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29 Treffer · Seite 2 von 2- Nr. 3828
Märchenmotive und ihre Funktion für den Aufbau des höfischen Romans, dargestellt am 'Iwein' Hartmanns von Aue. Diss. Münster, 1973.
Zahlreiche weitere Autoren und Texte aus der englischen, französischen, lateinischen, griechischen und auch deutschen Literatur werden behandelt.
- Nr. 4096
Siegfried-Sigurd, der Drachenkämpfer: Untersuchungen zur germanisch-deutschen Heldensage: Zugleich ein Beitrag zur Entwicklungsgeschichte des alteuropäischen Erzählgutes. Bonner Jahrbücher: Beihefte, 17. Köln, 1966.
Seigneuret, S. 406.
Zum Gang seiner Untersuchung führt Ploss aus: "Ich möchte eine Reihe kleinerer Einzeluntersuchungen zu einer Art Kommentar verbinden. Dieser Kommentar folgt aber nicht Zeile für Zeile den dichterischen Zeugnissen über den Drachenkampf, sondern er faßt größere Motiveinheiten zusammen. Es muß bei einer Auswahl bleiben, und zwar solcher Motive, die in archäologischer und soziologischer Hinsicht als besonders aussagekräftig erschienen. Die erste Untersuchung bezieht sich auf den hürnenen Siegfried der deutschen Nibelungendichtung. Eine andere Untersuchung befaßt sich mit der Vogelweissagung und so mit dem nordischen Sigurd Fáfnisbani. Sie wird als Motivkette mit dem antiken Material konfrontiert, das hier sehr interessant ist, weil eine hellenistische Aretalogie des frühen dritten Jahrhunderts von einem Drachenkämpfer berichtet, der Herz und Leber des Ungeheuers verzehrte, um die Sprache der Vögel zu verstehen. Des weiteren soll die eigentümliche Tatsache behandelt werden, daß es für den Schauplatz des Kampfes eine stets sich wiederholende Topographie gibt. In die soziologischen Fragen führen die Bildzeugnisse am besten ein.[...] Es wird sich dartun lassen, daß gerade die bildlichen Darstellungen von Sigurds Drachenkampf wichtige Angaben über das Alter der eddischen Liedgruppe vom Drachenhort machen" (S. 4f.) - Im Anhang zahlreiche Abbildungen und ein Register, das neben Personennamen, Autoren und Werken, Ortsangaben und Sachnennungen auch die vom Verfasser behandelten Motive sowie Begriffe aus der Motivforschung umfaßt (S. 122-128).
- Nr. 4208
Märchen und Volkssage in der deutschen Dichtung von der Aufklärung bis zum Sturm und Drang. Diss. Köln, 1937.
Schmitt, S. 360.
Zahlreiche Autoren und Werke werden genannt. - Das von Schmitt vorgegebene Schlagwort 'Volkssage' ist kein Motiv (keine literarisch gestaltete Inhaltseinheit).
- Nr. 4463
"Supernaturalism and Satanism in Chateaubriand". The Open Court, 36 (1922), S. 257-271, 357-375, 437-448.
Baldensperger/Friederich, S. 144.
In seine Überlegungen bezieht Rudwin eine Vielzahl weiterer Autoren und Werke ein.
- Nr. 4868
"Der pikarische Held: Wiederaufleben einer literarischen Tradition seit 1945". In: Tendenzen der deutschen Literatur seit 1945. Hg.v. Th. Koebner. Kröners Taschenausgabe, 405. Stuttgart, 1971. S. 302-321.
Schmitt, S. 135.
Vergleichend werden weitere Autoren und Werke herangezogen, u.a. aus der amerikanischen, englischen und französischen Literatur.
- Nr. 4912
"The supernatural in nineteenth century fiction". Edinburgh Review, 197 (1903), S. 395-418.
Baldensperger/Friederich, S. 110, 121.
Namensnennung des Verfassers nach Baldensperger/Friederich, S. 110. Im 'Edinburgh Review' wird der Name nicht genannt.
- Nr. 5100
Das Wunderbare als Problem und Gegenstand der deutschen Poetik des 17. und 18. Jahrhunderts. Frankfurt a.M., 1975.
Schmitt, S. 378.
- Nr. 5627
- Nr. 5766
The 'Merveilleux' in the epic. Paris, 1925.
Baldensperger/Friederich, S. 122.
Bibl. Nachweis: Zeitschrift für romanische Philologie, Supplementheft 45: Bibliographie 1925 (1930), S. 126, Nr. 2906.