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253 Treffer · Seite 2 von 13- Nr. 480
Helena: Ihr Wesen und ihre Wandlungen im klassischen Altertum. Sammlung Heitz: Akademische Abhandlungen zur Kulturgeschichte III, 4. Leipzig, 1939.
Frenzel, Stoffe, S. 320.
- Nr. 481
Die altfranzösische Wilhelmsage und ihre Beziehung zu Wilhelm dem Heiligen: Studien über das Epos vom 'Moniage Guillaume'. Halle a.d.S., 1896.
Baldensperger/Friederich, S. 160.
Wilhelm von Aquitanien (Guillaume d'Orange) wird in Bibliographien und Nachschlagewerken auch als 'Wilhelm von Oranien' oder 'Wilhelm Graf von Toulouse' (mitunter auch 'Willehalm') geführt.
- Nr. 511
"Modern hero-worship: Notes on Carlyle, Nietzsche and Stefan George". Sewanee Review, 52 (1944), S. 441-456.
Baldensperger/Friederich, S. 109.
- Nr. 528
Menschenbild und Heldenmythos in der Dichtung des deutschen Idealismus. Berlin, 1940.
Schmitt, S. 134.
Die behandelten Autoren und Werke werden im Inhaltsverzeichnis genannt.
- Nr. 566
"Die deutsche Heldensage". In: Deutsche Philologie im Aufriß. 2. überarb. Aufl. Hg.v. Wolfgang Stammler [u.a.]. 3 Bde. u. Register. Berlin, 1957-1969. Bd. III (1962), Sp. 1871-1879.
Schmitt, S. 134.
Überblick zur Heldendichtung des deutschen Mittelalters.
- Nr. 622
The picaresque hero in European fiction. Madison, Wisconsin, 1977.
Frenzel, Motive, S. 642.
Weitere Autoren und Werke werden genannt.
- Nr. 643
"Das ertrunkene Mädchen: Rimbauds 'Ophélie' und die deutsche Literatur". Germanisch-Romanische Monatsschrift, 35, N.F. 4 (1954), S. 108-119.
Schmitt, S. 246.
- Nr. 664
- Nr. 806
The intellectual hero: Studies in the French novel: 1880-1955. London, 1961.
Seigneuret, S. 73.
Im gleichen Jahr bei einem anderen Verlag in Philadelphia erschienen. Nachdrucke: Chicago, 1964 und 1974.
- Nr. 848
Helden und Mächte des romantischen Kunstmärchens: Beiträge zu einer Motiv- und Stilparallele. Diss. Bern, 1909/1910. Leipzig, 1910 [Teildruck].
Schmitt, S. 133.
Vollständig erschienen unter gleichem Titel als: Untersuchungen zur neueren Sprach- und Literaturgeschichte, N.F. 6. Leipzig, 1910. - Die Dissertation beinhaltet nur den Abschnitt A: Der Held des romantischen Kunstmärchens. Die vom Verfasser berücksichtigten Autoren und Werke werden ausführlich aufgeführt, S. IX-XIV. - Buchmann sieht den Märchenhelden als "willenlosen Instinktmenschen zum 'dämonischen Menschen' [werden], der einer höhern Macht, einem ihn besitzenden Dämon folgen muß". Daß diese "Macht der mythischen, magischen Gestalten [...] meist an das Triebleben des Märchenhelden" geknüpft ist (S.65f.), soll der zweite Teil der Arbeit zeigen.
- Nr. 849
"Die Frauengestalten in Tassos 'Gerusalemme Liberata'". Germanisch-Romanische Monatsschrift, 27 (1939), S. 218-226.
Baldensperger/Friederich, S. 169.
- Nr. 857
Juden und Judentum in der mittelniederländischen Literatur <1100-1600>. Judentum und Umwelt, 24. Frankfurt a.M., 1989.
Nach einer umfassenden Untersuchung zur Geschichte der Juden im Bereich der mittelniederländischen Kultur (S. 11-121) behandelt der Verfasser die Juden und das Judentum in der Literatur (S. 123-576). In diesem zweiten Teil der Studie kommentiert der Verfasser kurz die gewählten Themen und zitiert dann jeweils ausgiebig Passagen aus einer Fülle von Werken, die sich im Literaturverzeichnis genannt finden.
- Nr. 956
Ahasverus: Die Sage vom ewigen Juden: Eine wissenschaftliche Abhandlung. Berlin, 1885.
Baldensperger/Friederich, S. 157
- Nr. 1002
Herzog Wilhelm von Aquitanien, ein Großer der Welt, ein Heiliger der Kirche und ein Held der Sage und Dichtung. Münster, 1865. Bes. S. 309-367.
