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25 Treffer · Seite 2 von 2- Nr. 4620
Thema und Funktion der Literatur in Gottfried Kellers Prosawerken. Diss. Zürich, 1978.
Scherrer geht der Frage nach, "wo und in welcher spezifischen Weise Literatur thematisch wird im Prosawerk Gottfried Kellers" - und zwar unter dem Aspekt, daß "Keller die fiktiven Gestalten seiner Werke durch ihre Lektüre, Bibliotheken, ihre Passion für einen bestimmten Dichter oder ein bestimmtes Werk zu charakterisieren pflegt" (S. 1).
- Nr. 4779
"Die Platane am Ilissos". Germanisch-Romanische Monatsschrift, 35, N.F. 4 (1954), S. 81-107.
Schmitt, S. 258.
"Der ganze Motivkreis [...] dürfte der häufigste und beliebteste Topos sein, der sich durch die Jahrhunderte und Jahrtausende in ununterbrochenem Strom bis in die Gegenwart verfolgen läßt. [...] Die 'Platane am Ilissos' ist an sich nur ein Einzelzeugnis unter vielen und keineswegs eines der markantesten, aber es hat nun doch dank dem, das es eben 'd a s Platonische' ist, besondere Berühmtheit erlangt, und so ist es seinerseits wieder zu einem eigenen 'Topos' geworden" (S. 101).
- Nr. 4809
Das Volkstumserlebnis des Arbeiters in der Dichtung von Gerrit Engelke, Heinrich Lersch und Karl Bröger: <Ein Beitrag zur Morphologie des Problems>. Diss. Berlin, 1939/40.
Schmitt, S. 360.
Nationalsozialistische Tendenzen.
- Nr. 5121
"Das Bild der Alpen in der englischen Literatur des 17. und 18. Jahrhunderts". Germanisch-Romanische Monatsschrift, 45, N.F. 14 (1964), S. 121-138.
"Es ist eine allen Geisteswissenschaften gemeinsame Erfahrung, daß der Geist, wenn er sich selbst zu begreifen sucht, Aufschluß zunächst in seinen Randphänomenen findet. Auch der Wandel der Naturauffassung im Jahrhundert vor der Romantik wird in seinem Ablauf und Mechanismus besonders eindringlich sichtbar, wenn wir den Blick auf eines seiner Randphänomene richten, auf den Wandel der ästhetischen und literarischen Wertung des Alpenerlebnisses. [...] Da der vorromantische Wandel der Naturauffassung, dem die Umwertung des Alpenerlebnisses unterzuordnen ist, einen sehr wichtigen Teilaspekt des allgemeinen Stilwandels vom Klassizismus zur Romantik in England darstellt, scheint es sich zu lohnen, seinen Ursachen genauer nachzugehen. Der Überblick über die früheren Versuche, diesen Wandel zu erklären und zu deuten, bietet nebenher auch Gelegenheit, einiges über die Methodologie und Fragestellungen der englischen Literaturwissenschaft seit dem Ausgang des 19. Jahrhunderts anzufügen" (S. 121f.).
- Nr. 5650
Das Alpenerlebnis in der deutschen Literatur des 18. Jahrhunderts. Wege zur Dichtung, 17. Horgen-Zürich, 1933.
Schmitt, S. 11.
Weitere Autoren und Werke werden behandelt.