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84 Treffer · Seite 2 von 5- Nr. 1108
"Das Raumgefüge als Gestaltungselement in der epischen Dichtung". Archiv für das Studium der neueren Sprachen und Literaturen, Jg. 122, Bd. 207 (1971), S. 321-340.
Schmitt, S. 269.
Bibliographische Notiz: Aufgrund wechselnder Zählung (und unterschiedlicher Zitierweise) werden beim "Archiv" grundsätzlich Jahrgangs- und Bandangaben angeführt. - Jg. 52, Bd. 101 (1898) - Jg. 99, Bd. 184 (1943) werden zusätzlich als 'Neue Folge' gezählt. - Jg. 1, Bd. 1-2 (1846) und Jg. 86, Bd. 59 (1931) - Jg. 112, Bd. 197 (1961) führen den verkürzten Titel: "Archiv für das Studium der neueren Sprachen". -- Der Verfasser versteht unter 'Raum' "alle fiktionalen landschaftlichen Elemente mit ihren Naturerscheinungen, Fauna und Flora, Wohnorte, Wohnungen aller Art sowie die dort befindlichen Gegenstände, die im Laufe der Erzählung als Analogon zur empirischen Wirklichkeit vom Dichter bezeichnet und geschildert werden" (S. 322).
- Nr. 1306
Der Traum im Alten Testament. Beihefte zur Zeitschrift für die Alttestamentliche Wissenschaft, 73. Berlin, 1953.
Frenzel, Motive, S. 829.
- Nr. 1348
- Nr. 1379
"Precognitive dreams in Celtic legend". Folk-Lore, 59 (1948), S. 97-117.
Frenzel, Motive, S. 829
- Nr. 1464
Dream as a literary device in the middle high German pre-courtly, courtly and heroic epics. Diss. Los Angeles: University of California, 1973. [Auszug: Dissertation Abstracts International, 34 (1973/74), S. 7188f. A].
Schmitt, S. 343.
"It is the burden of the introductory statements to show the relevancy of the Macrobian dream classifications to the presentation of the dream experience in medieval literature, to discuss the dreambook tradition and its significance in interpreting dream imagery, and to provide extensive bibliographical information to anyone interested in investigating the poetic form of the dream from early antiquity through the Middle Ages. Chapers I-IV investigate each dream in the individual literary genres, followed by a statistical and general conclusion and a compendium of the corpus of dreams to occur in these epics" (S. 7188 A). -- Weitere Autoren und Werke werden genannt.
- Nr. 1465
- Nr. 1515
"Spuren des Mesmerismus in der deutschen Literatur". Die Literatur, 37 (1934/35), S. 87-91.
Schmitt, S. 220.
Der Verfasser bezieht weitere Autoren und Werke mit ein.
- Nr. 1540
Das Motiv der Kästchenwahl. In: S. Freud. Gesammelte Werke: Chronologisch geordnet. Hg.v. Anna Freud [u.a.]. 5. Aufl. Frankfurt a.M., 1969. Bd. X: Werke aus den Jahren 1913-1917, S. 24-37.
Frenzel, Motive, S. 195
Freud analysiert "Märchenstoffe in Träumen" und nennt diverse weitere Märchen, in denen die oben genannten Motive eine Rolle spielen.
- Nr. 1543
Der epische Raum: Eine Untersuchung zum Roman der Frühromantik. Diss. Wien, 1973 [masch.].
Schmitt, S. 269.
Bibl. Nachweis: Gesamtverzeichnis österreichischer Dissertationen, 8: 1973 (1976), S. 73, Nr. 870.
- Nr. 1626
German science fiction: Variations on the theme of survival in the space-time continuum. Diss. Chapel Hill: University of North Carolina, 1973. [Auszug: Dissertation Abstracts International, 34 (1973/74), S. 2622 A].
Schmitt, S. 193.
Der Verfasser vergleicht zunächst die Werke der modernen Autoren mit denen Platons unter den folgenden Gesichtspunkten: "The isolating setting", "The author as architect and city planner", "The basis of culture", "Collective man versus individual man" und "Conflict". -- Weitere Themen werden in der Untersuchung behandelt.
- Nr. 1675
Die 'Vaticinatio ex eventu' im deutschen Drama des 18. Jahrhunderts. Diss. Wien, 1931 [masch.].
Frenzel, Motive, S. 829; Schmitt, S. 369.
