Einfache Suche
Wählen Sie eine Kategorie und suchen Sie nach Begriffen.
Mehrere Begriffe werden mit UND verknüpft, Teilwörter genügen. Groß-/Kleinschreibung wird ignoriert; ä/ae, ö/oe, ü/ue und ß/ss werden gleichgesetzt.
Ergebnisse
94 Treffer · Seite 2 von 5- Nr. 1165
Studien zur religiösen Gedankenwelt in der Spruchdichtung des 13. Jahrhunderts. Diss. Bonn, 1937.
Schmitt, S. 274.
- Nr. 1182
"Die existenzielle Überwindung der Angst". In: M. Dietrich. Das moderne Drama: Strömungen, Gestalten, Motive. Kröners Taschenausgabe, 220. 3. Aufl. Stuttgart, 1974. S. 674-679.
Die untersuchten Autoren und Werke werden in einem ausführlichen Personen- und Dramenregister aufgelistet (S. 906-936), das sich auf den gesamten Band bezieht.
- Nr. 1186
"Tradition und Ursprünglichkeit in den 'Besserungsstücken' des Wiener Volkstheaters". Weimarer Beiträge, 12 (1966), S. 566-572.
Schmitt, S. 38.
- Nr. 1209
"On Elizabethan 'Credulity': With some questions concerning the use of the marvelous in literature". Journal of the History of Ideas, 1 (1940), S. 151-176.
Baldensperger/Friederich, S.121
- Nr. 1275
A study of the magic elements in the Romans d'Aventure and the Romans Bretons. Baltimore, Maryland, 1906. [Zugleich Diss. Baltimore: The Johns Hopkins University, Maryland, 1905].
Baldensperger/Friederich, S. 121.
- Nr. 1352
Die Entwicklung des Wiener Theaters vom 16. zum 19. Jahrhundert <Stoffe und Motive>. 2 Bde. Schriften der Gesellschaft für Theatergeschichte, 28 u. 29. Berlin, 1918 u. 1919. Bes. S. 21-449.
Schmitt, S. 333, 380.
Das Stoffregister auf den Seiten 557-580 listet viele weitere Einzelmotive auf. Im Personenregister (S. 581-614) werden die behandelten Autoren und Werke aufgeführt.
- Nr. 1485
Allegory: The theory of a symbolic mode. Ithaca, New York, 1964 u.ö.
Seigneuret, S. 307.
Der Verfasser berücksichtigt eine Fülle von Autoren und Werken (Index: S. 405-418).
- Nr. 1567
"Medea in Kolchis". Antike und Abendland, 12 (1966), S. 3-28.
Der Verfasser bezieht eine Reihe weiterer Autoren und Werke in seine Untersuchung ein.
- Nr. 1626
German science fiction: Variations on the theme of survival in the space-time continuum. Diss. Chapel Hill: University of North Carolina, 1973. [Auszug: Dissertation Abstracts International, 34 (1973/74), S. 2622 A].
Schmitt, S. 193.
Der Verfasser vergleicht zunächst die Werke der modernen Autoren mit denen Platons unter den folgenden Gesichtspunkten: "The isolating setting", "The author as architect and city planner", "The basis of culture", "Collective man versus individual man" und "Conflict". -- Weitere Themen werden in der Untersuchung behandelt.
- Nr. 1665
"Two Notes on 'Les Cenci' of Stendhal". The Romanic Review, 21 (1930), S. 137-141.
Baldensperger/Friederich, S. 88
Der Stoff um das verbrecherische Leben des römischen Renaissance-Adligen Cenci und seiner Familie, die nach einem Mord-Komplott gegen den Vater verurteilt und hingerichtet wurde, ist in verschiedenen historischen Quellen überliefert. Die literarischen Bearbeitungen des Stoffes gehen mit diesen Quellen z.T. recht frei um.
- Nr. 1776
Studien zum Thema 'Arbeit' im Werk von Constantin Meunier und Vincent van Gogh. Beiträge zur Kunstwissenschaft, 2. München, 1984.
"Die wiederholt im Zentrum moderner Realismus-Debatte stehende Frage, ob das Thema allein schon ausreiche, ein Werk als kritisch zu bezeichnen, oder ob es nicht vielmehr um das weite Feld der Auffassung des Themas gehen müsse, entschieden die Zeitgenossen Meuniers implizit zugunsten des letzteren, wie sich herausstellen wird. Die Verfasserin teilt diese Sichtweise, der Nachweis sollte anhand detaillierter Werkinterpretationen erbracht werden und damit verbunden ein Versuch, sich an den Diskussionen über 'Naturalismus und Realismus' zu beteiligen" (Vorwort, S. III). - Die Werke der bildenden Kunst stehen bei dieser Untersuchung im Vordergrund.
- Nr. 1864
"Heimatkunst". In: Reallexikon der deutschen Literaturgeschichte. 2. Aufl. Hg.v. Werner Kohlschmidt, Wolfgang Mohr, Klaus Kanzog und Achim Masser. 5 Bde. Berlin, 1958ff. Bd. I (1958), S. 629-631.
Schmitt, S. 130.
"Die Heimatkunst war das Produkt einer Epoche, die ein zu schwach entwickeltes und daher plötzlich übersteigertes Nationalbewußtsein durch emotionale Bindungen an Heimat und Volkstum zu festigen suchte" (S. 631).
- Nr. 1881
Salomon und Markolf: Ein literarischer Komplex im Mittelalter und in der frühen Neuzeit: Studien zu Überlieferung und Interpretation. Hermaea, N.F. 81. Tübingen, 1999.
