1957, S. 64.
- Nr. 5168
"The misunderstood dreams in the plays of Shakespeare and his contemporaries". In: Essays in Honor of Walter Clyde Curry. Vanderbilt Studies in the Humanities, 2. Nashville, 1954. S. 190-206.
Frenzel, Motive, S. 829
- Nr. 5225
Das Traummotiv im englischen Drama des 17. Jahrhunderts. Diss. Kiel, 1913.
Frenzel, Motive, S. 829.
Die behandelten Quellen sind der Abhandlung vorangestellt (S. 2-15).
- Nr. 5303
Pflanzen in Sage und Geschichte, in Abhandlungen und Gedichten. Neustadt am Rübenberge, 1910.
Baldensperger/Friederich, S. 167f.
Eine Fülle von Texten, vornehmlich Gedichten (die zum großen Teil von der Verfasserin selbst stammen), wird in der nach einzelnen Pflanzen gegliederten Studie abgedruckt. Jedem Abschnitt werden biologische Informationen zu der jeweiligen Pflanze und kulturhistorische Bemerkungen, die vornehmlich aus Volkssage und -erzählung stammen, vorangestellt.
- Nr. 5319
"Formen und Verformen durch die Vergeistigung der Farben". Jahrbuch des Wiener Goethe-Vereins, N.F. 68 (1964), S. 124-148.
Schmitt, S. 84.
Thalmann sieht in der Literatur und Kunst der Romantik einen "Antinaturalismus, der bei der Vergeistigung der Farben und der Verfremdung der Formen ansetzt, die weniger der Natur entnommen sind denn der menschlichen Problematik. [In der Romantik gibt es] keine Bestandaufnahme des Wirklichen, aber nicht aus Unfähigkeit oder Mache, sondern als Folge einer höchst intensiven Verformung der Welt, die den Künstler zutiefst befremdet" (S. 147).
- Nr. 5530
"Die Farben- und Blumensprache des Mittelalters". In: W. Wackernagel. Kleinere Schriften. Erster Band: Abhandlungen zur deutschen Altertumskunde und Kunstgeschichte. Leipzig, 1872. S. 143-240.
Schmitt, S. 42, 83; Baldensperger/Friederich, S. 91.
In die überblicksartige Untersuchung werden weitere Pflanzen, dazu Kleidungsstücke und Körperteile einbezogen.
- Nr. 5545
Die Technik der Vorausdeutung in Fontanes 'Vor dem Sturm' und ihre Bedeutung im Zusammenhang des Werkes. Marburger Beiträge zur Germanistik, 18. Marburg, 1966. [Zugleich Diss. Marburg, 1966].
Frenzel, Motive, S. 829f.
Gesamtinterpretation des Romans unter dem Aspekt der 'Vorausdeutung'. 'Vorausdeutung' wird hierbei einerseits als erzähltechnisches Verfahren, andererseits als Inhaltselement verstanden. Motivlich relevant ist vornehmlich Kap. B I: 'Ausgangsvorausdeutungen'. - Im Verlauf der Textanalyse werden diverse weitere Motive und Leitmotive aufgegriffen.
- Nr. 5660
"Colours and the 'Nibelungenlied': An aspect of the medieval use of colour". In: Trivium: 'Erfahrung und Überlieferung': Festschrift C.P. Magill. Hg.v. Hinrich Siefken und Alan Robinson. Cardiff, 1974. S. 22-31.
Der Verfasser untersucht die Funktionen der Farben Gold, Rot, Silber, Weiß, Grün, Schwarz und Grau im angegebenen Text.
- Nr. 5678