Einfache Suche
Wählen Sie eine Kategorie und suchen Sie nach Begriffen.
Mehrere Begriffe werden mit UND verknüpft, Teilwörter genügen. Groß-/Kleinschreibung wird ignoriert; ä/ae, ö/oe, ü/ue und ß/ss werden gleichgesetzt.
Ergebnisse
276 Treffer · Seite 2 von 14- Nr. 500
"The sister's son in the medieval German epic: A study in the survival of matriliny". University of California Publications in Modern Philology, 10 (1922), S. 67-182.
Schmitt, S. 246; Baldensperger/Friederich, S. 168.
Die von der Verfasserin zugrunde gelegten literarischen Texte sind alphabetisch verzeichnet in: 'Bibliography of Medieval German Epical Poems', S. 174-182.
- Nr. 512
The English regional novel. P.E.N. Books. London, 1941.
Baldensperger/Friederich, S. 139.
Die Verfasserin umreißt den Charakter einer "regional novel" und deren durch regionale Themen und Motive bestimmte Inhalte folgendermaßen: "The regional novel is the national novel carried to one degree further of subdivision; it is a novel which, concentrating on a particular part, a particular region, of a nation, depicts the life of that region in such a way that the reader is conscious of the characteristics which are unique to that region and differentiate it from others in the common motherland. If any nation, then, were completely homogeneous, not at all diverse, regional novels could not arise within her literature. But where within the limits of a national culture there is a considerable diversity, a considerable variety corresponding to geographical divisions, of patterns of life, in such nation there exists considerable material for regional novels[...]. English literature is extremely rich in regional novels" (S. 7). Nach Bentleys Meinung werden insbesondere die regionalen Eigenheiten von Landschaft und Lebensbedingungen in den Grafschaften Yorkshire und Wessex, in den Midlands und im Industriebereich des Nordens von Staffordshire in den Romanen der oben genannten Autoren zu literarisch gestalteten Inhaltseinheiten. Zusätzlich weist die Verfasserin auf die besondere Rolle hin, die landschaftstypischen Personenmotiven zukommt.
- Nr. 514
Wandel des Bildes der Antike in Deutschland: Ein geistesgeschichtlicher Überblick. München, 1948.
Schmitt, S. 16.
"Nicht vom Einfluß der Antike im allgemeinen soll hier die Rede sein, sondern von derjenigen Wirkung der Antike, die zu einem Bilde von ihr in unserem Geistesleben führte, sei es zu einem erkennntnismäßigen, sei es zu einem schöpferischen, jedenfalls zu irgendwelcher Sicht ihrer Gestalten und Elemente, ihrer Wesensart und Geschichte, mit der man sie bewußt oder instinktiv als etwas Objektives, außer einem Bestehendes beriff und empfand, was von dem als eigen geltenden distanziert und unterschieden war. [...] Und hier sind nun zwei Möglichkeiten zu unterscheiden. Die eine ist die bewußte Erfassung der Antike in ihrer echten einstigen Beschaffenheit, bis zu ihrer Nachahmung als Vorbild und Norm: solches vollzieht sich jeweils in den sogenannten Renaissancen, welche bereits den früheren und frühesten Zeiten nicht gefehlt haben und später immer stärker als richtunggebende Bildungsepochen erscheinen. Die andere ist das mehr unwillkürliche Verhalten, wie es in Dichtung, Kunst, Geschichtsschreibung nun schöpferisch der Antike gegenüber stattfindet: wie man sich hier die Antike vorstellt, was man von ihr, verwoben in mythische Zusammenhänge, noch sieht und weiß, was man von ihr gestaltet und aufnimmt, sofern es im Assimilierten noch als antik gemeint erkennbar ist. Beide Arten, die mehr erkenntnismäßige und die mehr schöpferische, wechseln miteinander ab, gehen aber auch nebeneinander her, ja vermischen sich und gehen ineinander über und kennzeichnen die eigentliche Auseinandersetzung mit dem antiken Geist, die, vielfältig schillernd, doch einen deutlichen epochalen Wandel in einzelnen Bildern erkennen läßt, wie er nun eben in kurzem Umriß an unseren Augen vorüberziehen soll" (S. 5 und 7).
- Nr. 561
"Der schweizerische Staat im Urteil neuerer deutscher Dichter und Schriftsteller". Schweizerische Hochschulzeitung, 15 (1941), S. 76-97.
Schmitt, S. 301.
Der Artikel besitzt Überblickscharakter.
- Nr. 580
Les origines et la formation de la littérature courtoise en Occident <500-1200>. Bibliothèque de l'Ecole des Hautes Etudes: Sciences historiques et philologiques, 286/320. 2 Bde. Paris, 1944.
Baldensperger/Friederich, S. 92.
Überblickscharakter.
- Nr. 581
"Olivier". In: Eumusia: Festgabe für Ernst Howald zum sechzigsten Geburtstag am 20. April 1947. Zürich,1947. S. 115-139.
