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66 Treffer · Seite 2 von 4- Nr. 1746
"Frau Minne". Das literarische Echo, 12 (1909/10), Sp. 229-237.
Schmitt, S. 221; Baldensperger/Friederich, S. 119.
Bibl. Hinweis: Ab 26 (1923/24) Name der Zeitschrift geändert in "Die Literatur". -- Als "Lenz der Poesie" beschreibt der Verfasser die Zeit des Minnesangs. Er skizziert die Entwicklung dieser literarischen Gattung vor ihrem historischen Hintergrund. Dabei werden zahlreiche Autoren und Werke, auch aus dem Bereich der Versepik, kurz angesprochen.
- Nr. 1761
Hiudan und Petitcreiu: Gestalt und Figur des Hundes in der mittelalterlichen Tristandichtung. Zürich, 1971.
Schmitt, S. 145.
Zum "Hund im Sprachgebrauch und der Tradition der Bestiarien" informiert die Verfasserin einleitend (S. 9-16).
- Nr. 1779
The concept of nobility in German didactic literature of the thirteenth century. The Catholic University of America: Studies in German, 5. Washington, D.C., 1935.
Schmitt, S. 7.
Nach einem kurzen Überblick über die Entwicklung des Adelsstandes von der Antike bis zum Jahr 1200 befaßt sich Sister Goetz mit der Situation des Adels speziell im 13. Jahrhundert. Sie beschreibt die Zielsetzung ihrer Arbeit wie folgt: "The investigation will conclude consideration of the place the nobleman was accorded in the general scheme of existence, his education and duties, his rights and privileges. Since the century witnessed the rise of the middle class, special attention will be paid to the influence which this social movement exerted upon the life of the nobles in general and upon the concept of nobility in particular" (S. V).
- Nr. 1789
"Die Quellen der Dichtung des 'Tannhäuser'". Bayreuther Blätter, 12 (1889), S. 132-149.
Baldensperger/Friederich, S. 151.
Der Verfasser behandelt die Frage, wie sich der 'Tannhäuser'-Stoff bei Richard Wagner im Verhältnis zu den mittelalterlichen Quellen darstellt.
- Nr. 1849
- Nr. 1914
"Das wunnecliche tal". Euphorion, 55 (1961), S. 341-404.
Schmitt, S. 191, 202.
- Nr. 1915
"Bemerkungen zum Problem des Allegorischen in der Minneallegorie". Euphorion, 51 (1957), S. 2-22.
Schmitt, S. 221.
Eingangs stellt der Verfasser den für mittelhochdeutsche Minneallegorien typischen und festen Motivbestand vor. Die Erörterung der Frage, wie es zu dem "eigentümlichen Bedürfnis nach dieser literarischen Modegattung" (S. 19) im 14. und 15. Jahrhundert gekommen sei, bildet den Schwerpunkt der Arbeit.
- Nr. 2103
"Poetry and the hunt in medieval Germany". AUMLA: Journal of the Australasian Universities Language and Literature Association, 25 (1966), S. 33-56.
Schmitt, S. 152.
Eine Reihe weiterer Autoren und Werke werden vom Verfasser vergleichend herangezogen.
- Nr. 2177
Antike Bildungselemente im frühen deutschen Minnesang. Diss. Bonn, 1934. Neustadt, Oberschlesien, 1934.
Schmitt, S. 16, 78, 300.
Der Verfasser behandelt die antiken Einflüsse, die auf dem Wege der mittelalterlichen Bildungsvermittlung in den deutschen Minnesang eingegangen sind. Um die Inhaltseinheiten "Erzieher", "Erziehung" geht es insofern nicht. Auch das Schlagwort "Antike" ist hier nicht im Sinne eines Motivs oder Themas zu verstehen.
- Nr. 2244
Der 'gerittene Aristoteles': Das Bildmotiv des 'Gerittenen Aristoteles' und seine Bedeutung für die Aufrechterhaltung der gesellschaftlichen Ordnung vom Beginn des 13. Jahrhunderts bis um 1500. Kunstgeschichte, 2. Pfaffenweiler, 1991.
Untersuchung des Bildmotivs mit Verweisen auf mittelalterliche Literatur.
- Nr. 2278
Die Theorie der Minne in den ältesten Minneromanen Frankreichs. Marburger Beiträge zur Romanischen Philologie, 4. Marburg, 1911.
Baldensperger/Friederich, S. 119.
Überblickscharakter.
- Nr. 2353
Die Minnefeinde in der deutschen Liebesdichtung des 12. und 13. Jahrhunderts: Eine begriffsgeschichtliche und sozialliterarische Untersuchung. Diss. Würzburg, 1974. Coburg, 1974.
Schmitt, S. 222.
Neben den oben genannten Autoren bezieht der Verfasser eine große Gruppe weiterer Minnesänger in seine Untersuchung mit ein (tabellarisch aufgeführt S. 12-13).
- Nr. 2420
The 'Unbeweibte' as a character in German literature. Diss. Evanston: Northwestern University, Illinois, 1955. [Auszug: Dissertation Abstracts, 15 (1955), S. 2206f.].
Schmitt, S. 165.
Eine überblicksartige Arbeit.
- Nr. 2474
Minne und Liebe: Ein Beitrag zur Begriffsdeutung und Terminologie des Minnesangs. Tübinger Germanistische Arbeiten, 27. Stuttgart, 1939.
Baldensperger/Friederich, S. 119.
Außer den oben angeführten Dichtern, denen eigene Kapitel gewidmet sind, werden noch viele weitere Dichter des Mittelalters genannt.
- Nr. 2606
Frauendienst im mittelhochdeutschen Volksepos. Germanistische Abhandlungen, 54. Breslau, 1921.
Schmitt, S. 92, 221.
- Nr. 2871
Der Begriff der Minne und das Entstehen der höfischen Lyrik. Hermaea: Germanistische Forschungen, N.F. 4. Tübingen, 1958. Bes. S. 305-324.
Schmitt, S. 221, 227.
Mit ausführlichem Literaturverzeichnis, S. 406-423, und Wortregister, 427-432, sowie Zeittafel, S. 433. - Zum Begriff der 'Minne': S. 7-127. Der Verfasser bezieht ihn "genetisch auf die christliche Psychologie" (S. 126) und bezeichnet ihn als "nachaugustinisch" (S. 127). Das Entstehen der höfischen Lyrik ist für den Verfasser kein Entwicklungsprozess, sondern das spontane Werk eines Einzelnen. Er sieht nicht Wilhelm von Poitiers, den 'ersten Troubadour', als Schöpfer, sondern einen weiterhin unbekannten, etwas älteren Minnedichter.
- Nr. 3152
Frau Minne in Schrifttum und bildender Kunst des deutschen Mittelalters. Hamburg, 1947.
Schmitt, S. 221.
Der Verfasser bezieht eine Fülle von Autoren, Künstlern und Werken in seine Darstellung ein.
- Nr. 3228
The allegory of love: A study in medieval tradition. Oxford, 1936.
Baldensperger/Friederich, S. 119.
- Nr. 3306
"Sur les origines et les fins du 'service d'amour'". In: Mélanges de linguistique et de littérature offerts à M. Alfred Jeanroy par ses élèves et ses amis. Paris, 1928. S. 223-242.
Baldensperger/Friederich, S. 119.
Überblickscharakter.
- Nr. 3362
Die Liebestheorie der Provençalen bei den Minnesingern der Stauferzeit: Eine literarhistorische Untersuchung. Literarhistorische Forschungen, 29. Berlin, 1904.
Baldensperger/Friederich, S. 119.