Schmitt, S. 375; Baldensperger/Friederich, S. 160.
Schmitt weist das Kapitel 'Die Wilhelms-Dichtung in Deutschland' (S. 309-367) aus. -- Wilhelm von Aquitanien (Guillaume d'Orange) wird in Bibliographien und Nachschlagewerken auch als 'Wilhelm von Oranien' oder 'Wilhelm Graf von Toulouse' (mitunter auch 'Willehalm') geführt.
- Nr. 1006
Die Totenklagen der deutschen Minnesänger: Herkunft und Wesen ihrer Form. Diss. Freiburg i.Br., 1921 [masch.]. [Auszug: Jahreshefte der Universität Freiburg 1920/21, S. 11f.].
Schmitt, S. 340.
Im Leihverkehr nur als Auszug zugänglich. -- Die Arbeit ist deutlich formgeschichtlich ausgerichtet!
- Nr. 1010
Das politisch-historische Drama vom Naturalismus bis zum Ende des Weltkrieges. Diss. Rostock, 1936. Potsdam, 1935 [sic!].
Schmitt, S. 109, 261.
Eingangs weist die Verfasserin darauf hin, daß der "Begriff des 'Historischen Dramas' [...] zu allen Zeiten recht verschieden gefaßt worden" sei und fast immer "die Beantwortung der Frage: Was ist ein historisches Drama? von der jeweiligen Geisteshaltung und dem Stil der Zeit" abgehangen habe. Zudem stelle sich bei der oft angebotenen Definition, das historische Drama sei eine "dramatische Wiedergabe eines historischen Verlaufs" sofort die Frage, was eine Zeit 'historisch' nenne. Für ihre Untersuchung solle gelten: Sagendramen, bloße Kostümdramen und "Dramen, die das Schicksal großer Einzelner gestalten, die in geistiger oder kultureller Hinsicht die Jahrhunderte überleuchten", werden nicht erfaßt, denn "wo die Geschichte am dramatischsten ist und also am meisten zur Gestaltung lockt, ist sie politisch. Und das politisch-historische Drama ist es, das hier hauptsächlich untersucht werden soll, das Drama, das historische Ereignisse formt, die die Geschichtsforschung als in politischer Hinsicht bedeutsam für eine Gemeinschaft, ein Land, einen Staat überliefert" (S. 5f.).
- Nr. 1043
The education of the hero in Arthurian romance. Diss. Chapel Hill, North Carolina, 1966. [Auszug: Dissertation Abstracts, 26 (1965/66), S. 191 A].
Schmitt, S. 79, 134.
Die Gestalten des Tristan, Parzival und Lanzelot dienen als Repräsentanten unterschiedlicher Erziehungsideale. -- Der Index verzeichnet sowohl Namen als auch 'Themen': "This list is both a name index and a topic index. [...] Topics - under which are subsumed 'themes' and recurring ideas in this book - have somewhat more extensive cross-references; they may suggest 'thematic' investigations related to but not attempted in this volume" (S. 229).
- Nr. 1059
- Nr. 1149
Das Sagelied: Die aktuelle deutsche Heldendichtung der Nachvölkerwanderungszeit. Europäische Hochschulschriften, Reihe I: Deutsche Literatur und Germanistik, 94. Bern, 1974.
Schmitt, S. 135.
Der Verfaser sieht das nicht schriftlich fixierte 'Sagelied' als eine "Zwischenstufe" von der "Heldendichtung der Völkerwanderungszeit" zur "auf aktuellen Gestalten und Ereignissen beruhenden heroischen Dichtung des Spätmittelalters" (S. 8).
- Nr. 1157
Dramatisierungen epischer Stoffe <vom Mittelalter bis zur Neuzeit> in der deutschen Literatur seit 1890. Diss. Heidelberg, 1935.
Schmitt, S. 80, 241, 345.
Der von der Verfasserin verwandte 'Stoff'-Begriff ist insofern problematisch, als er sehr weit gefaßt ist: Jede epische Gestaltung eines literarischen Gegenstandes, die (auch nur) eine einzige Dramatisierung erfahren hat, wird in dieser Arbeit nämlich als 'Stoff' verstanden. -- Für die Bibliographie erfaßt wurden nur diejenigen 'Stoffe', die - nicht zuletzt durch das Quantum der Bearbeitungen - eine eigene Stoff-Tradition ausgebildet haben. -- Alle von der Verfasserin als 'Stoff' verstandenen Einträge sind (mit den dazugehörigen Dramatisierungen ab 1890) in einer separaten Zusammenstellung (S. 127-133) festgehalten.