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114 Treffer · Seite 2 von 6- Nr. 1423
"Die Gottesurteile in der deutschen Dichtung". In: Festschrift Guido Kisch: Rechtshistorische Forschungen: Anläßlich des 60. Geburtstages dargebracht von Freunden, Kollegen und Schülern. Stuttgart, 1955. S. 271-281.
Frenzel, Motive, S. 311; Schmitt, S. 117.
Fehr geht kurz auf einschlägige rechtshistorische und literarische Texte des Mittelalters ein.
- Nr. 1520
- Nr. 1527
- Nr. 1614
- Nr. 1766
Die Bearbeitungen des Hohen Liedes im 17. Jahrhundert: Nebst einem Überblick über die Beschäftigung mit dem Hohen Liede in früheren Jahrhunderten. Diss. Leipzig, 1914. Halle a.d.S., 1914.
Schmitt, S. 144.
Die vom Verfasser herangezogenen Texte werden in einer kommentierten Bibliographie vorgestellt (S. 33-51).
- Nr. 1788
Tristan und Isolde in der französischen und deutschen Dichtung des Mittelalters und der Neuzeit. Stoff- und Motivgeschichte der deutschen Literatur, 2. Berlin, 1929.
Baldensperger/Friederich, S. 385; Frenzel, Stoffe, S. 797; Schmitt, S. 345.
Golthers Ziel ist es, die Geschichte des verlorengegangenen Ur-Tristans, "sein Werden und Wachsen zu ergründen und seine Verbreitung in Frankreich und den angrenzenden Ländern zu beschreiben". Dabei sollen insbesondere das "Maß der schöpferischen Tätigkeit des ersten Tristandichters und die Eigenart aller seiner Bearbeiter, Nachahmer und Neugestalter" untersucht werden (S. 1).
- Nr. 1854
The descent from heaven: A study in epic continuity. New Haven, Connecticut, 1963.
Frenzel, Motive, S. 296
- Nr. 1872
Gott und Mensch im jüngsten deutschen Roman. Bonn, 1948.
Schmitt, S. 116.
- Nr. 1873
Die Jungfrau von Orleans in der Dichtung. Stoff- und Motivgeschichte der deutschen Literatur, 1. Berlin, 1929.
Baldensperger/Friederich, S. 114; Frenzel, Stoffe, S. 411; Schmitt, S. 153.
Im Vorwort merkt der Verfasser an: "Anlage und Umfang der vorliegenden Arbeit sind durch die dem stoff- und motivgeschichtlichen Sammelwerk zugrunde liegende Idee bestimmt. Immerhin ist es bei der ungewöhnlichen Stellung, die Jeanne d'Arc in der Weltliteratur und vor allem in der französischen Dichtung einnimmt, naturgemäß nicht möglich, die Untersuchung auf die deutsche Literatur zu beschränken. Die Jungfrau von Orleans hatte bereits eine lange Geschichte in der Dichtung hinter sich, als sie durch Schiller zum ersten Male in Deutschland zu einer wahrhaft dichterischen Gestalt erhoben wurde. So führen die geistesgeschichtlichen Linien bis auf Schiller durch die Literaturen anderer Länder. Bei der ungeheuren Zahl der französischen Jeanne d'Arc-Dichtungen der Folgezeit wurden nur diejenigen berücksichtigt, denen ein Repräsentanzwert zugesprochen werden muß; die übrigen, auch bedeutendere, finden sich, soweit sie festgestellt werden konnten, bibliographisch aufgezeichnet [Zusammenstellung S. 71-74]".
- Nr. 1950
Die Mythologie der entgötterten Welt: Ein literarisches Thema von der Aufklärung bis zur Gegenwart. Göttingen, 1971.
Schmitt, S. 140, 230, 371.