Frenzel, Motive, S. 218
- Nr. 589
- Nr. 590
Natur und Landschaft in der deutschen Barocklyrik. Diss. Zürich, 1927.
Schmitt, S. 190, 236.
Bibl. Nachweis: Gesamtverzeichnis des deutschsprachigen Schrifttums (GV): 1911-1965, Bd. 14, S. 205.
- Nr. 595
"Das Bild des Jugendlichen in modernen Dichtungen". Der Deutschunterricht, 21:2 (1969), S. 5-27.
Schmitt, S. 164.
Es handelt sich hier um die Entwicklung einer Unterrichtsreihe unter Nennung weiterer Literatur europäischer und amerikanischer Autoren.
- Nr. 602
Baum, Anger, Wald und Garten in der mittelhochdeutschen Heldenepik. Diss. Münster, 1965.
Schmitt, S. 191, 202, 285, 363.
Zahlreiche Autoren und Werke werden genannt.
- Nr. 620
"Die deutschen Dorfdichterinnen". Das literarische Echo, 8 (1905/06), Sp. 1127-1137, 1276-1284.
Schmitt, S. 64.
Bibl. Hinweis: Ab 26 (1923/24) Name der Zeitschrift geändert in "Die Literatur". -- Zahlreiche Autoren und Werke werden für die Untersuchung herangezogen.
- Nr. 621
"Die beiden Tore: Religiöse Elemente im Schrifttum der Gegenwart". Der Deutschunterricht, 15:4 (1963), S. 7-24.
Schmitt, S. 142.
Der Verfasser berücksichtigt eine Vielzahl weiterer Autoren und Werke.
- Nr. 644
"The metamorphosis of captivity: Some aspects of the dialectics of freedom in modern literatures". German Quarterly, 43 (1970), S. 357-375.
Schmitt, S. 95.
Eine Fülle von Beispielen internationaler Autoren.
- Nr. 718
"Der Kaufmannsstand in der neueren Literatur". Westermanns Monatshefte, Jg. 47, Bd. 94 (1903), S. 684-698.
Schmitt, S. 169; Baldensperger/Friederich, S. 174.
Der korrekte Eintrag für den oben genannten Jahrgang der Zeitschrift lautet: Westermann's Illustrierte Deutsche Monatshefte, Jg. 47, Bd. 94 (1903). - Überblick über die wechselnden Titel der Zeitschrift: Westermann's Jahrbuch der Illustrirten Deutschen Monatshefte: Jg. 1, Bd. 1 (1856/57) - Jg. 22, Bd. 44 (1878). Jahrbuch der Illustrirten Deutschen Monatshefte: Jg. 23, Bd. 45 (1878/79) - Jg. 25, Bd. 50 (1881). Westermann's Illustrirte Deutsche Monatshefte: Jg. 26, Bd. 51 (1881/82) - Jg. 26, Bd. 52 (1882). Westermann's Illustrierte Deutsche Monatshefte: Jg. 27, Bd. 53 (1882/83) - Jg. 50, Bd. 100 (1906). W. Monatshefte Illustrierte deutsche Zeitschrift für das geistige Leben der Gegenwart: Jg. 51, Bd. 101:1 (1906) - Jg. 55, Bd. 110:2 (1910/11). Westermanns Monatshefte: Jg. 56, Bd. 111:1 (1911)ff. -- Vor allem der knappe kulturhistorische Überblick zu Beginn bietet eine Reihe weiterer Autoren und Werke (14.-19. Jahrhundert).
- Nr. 731
Die gesellschaftlichen Umschichtungen im sozialen Roman zwischen 1830 und 1850 unter besonderer Berücksichtigung von Goethes 'Wanderjahren', Immermanns 'Epigonen' und Gutzkows 'Rittern vom Geiste'. Diss. Bonn, 1921 [masch.]. [Auszug: Köln, 1921].
Schmitt, S. 309, 351.
Der Autor geht davon aus, daß in den oben genannten Romanen diejenigen "Umschichtungen" dargestellt werden, die das "Erwachen des vierten Standes zum Klassenbewußtsein" hervorrufen.
- Nr. 741
Der 'Oedipe' von Corneille und der von Voltaire, verglichen mit dem 'Oedipus Rex' des Sophokles. Diss. Marburg, 1914. Leipzig, 1914.
Baldensperger/Friederich, S. 131.
Einführend gibt der Verfasser einen knappen Überblick über den "Oedipus in der französischen Literatur" (S. 6ff.).
- Nr. 745
- Nr. 818
- Nr. 831
Die Entwicklung der Landschaftsschau in der englischen Reiseliteratur vom Anfange des 18. bis ungefähr zur Mitte des 19. Jahrhunderts. Diss. Zürich, 1937.
Baldensperger/Friederich, S. 117.
- Nr. 834
Veranschaulichung im Realismus, Impressionismus und Frühexpressionismus. Wortkunst, N.F. 2. München, 1928. [Zugleich Diss. Bonn, 1928].
Schmitt, S. 190.
Zudem finden einige mittelalterlichen Autoren "zur Kontrastierung" Erwähnung.