Bibl. Nachweis: Verzeichnis über die seit dem Jahre 1872 an der philosophischen Fakultät der Universität in Wien eingereichten und approbierten Dissertationen, Bd. 2, S. 89, Nr. 1186.
- Nr. 1849
- Nr. 1893
Traum und Narr als zentrale Motive im Werk Heinrich Heines. Bochumer germanistische Studien, 3. Bochum, 1994. [Zugleich Diss. Bochum, 1993].
"Die vorliegende Arbeit analysiert zwei Motive im Werk Heinrich Heines und versucht, durch sie und ihre Beziehung zueinander einen Zugang zum Verständnis des Werks zu gewinnen. - Der Ausgangspunkt war die Unterrichtsvorbereitung im Fach Deutsch und die beständige Suche des Fachlehrers und Fachleiters nach in der Länge überschaubaren Texten für Unterrichts- und Ausbildungszwecke, die noch nicht durch die tägliche Praxis abgenutzt waren und die andere Möglichkeiten der Textarbeit boten als die quasi kanonischen methodischen Zugänge über Titel, Personen, Struktur oder Problem. Zugleich sollten diese Texte im Sinne der Reihen- und Kursplanung sowie der Ermöglichung übergreifender Lernziele fachlicher und allgemeiner Art über sich hinaus verweisen. Die Traum- und Narrenerzählungen Heinrich Heines waren eine gute Wahl, wie es sich z.B. an den Träumen in der Harzreise zeigte [...]. Aber auch die Erzählung von Kunz von der Rosen oder von dem Narren an der Rue Lafitte erwiesen sich im unterrichtlichen Zusammenhang als gut einsetzbar. - Die Untersuchung der beiden Motive fühlt sich der Rezeptionspragmatik und einer Literaturauffassung verpflichtet, die von der Aktivität von Erzähler und Leser ausgeht" (Vorwort, S. 7). - Neben den oben erwähnten Texten von Heine werden noch weitere angesprochen.
- Nr. 1903
Gedicht- und Bildstrukturen in Dichtung und Malerei des beginnenden 20. Jahrhunderts. Diss. Köln, 1965. München, 1965. Bes. S. 127-167.
Schmitt, S. 121.
Weitere Autoren und Bildkünstler werden vom Verfasser genannt. Verzeichnis der literarischen Texte: S. 172f., der Bildquellen: S. 221-225.
- Nr. 2217
Über die Träume in der altnordischen Sagaliteratur. Leipzig, 1890.
Frenzel, Motive, S. 829
Zahlreiche Autoren und Werke werden genannt.
- Nr. 2294
Mensch und Raum im Roman: Studien zu Keller, Stifter, Fontane: Mit einem einführenden Essay zur europäischen Literatur. Winkler-Studien. München, 1971.
Schmitt, S. 269.
S. 329f.: "Literatur zum Raum in der Dichtung".
- Nr. 2303
Das Raumproblem im modernen deutschen Drama und Theater. Marburger Beiträge zur Germanistik, 24. Marburg, 1969.
Schmitt, S. 269.
Moderne Dramen zahlreicher Autoren (Quellen, S. 235-238) werden vom Verfasser zum einen auf die auf der sprachlichen Ebene (Szenenanweisungen sowie innerszenische Bemerkungen) entwickelten Raumkonzeptionen hin untersucht, zum anderen auf die der theatralischen Ebene (Inszenierung, Bühnengegebenheiten).
- Nr. 2418
"Vers la contrée du rêve: Balzac, Gautier et Baudelaire disciples de Quincy". Mercure de France, Sér. Mod. 293 (1939), S. 545-593.
Baldensperger/Friederich, S. 97.
Vollständige bibliographische Angaben: Sér. Mod., Jg. 50, Bd. 293, Nr. 987, 1.8.1939.
- Nr. 2439
Das Leben des Traumes und der Traum des Lebens. Progr. Quedlinburg: Königliches Gymnasium, 1903 [Beilage].
Schmitt, S. 341.
Bei diesem Aufsatz handelt es sich um eine psychologische Darstellung, in der gelegentlich aus der deutschen Literatur (vereinzelt auch aus der Weltliteratur) zitiert wird. Es handelt sich insgesamt nicht um eine literatur- bzw. motivgeschichtliche Abhandlung.
- Nr. 2466
"Das Traum-Leben-Motiv bei Grillparzer und seinen Vorläufern in Europa und Asien". Arcadia, 2 (1967), S. 277-287.
Frenzel, Motive, S. 830