Guthke bemerkt einleitend:" Der Gegenstand dieses Buches ist eine bestimmte Vorstellung der mythenbildenden Dichterphantasie von dem, was die in der Dichtung gestaltete Welt letztlich beherrscht. Sie taucht auf, sobald diese Welt nicht mehr als sinnvoll erfahren wird und die Götter, die den Sinn verbürgten, aus ihr geschwunden sind. 'Les dieux existent', heißt es zwar auch dann noch, aber 'c'est le diable' (Cocteau, Motto zu 'La Maschine infernale'). So lautet das unendlich variierbare Leitmotiv der poetischen Mythologie der entgötterten Welt" (S. 9). - Neben den oben aufgeführten Autoren und Werken werden vom Verfasser weitere in seine Untersuchung einbezogen (Namenregister: S. 362-372).
- Nr. 1966
Kalypso: Bedeutungsgeschichtliche Untersuchungen auf dem Gebiet der indogermanischen Sprachen. Halle a.d.S., 1919.
Baldensperger/Friederich, S. 116.
- Nr. 2011
"Theologische Motive in moderner Literatur". Der evangelische Erzieher, 14 (1962), S. 10-23.
Schmitt, S. 276.
Die Inhaltseinheit 'Religion' wird durch die oben angeführten Motive und Themen nur am Rande berührt. Weitere Autoren und Werke werden angesprochen.
- Nr. 2012
Zwischen Verkündigung und Kitsch: Religiöse Probleme in der heutigen Jugendliteratur: Jugendliteratur heute. Weinheim, 1968.
Schmitt, S. 276.
Die behandelten Autoren und Werke werden auf S. 93-96 genannt.
- Nr. 2090
De duivel in het drama der middeleuwen. Diss. Leiden, 1913.
Baldensperger/Friederich, S. 95.
Überblickscharakter.
- Nr. 2116
Die Christusverkündigung im Weihnachtslied unserer Kirche: Eine theologische Studie zur Liedverkündigung. Veröffentlichungen der Evangelischen Gesellschaft für Liturgieforschung, 8. Göttingen, 1952.
Schmitt, S. 156.
Zusammenstellung der benutzten Texte: "Gesangbücher, Lied- und Gedichtsammlungen", S. 227-229.
- Nr. 2131
"Le problème du mal dans la conscience Européenne du dix-huitième siècle". Romanic Review, 32 (1941), S. 147-170.
Baldensperger/Friederich, S. 99.
Überblickscharakter.
- Nr. 2189
Die Sage vom 'Ewigen Juden', ihre poetische Wandlung und Fortbildung. Sammlung gemeinverständlicher wissenschaftlicher Vorträge, Ser. IX, 196. Berlin, 1874. S. 119-174.
Schmitt, S. 159; Baldensperger/Friederich, S. 157.
Ursprung, Verbreitung und dichterische Bearbeitungen der Sage vom Ewigen Juden sind die Schwerpunkte der Arbeit. Neben den o.g. Autoren und Werken berücksichtigt der Verfasser eine Reihe weiterer.
- Nr. 2240
"Die Frömmigkeit der deutschen Kriegslyrik". Studien zur praktischen Theologie, 7 (1917), S. 1-182.
Schmitt, S. 274.
Viele weitere Autoren werden behandelt.
- Nr. 2267
Gott in Person: Seine Gestalt im modernen deutschen Drama. dissertatio. München, 1969. [Zugleich Diss. München, 1969].
Schmitt, S. 116.
- Nr. 2361
Das Heilige in der Dichtung: Klopstock / Der junge Goethe. Zürcher Beiträge zur deutschen Literatur- und Geistesgeschichte, 10. Zürich, 1954.
Schmitt, S. 129.
Eingangs kurze etymologische Hinweise zu 'heilig' und eine Auseinandersetzung des Verfassers mit Rudolf Ottos Arbeit: Das Heilige. Über das Irrationale in der Idee des Göttlichen. 13. Aufl. Stuttgart, 1923.