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33 Treffer · Seite 2 von 2- Nr. 3673
Le sentiment de la nature en France de J.J. Rousseau à Bernardin de Saint-Pierre: Essai sur les rapports de la littérature et des moeurs. Paris, 1907.
Baldensperger/Friederich, S. 128.
- Nr. 3826
"Ein Irrgarten der Verschwörungen: Das Venedig-Sujet und die Tradition des Bundesromans". Germanisch-Romanische Monatsschrift, 73, N.F. 42 (1992), S. 87-105.
Der überblicksartig gehaltene Aufsatz behandelt knapp weitere Werke.
- Nr. 3981
Landscape and seasons of the medieval world. Toronto, 1973.
Viele weitere Autoren und Werke werden genannt.
- Nr. 4518
Dargestellte Wirklichkeit im frühneuhochdeutschen Prosaroman: Die Natur und ihre Verwendung im epischen Gefüge. Diss. Göttingen, 1960 [masch.].
Schmitt, S. 237.
Im Anhang (S. 321-368) folgt eine "Zusammenstellung des Wortschatzes aus dem Bereich des Landschaftlichen und der zu ihm gehörenden Gemeinvorstellungen" (S. 322), gewonnen aus den vom Verfasser der Untersuchung zugrundegelegten zahlreichen Prosaromanen und -novellen.
- Nr. 4681
- Nr. 4938
"The decay of the formal gardens: Late romanticism to expressionism". Colloquia Germanica, 6 (1972), S. 238-256.
Schmitt, S. 101.
- Nr. 5114
"Der allegorische Garten". In: Hart, warr nich mööd: Festschrift für Christian Boeck. Hg.v. Gustav Hoffman und Gustav Jürgensen. Hamburg, 1960. S. 260-269.
Schmitt, S. 101.
Auch in: Stammler, W. Wort und Bild. Berlin, 1962. S. 106-116. Mit einer Fülle von kurz zitierten Texten verschiedener Gattungen erörtert der Autor das Problem des Gartens als Allegorie: als Baumgarten, Krautgarten, Würzgarten, Rosengarten und himmlisches Paradies.
- Nr. 5182
Über Naturgefühl in Deutschland im 10. und 11. Jahrhundert. Beiträge zur Kulturgeschichte des Mittelalters und der Renaissance, 4. Berlin, 1910. [Zugleich Diss. Tübingen, 1909/10].
Schmitt, S. 235, 335; Baldensperger/Friederich, S. 129.
Laut Quelle auch: Repr. Hildesheim 1973. - Die Verfasserin stützt ihre These vom Vorhandensein eines Naturgefühls im frühen Mittelalter mit einer Fülle von Text-Belegen.
- Nr. 5319
"Formen und Verformen durch die Vergeistigung der Farben". Jahrbuch des Wiener Goethe-Vereins, N.F. 68 (1964), S. 124-148.
Schmitt, S. 84.
Thalmann sieht in der Literatur und Kunst der Romantik einen "Antinaturalismus, der bei der Vergeistigung der Farben und der Verfremdung der Formen ansetzt, die weniger der Natur entnommen sind denn der menschlichen Problematik. [In der Romantik gibt es] keine Bestandaufnahme des Wirklichen, aber nicht aus Unfähigkeit oder Mache, sondern als Folge einer höchst intensiven Verformung der Welt, die den Künstler zutiefst befremdet" (S. 147).
- Nr. 5320
"Der romantische Garten". Journal of English and Germanic Philology, 48 (1949), S. 329-342.
Schmitt, S. 101.
Ein Streifzug durch die Literatur der Romantik mit kurz angeführten Beispielen.
- Nr. 5509
- Nr. 5589
The garden in Victorian literature. Cambridge, 1988.
Mit umfangreichen Literaturangaben (S. 344-361) sowie Index mit Motivnennungen (S. 362-371).
- Nr. 5702
Das Arkadienbild und der Mythos der goldenen Zeit in der französischen Literatur des 17. und 18. Jahrhunderts. Salzburger Romanistische Schriften, 3. Salzburg, 1972.
Frenzel, Motive, S. 37