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32 Treffer · Seite 2 von 2- Nr. 4490
"Das Veilchen". In: L. Röhrich. Erzählungen des späten Mittelalters und ihr Weiterleben in Literatur und Volksdichtung bis zur Gegenwart. 2 Bde. Bern, 1962/67. Bd. II, S. 353-391 u. 497-503.
Röhrichs Sammlung, in der 24 mittelalterliche Erzählstoffe jeweils bis ins 19./20. Jahrhundert verfolgt werden, ist für alle Beispielsfälle nach dem gleichen Muster aufgebaut: (1) Anthologieartige Zusammenstellung von Textbelegen. (2) Kommentarteil mit (a) Nachweis der abgedruckten Texte, (b) Ausweisung zusätzlicher Stoff-Varianten, (c) eigentlichem Kommentar, (d) Angabe von Spezialliteratur. - Röhrich weist darauf hin, daß in der Volksdichtung der Neuzeit der 'Veilchen-Schwank' vornehmlich auf Friedrich den Großen übertragen worden sei.
- Nr. 4535
"De quelques thèmes révolutionnaires français dans la littérature allemande". In: Hommage à Maurice Marache: 1916-1970. Publications de la Faculté des Lettres et des Sciences Humaines de Nice, 11. Paris, 1972. S. 421-430.
Schmitt, S. 279.
Eine Darstellung von Einflüssen der Französischen Revolution auf die deutsche Literatur an ausgewählten Beispielen (mit intertextuellen Zusammenhängen).
- Nr. 4842
Friedrich der Große im Spiegel des literarischen Deutschlands von der Aufklärung bis zur Romantik. Diss. Leipzig, 1934.
Frenzel, Stoffe, S. 247; Schmitt, S. 98.
Das Werk bietet einen Überblick über Texte, die zwischen 1730 und 1830 entstanden sind und deren Autoren ein Quellennachweis im Anhang erschließt.
- Nr. 5106
"Die Landschaft in der jüngsten ostpreußischen Dichtung". Zeitschrift für Deutschkunde, 48 (1934), S. 106-114.
Schmitt, S. 250.
Bibliographische Notiz: Von 1882 bis 1915 unter dem Haupttitel "Zeitschrift für den deutschen Unterricht" geführt.
- Nr. 5159
Heimathymnen der preußischen Provinzen und ihrer Landschaften: Eine literarische Charakteristik. Literatur und Theater, 3. Heidelberg, 1919.
Schmitt, S. 124, 130, 140, 249, 264, 279, 280, 287, 296, 373, 374.
Unter "Heimathymnen" versteht die Verfasserin Lieder, die "als Ausdruck der Zugehörigkeit zu einem enger begrenzten Gebiete des deutschen Vaterlandes gesungen werden, [zu] Nationalhymnen der deutschen Staaten in Parallele" gesetzt (S. 2). Sie stellt vor allem das Repertoire des "deutschen Männergesangs" vor. Die behandelten Lieder werden in einer chronologischen Übersicht auf den Seiten 203f. aufgelistet.
- Nr. 5236
"Deutschlands große Kriege im Spiegel der dramatischen Dichtung: 2: Der große Kurfürst und der große König". In: H. Stümcke. Theater und Krieg. Oldenburg, 1915. S. 57-68.
Baldensperger/Friederich, S. 159.
Viele weitere Autoren und Werke werden genannt.
- Nr. 5238
- Nr. 5415
Die politische Dichtung in Deutschland: Ein Beitrag zu ihrer Geschichte während der ersten Hälfte unsres Jahrhunderts: Mit einer Arbeit über: Friedrich von Sallet: Sein Leben und seine Werke. Diss. München, 1895. Berlin, 1895.
Schmitt, S. 260.
Die im Untertitel angekündigte Arbeit über Friedrich von Sallet fehlt in der Dissertation.
- Nr. 5513
"Friedrich der Große im Drama". In: G.B. Volz. Aus der Zeit Friedrichs des Großen. Gotha, 1908. S. 219-227.
Schmitt, S. 97; Baldensperger/Friederich, S. 102.
Die Untersuchung hat Überblickscharakter. Sie reicht von den frühen Dramen der 1740er Jahre bis zu Gustav Wecks "Haus Hohenzollern" aus dem Jahr 1900. Fremdsprachige Bühnenwerke werden nur sehr kurz erwähnt.
- Nr. 5609
Die Hohenzollern und die deutsche Litteratur: Eine litterarhistorische Studie. Berlin, 1883.
Baldensperger/Friederich, S. 110.
Weddigen bemerkt in seiner Festrede: "Die Hohenzollern haben durch ihre Thaten, die sie zum Segen des Vaterlandes vollbrachten, die deutsche Dichtung wahrhaft gefördert, sie haben ihr eine Fülle erhabenen Stoffes zugeführt" (S. 10). Es geht also - wie die Formulierung Weddigens deutlich werden läßt - weniger um die Hohenzollern als Herrschergeschlecht denn als einzelne bedeutende Vertreter (z.B. der Große Kurfürst, Friedrich der Große) sowie die mit ihnen zusammenhängenden kriegerischen Ereignisse (z.B. Siebenjähriger Krieg, Befreiungskriege).
- Nr. 5807
"Friedrich der Große im Roman". Börsenblatt für den deutschen Buchhandel, 103:183 (1936), S. 693f.
Schmitt, S. 98.
Die Autorin läßt ihre Darstellung bei Willibald Alexis' "Canabis" (1832) beginnen und endet mit A. Pauls Roman "Barbarina".
- Nr. 5939
"Friedrich der Große als Bühnengestalt". Bausteine zum deutschen Nationaltheater, 4:8 (1936), S. 233-236.
Schmitt, S. 98.