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53 Treffer · Seite 2 von 3- Nr. 2555
"The 'signs of old age' in Oswald von Wolkenstein's 'Ich sich und hör'". MLN: Modern Language Notes, 89 (1974), S. 767-786.
Schmitt, S. 12.
- Nr. 3009
- Nr. 3021
Die Darstellung körperlicher Krankheiten im deutschen Drama seit Lessing. Diss. München, 1926.
Schmitt, S. 178; Baldensperger/Friederich, S. 165.
Die Krankheit wird auch kurz in symbolischer und allegorischer Verwendung dargestellt (S. 35f.). Eine Fülle von Autoren wird herangezogen.
- Nr. 3129
"'The Noble Savage' until Shakespeare". English Studies, 36 (1955), S. 222-227.
Frenzel, Motive, S. 844
- Nr. 3155
Jetzt, da ich älter bin: Wechseljahre und Altern der Frau im Spiegel der Literatur. Ulm, 1990.
Erstausgabe 1989. - Zahlreiche Autoren werden behandelt.
- Nr. 3201
- Nr. 3216
The myth of the Golden Age in the Renaissance. London, 1969.
Frenzel, Motive, S. 37
Levin, für den das Goldene Zeitalter das "leitmotif" der Renaissance darstellt, bietet einen sich an historischen, sprachlichen und nationalen Entwicklungslinien orientierenden Überblick über dieses Thema, wobei er zahlreiche Werke anführt oder paraphrasiert: "But if we are centering upon thematic analysis, on pursuing a protracted and continuous pattern of thought through the divers meanings it has held for different writers, we cannot pretend to deal adequately with any single writer or with the full esthetic depth of his writings. The breadth of the panorama, the interplay of relationship, will have to compensate [...]. Our terrain is a middle ground between literary criticism and the history of ideas" (S. XIX). -- Die Studie gliedert sich in folgende Kapitel: 1. Prehistory, 2. Ethics, 3. Geography, 4. Fictions, 5. Pageantry, 6. Historiography. Ein Anhang umfaßt die folgenden kurzen Abschnitte: A. Paradises, Heavenly and Earthly, B. Some Paradoxes of Utopia, C. A Note on Iconography.
- Nr. 3219
"L'histoire de 'Suzanne et les deux vieillards' dans la littérature juive". Revue des Etudes juives, 96 (1933), S. 157-171.
Baldensperger/Friederich, S. 150
- Nr. 3269
Der Mythos vom goldenen Zeitalter in den Schäferdichtungen Italiens, Spaniens und Frankreichs zur Zeit der Renaissance. Diss. Berlin, 1933 [masch.].
Baldensperger/Friederich, S. 105.
Überblickscharakter.
- Nr. 3324
"Das Motiv vom kritischen Alter: Eine Studie zum 'Mann von fünfzig Jahren' und ähnlichen Stoffen". Euphorion, 21 (1914), S. 63-72.
Frenzel, Motive, S. 510; Schmitt, S. 185; Baldensperger/Friederich, S. 171.
- Nr. 3514
"Das goldene Zeitalter in der englischen Renaissance". Anglia, 59 (1935), S. 351-367.
Baldensperger/Friederich, S. 105.
Bibliogr. Hinweis: Ab Band 13 (1891) erschien die 'Anglia' unter doppelter Zählung auch als Neue Folge (N.F. 1 = 13). Ab Band 77 (1959) wurde die Zählung als Neue Folge eingestellt. - Meissner bemerkt abschließend: "Die Mythe vom goldenen Zeitalter ist im Humanismus so wenig wie später in der Romantik das wehleidige Klagen um die gute alte Zeit, sondern letzten Endes die 'rückwärts gewandte Spiegelung des Entwicklungszieles'; man blickt in die Vergangenheit, um die Zukunft nach ihrem Muster zu gestalten. Sie ist daher auch Ausdruck eines jugendlichen Fühlens, und selten hat es ja eine Epoche gegeben, die Männern so früh so große Verantwortung und entscheidenden Einfluß einräumte wie das 16. Jahrhundert. Aus diesen Geist heraus, der am Alltagsdasein keine Genüge findet, haben wir die Hochstimmung zu begreifen, die sich im Traum vom goldenen Zeitalter auswirkt" (S. 366).
- Nr. 3545
"Die Idylle". In: Reallexikon der deutschen Literaturgeschichte. 2. Aufl. Hg.v. Werner Kohlschmidt, Wolfgang Mohr, Klaus Kanzog und Achim Masser. 5 Bde. Berlin, 1958ff. Bd. I (1958), S. 742-749.
Schmitt, S. 146.
Die Verfasserin definiert den Begriff "Idyll/Idylle" als "ein kleines, in sich abgeschlossenes, literarisches Genrebild, welches einfache menschliche Verhältnisse fern vom öffentlichen, bewegten Leben im engen Zusammenhang mit der Natur schildert und dabei einfache, gutartige Charaktere in behaglich glücklichen Lebensverhältnissen heiter und nicht selten humorvoll zur Darstellung bringt" (S. 742). Anschließend wird die Entwicklung der Idyllendichtung überblickshaft chronologisch dargestellt. Diese steht jedoch "so stark in Beziehung zu der allgemeinen Entwicklung dieser poetischen Gattung, daß nur ein Überblick über den internationalen Ablauf die Sonderart der Einzelerscheinung verständlich zu machen vermag" (S. 742).
- Nr. 3581
"Hütte und Palast in der Dichtung des 18. Jahrhunderts". In: Formenwandel: Festschrift zum 65. Geburtstag von Paul Böckmann. Hg.v. Walter Müller-Seidel und Wolfgang Preisendanz. Hamburg, 1964. S. 138-155.
Schmitt, S. 145.
Neben den aufgeführten Autoren und Werken zieht Meyer diverse weitere Beispiele aus der deutschen Literatur heran.
- Nr. 3583
De Levensavond als litterair motief: Inaugurele Rede. Amsterdam, 1947.
Schmitt, S. 193.
Bibl. Nachweis: The National Union Catalog (NUC): Pre-1956 Imprints, Bd. 380, S. 608.
- Nr. 3590
"Der Fluch des Alters". Das literarische Echo, 11 (1908/09), Sp. 313-320.
Schmitt, S. 12; Baldensperger/Friederich, S. 171.
Bibl. Hinweis: Ab 26 (1923/24) Name der Zeitschrift geändert in "Die Literatur". -- Der Artikel besitzt Überblickscharakter.
- Nr. 3644
- Nr. 3682
Aristotelessagnet eller elskovs magt: Et bidrag til sammenlignende novelleforskning. Kopenhagen, 1916.
Frenzel, Motive, S. 11
- Nr. 3718
Die Idee des goldenen Zeitalters im Werk des Novalis: Studien zur Wesensbestimmung der frühromantischen Utopie und zu ihren ideengeschichtlichen Voraussetzungen. Probleme der Dichtung, 7. Heidelberg, 1965.
Frenzel, Motive, 1. Aufl., S. 37
- Nr. 3979
"Primitivistic ideas in the 'Faerie Queene'". Journal of English and Germanic Philology, 44 (1945), S. 139-151.
Baldensperger/Friederich, S. 137.
- Nr. 4016
"Das goldene Zeitalter bei den deutschen Romantikern". In: Die Ernte: Abhandlungen zur Literaturwissenschaft: Franz Muncker zu seinem 70. Geburtstage. Hg.v. Fritz Strich und Hans Heinrich Borcherdt. Halle a.d.S., 1926. S. 117-175.
Frenzel, Motive, S. 37; Schmitt, S. 115.