Die Verfasserin spricht wechselnd vom literarischen Komplex oder Stoff 'Salomon und Markolf'. Hierbei sieht sie - belegt durch verschiedene Zeugen der Überlieferung - das Brautwerbungsepos 'Salman und Morolf' als Teil des gemeinsamen literarischen Komplexes, oder genauer, als separaten Erzählstrang ("eine zweite Komponente der Salomon-Rezeption im Mittelalter" [S. 83]) des umfassenderen Stoffes (S. 278). - Motivgeschichtlich wichtig sind die Hinweise darauf, daß Markolf-Geschichten mündlich schon seit dem 12. Jahrhundert in Deutschland und Frankreich vielfach kursierten, bevor es zur Verschriftlichung des Stoffes im 15. Jahrhundert kam. Wichtig sind auch die Hinweise auf die Rezeption und Neubewertung des Stoffes zwischen dem 16. und 20. Jahrhundert (vgl. hierzu den Anhang: 'Literarische Zeugnisse zu "Markolf"', S. 298-340). -- Neben den oben angeführten Inhaltseinheiten spricht Griese eine große Zahl von weiteren Erzähl-Motiven an, die die 'Fabel' des 'Salomon-Markolf-Komplex' konstituieren.
- Nr. 2068
"The intriguing slave in Greek comedy". Transactions and Proceedings of the American Philological Association, 86 (1955), S. 135-142.
Frenzel, Motive, S. 50
- Nr. 2075
The legend of Perseus: A study of tradition in story, custom and belief. 3 Bde. Grimm Library, 2, 3 u. 5. London, 1894-1896. Bd. I: The supernatural birth (1894), Bd. II: The life-token (1895), Bd. III: Andromeda, Medusa (1896).
Baldensperger/Friederich, S. 134.
Die umfangreiche Studie untersucht das Fortleben antiker Stoffe (Perseus, Andromeda, Medusa und das Lebenszeichen) bzw. ihrer Elemente in Märchen, Sage und Aberglaube vornehmlich des europäisch-abendländischen Kulturkreises. Eine Fülle von hiermit im Zusammenhang stehenden Motiven und Themen wird behandelt und findet sich in den Inhaltsverzeichnissen der jeweiligen Bände detailliert aufgeschlüsselt.
- Nr. 2085
"Hawthorne and the Cenci". Neophilologus, 27 (1942), S. 59-65.
Baldensperger/Friederich, S. 88.
Vertiefung der von George Parson Lathrop aufgestellten These, daß Hawthorne bei der Gestaltung der Mariam in "Marble Faun" von Shelleys "The Cenci" angeregt worden sei. Haselmayer legt überdies einen Einfluß von Guido Renis Gemälde "Beatrice Cenci" nahe. -- Der Stoff um das verbrecherische Leben des römischen Renaissance-Adligen Cenci und seiner Familie, die nach einem Mord-Komplott gegen den Vater verurteilt und hingerichtet wurde, ist in verschiedenen historischen Quellen überliefert. Die literarischen Bearbeitungen des Stoffes gehen mit diesen Quellen z.T. recht frei um.
- Nr. 2103
"Poetry and the hunt in medieval Germany". AUMLA: Journal of the Australasian Universities Language and Literature Association, 25 (1966), S. 33-56.
Schmitt, S. 152.
Eine Reihe weiterer Autoren und Werke werden vom Verfasser vergleichend herangezogen.
- Nr. 2230
"Zur Literatur der Gründerzeit". Deutsche Vierteljahrsschrift, 41 (1967), S. 202-232.
Frenzel, Motive, S. 713.
Hermand wirft in seinem Beitrag die Frage auf, ob man "auch in der Literatur von einer ausgeprägten 'Gründerzeit'" sprechen könne. Er sieht eine Möglichkeit der Epochenbestimmung bei einer "Literatur, die so stark im Zeichen des Historismus steht", in der Beschreibung der Motive. "Denn das Geschichtliche ist hier nicht nur eine schmückende Arabeske [...], sondern zugleich eine Stildimension, die fast untrennbar mit den formalen Kriterien verwachsen ist" (S. 221). -- Die von der Quelle vergebenen Schlagwörter 'Tyrannei' und 'Tyrannenmord' werden von Hermand nur indirekt verwandt - etwa bei der Nennung von bevorzugten Stoffen (S. 212) oder den Beobachtungen zu den vorherrschenden Figuren der "Usurpatoren, Bonapartisten und Gewaltnaturen" (S. 228ff.).
- Nr. 2267
Gott in Person: Seine Gestalt im modernen deutschen Drama. dissertatio. München, 1969. [Zugleich Diss. München, 1969].
Schmitt, S. 116.
- Nr. 2402
"Postmodern - post mortem: Death and the death of the novel". In: Neo-Realism in Contemporary American Fiction. Hg.v. Kristiaan Versluys. Postmodern Studies, 5. Amsterdam, 1992. S. 87-109.
Hornungs der postmodernen Literaturtheorie verpflichteter Beitrag beschäftigt sich zwar auch - am Beispiel der o.g. modernen Romane - mit dem konkreten Motiv des Todes, im Zentrum der Überlegungen stehen aber Axiome wie 'The death of the author' ("What remains is the post mortal text without any reference to reality, without any psychological, or historical dimension, and without origin, author, and authority; what remains ist écriture" [S. 94]) und 'The postmodern principles [of deconstruction are] negating and annihilating postmodernism's very premises' ("In an admittedly macabre pun, one could describe this epistemological paradox as a correlation of postmodern with post mortem, insofar as annihilation and death seem to be constitutive elements of postmodernism" [S. 90f.]).