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34 Treffer · Seite 2 von 2- Nr. 4597
Scientific themes in the popular literature and the poetry of the German Enlightenment, 1720-1760. German Studies in America, 12. Bern, 1973. [Zugleich Diss. Baltimore: Johns Hopkins University, Maryland, 1966].
Schmitt, S. 239.
Im ersten Teil seiner Abhandlung gibt der Verfasser einen Überblick über die den Dichtern der Aufklärung zur Verfügung stehenden Werke der "neuen Wissenschaften": Übersetzungen, Wissenschaftskompendien, theologisch-naturwissenschaftliche Werke, Zeitschriften.
- Nr. 4984
"The use of color in literature: A survey of research". Proceedings of the American Philosophical Society, 90:3 (1946), S. 163-249.
Schmitt, S. 83; Baldensperger/Friederich, S. 91.
Überblickscharakter.
- Nr. 5016
"Functions of color in poetry". Essays in Literature, 4 (1977), S. 49-58.
Der Aufsatz besitzt Überblickscharakter.
- Nr. 5091
Untersuchungen zur Verwendung der Farben in der modernen Lyrik. Diss. Tübingen, 1971.
Schmitt, S. 84.
Diese Arbeit besitzt Überblickscharakter.
- Nr. 5149
Ludwig Tieck und das Farbenempfinden der romantischen Dichtung. Schriften der Literarhistorischen Gesellschaft Bonn, 7. Dortmund, 1910.
Schmitt, S. 83.
Dieses Werk mit Überblickscharakter bezieht auch Musik und Malerei mit ein. Außerdem wird das Farbenempfinden in der Dichtung seit dem Mittelalter kurz dargestellt.
- Nr. 5319
"Formen und Verformen durch die Vergeistigung der Farben". Jahrbuch des Wiener Goethe-Vereins, N.F. 68 (1964), S. 124-148.
Schmitt, S. 84.
Thalmann sieht in der Literatur und Kunst der Romantik einen "Antinaturalismus, der bei der Vergeistigung der Farben und der Verfremdung der Formen ansetzt, die weniger der Natur entnommen sind denn der menschlichen Problematik. [In der Romantik gibt es] keine Bestandaufnahme des Wirklichen, aber nicht aus Unfähigkeit oder Mache, sondern als Folge einer höchst intensiven Verformung der Welt, die den Künstler zutiefst befremdet" (S. 147).
- Nr. 5399
Das visuelle und akustische Moment im mittelhochdeutschen Volksepos. Diss. Göttingen, 1917.
Schmitt, S. 247.
Den Schwerpunkt der vom Verfasser untersuchten Texte bildet die Heldendichtung des 13. bis 16. Jahrhunderts.
- Nr. 5426
Die Farbenbezeichnungen in der Dichtung der englischen Renaissance. Diss. Berlin, 1934. Reval, 1934 [masch.].
Baldensperger/Friederich, S. 91.
Überblickscharakter.
- Nr. 5474
"Die Farbenbezeichnungen im 'Chanson de Roland' und in der 'Nibelunge Not'". Zeitschrift für Völkerpsychologie und Sprachwissenschaft, 17 (1887), S. 139-161.
Baldensperger/Friederich, S. 91.
8 Farben werden in 10 Abschnitten besprochen. Vorwiegend sprachwissenschaftliche Arbeit, die aber auch motivlich relevant ist.
- Nr. 5530
"Die Farben- und Blumensprache des Mittelalters". In: W. Wackernagel. Kleinere Schriften. Erster Band: Abhandlungen zur deutschen Altertumskunde und Kunstgeschichte. Leipzig, 1872. S. 143-240.
Schmitt, S. 42, 83; Baldensperger/Friederich, S. 91.
In die überblicksartige Untersuchung werden weitere Pflanzen, dazu Kleidungsstücke und Körperteile einbezogen.
- Nr. 5660
"Colours and the 'Nibelungenlied': An aspect of the medieval use of colour". In: Trivium: 'Erfahrung und Überlieferung': Festschrift C.P. Magill. Hg.v. Hinrich Siefken und Alan Robinson. Cardiff, 1974. S. 22-31.
Der Verfasser untersucht die Funktionen der Farben Gold, Rot, Silber, Weiß, Grün, Schwarz und Grau im angegebenen Text.
- Nr. 5772
Untersuchung über den Gebrauch der Farbenbezeichnung in der Poesie Altenglands. Diss. Münster, 1902.
Baldensperger/Friederich, S. 91.
- Nr. 5949
"Farbensymbolik". Germania <Wien>: Vierteljahrsschrift für deutsche Altertumskunde, 8 (1863), S. 497-505.
Schmitt, S. 83.
Bei diesem Aufsatz handelt es sich um eine Textstellen-Sammlung - vor allem aus den o.g. Werken - versehen mit kurzen Kommentaren.
- Nr. 5950
"Farbenvergleiche im Mittelalter". Germania <Wien>: Vierteljahrsschrift für deutsche Altertumskunde, 9 (1864), S. 385-402.
Schmitt, S. 83.
Zingerle beschließt seine umfangreiche Teststellen-Sammlung mit der Feststellung, "daß die Vergleiche bei Farben [...] im deutschen Mittelalter bestimmte und oft wiederkehrende [seien], und daß die meisten derselben heutzutage noch in stäter Frische fortleb[t]en" (S. 402).